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wie viel Fett
geschrieben von Bucer1
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wie viel Fett 10. Oktober 2006 08:23 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 11 |
Hallo,
ich wollte fragen, was ihr hier sagt dazu wie viel Fett wir zu uns nehmen sollen. Ich weiß Bescheid über gesunde und ungesunde Fette. Ich habe das aok Buch. Da heißt es 60g oder wenn ich arg reduziere 45g aber auf keinen Fall weniger. Gestern sagten mir andere die Mindestmenge sei 20g und bei ww waren es immer 10g. Nun weiß ich gar nichts mehr. Kann mich jemand bitte aufklären?
vielen vielen Dank im Voraus
Dolores
ich wollte fragen, was ihr hier sagt dazu wie viel Fett wir zu uns nehmen sollen. Ich weiß Bescheid über gesunde und ungesunde Fette. Ich habe das aok Buch. Da heißt es 60g oder wenn ich arg reduziere 45g aber auf keinen Fall weniger. Gestern sagten mir andere die Mindestmenge sei 20g und bei ww waren es immer 10g. Nun weiß ich gar nichts mehr. Kann mich jemand bitte aufklären?
vielen vielen Dank im Voraus
Dolores
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Re: wie viel Fett 10. Oktober 2006 09:12 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 37 |
Ich denke es ist für eine gesunde Ernährung vor allem wichtig pflanzliche ungesättigte Fette zu essen und Fette aus Fisch. Tierische Fette sind nicht so günstig.
Wie viel dein Körper benötigt, kann man sicher irgendwo ausrechnen. 10g sind super wenig. Zum Beispiel sind 10g in etwa 10ml Öl - das ist nicht mal ein Esslöffel voll.
Es gibt bestimmte Diäten, LowFett 30 oder LowFett. Aber in beiden Diäten sollte man 30g oder mehr pro Tag essen.
Wie viel dein Körper benötigt, kann man sicher irgendwo ausrechnen. 10g sind super wenig. Zum Beispiel sind 10g in etwa 10ml Öl - das ist nicht mal ein Esslöffel voll.
Es gibt bestimmte Diäten, LowFett 30 oder LowFett. Aber in beiden Diäten sollte man 30g oder mehr pro Tag essen.
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Re: wie viel Fett 10. Oktober 2006 10:40 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 392 |
Wenn du tatsächlich ausschließlich die richtigen essentiellen Fettsäuren auswählen und voll verwerten würdest, dann sind gut 10 Gramm wohl tatsächlich das, was der Körper mindestens benötigt. Empfohlen wird aber etwa 30 - maximal 40 Prozent aller Kalorien mit (möglichst gesunden) Fetten zu decken, also wesentlich mehr als 10 Gramm. 60 Gramm sollten ein guter Richtwert sein, wenn man sich das nicht genauer ausrechnen möchte.
Fürs Gewicht ist zählt jede Kalorie und für die Gesundheit die komplette Versorgung mit allen für den Stoffwechsel wichtigen Nährstoffe, auf 10 Gramm Fett hin oder her kommt es da weniger an.
Gruß,
Der Shaddy
Fürs Gewicht ist zählt jede Kalorie und für die Gesundheit die komplette Versorgung mit allen für den Stoffwechsel wichtigen Nährstoffe, auf 10 Gramm Fett hin oder her kommt es da weniger an.
Gruß,
Der Shaddy
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Re: wie viel Fett 10. Oktober 2006 11:07 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 37 |
shaddy schrieb:
> Wenn du tatsächlich ausschließlich die richtigen essentiellen
> Fettsäuren auswählen und voll verwerten würdest, dann sind gut
> 10 Gramm wohl tatsächlich das, was der Körper mindestens
> benötigt. ....
Nein das ist nicht so. Fett ist nicht NUR der kcal reichste Nährstoff mit Baustoffen, die der Körper benötigt. Es ist außerdem ein Geschmacksträger und noch dazu wirken sich Omega 3 Fettsäuren auf unsere Psyche aus. Sie sind ein ähnlicher Glücklichmacher wie Schoki.
Ich denke dieses einseitige Essen, ist auf die Dauer für den Meschen schädigend - nicht nur Figurtechnisch sondern alle chemischen biologischen Prozesse werden beeinflusst. Zum Beispiel die Aufnahme von wichtigen Vitaminen benötigt unbedingt Fett!
Also man sollte niemanden nur 10g Fett am Tag empfehlen.
Nachricht bearbeitet (10.10.2006 11:10)
> Wenn du tatsächlich ausschließlich die richtigen essentiellen
> Fettsäuren auswählen und voll verwerten würdest, dann sind gut
> 10 Gramm wohl tatsächlich das, was der Körper mindestens
> benötigt. ....
Nein das ist nicht so. Fett ist nicht NUR der kcal reichste Nährstoff mit Baustoffen, die der Körper benötigt. Es ist außerdem ein Geschmacksträger und noch dazu wirken sich Omega 3 Fettsäuren auf unsere Psyche aus. Sie sind ein ähnlicher Glücklichmacher wie Schoki.
Ich denke dieses einseitige Essen, ist auf die Dauer für den Meschen schädigend - nicht nur Figurtechnisch sondern alle chemischen biologischen Prozesse werden beeinflusst. Zum Beispiel die Aufnahme von wichtigen Vitaminen benötigt unbedingt Fett!
Also man sollte niemanden nur 10g Fett am Tag empfehlen.
Nachricht bearbeitet (10.10.2006 11:10)
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Re: wie viel Fett 10. Oktober 2006 16:28 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 3.221 |
Das tägliche Minimum was der Körper zur Zellregeneration benötigt sind 30 g.
Um Dein Gewicht zu halten solltest Du nicht mehr als 60 g Fett am Tag konsumieren.
Was die Qualität des Fettes angeht, so ist pflanzliches dem tierischen immer vorzuziehen, da es kein Cholesterin enthält und gesünder ist.
Liebe Grüße
Andrea
Wir haben nur ein Leben;Warum machen wir es uns meistens so schwer??
Um Dein Gewicht zu halten solltest Du nicht mehr als 60 g Fett am Tag konsumieren.
Was die Qualität des Fettes angeht, so ist pflanzliches dem tierischen immer vorzuziehen, da es kein Cholesterin enthält und gesünder ist.
Liebe Grüße

Andrea
Wir haben nur ein Leben;Warum machen wir es uns meistens so schwer??
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Re: wie viel Fett 10. Oktober 2006 20:22 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 11 |
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wie viel Fett -eine Warnung 11. Oktober 2006 19:48 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 73 |
Hallo Bucer!
Noch einen Tipp aus eigener Erfahrung zum Thema Fett: Ich hatte während meiner Diät das Fett extrem reduziert (was mir viel leichter fiel als gedacht) und bekam davon Gallensteine! Zuerst wollten die Ärzte es nicht glauben, weil Abnehmen und eine nicht zu fettreiche Ernährung eigentlich vor Gallensteinen schützen (was im Prinzip auch stimmt). Aber da ich noch von zwei Fällen im Bekanntenkreis erfuhr wo auch eine Diät zu Gallensteinen führte habe ich recherschiert und den Zusammenhang bestätigt bekommen. Isst man kein / kaum Fett leert sich die Gallenblase nicht regelmäßig und der Gallensaft dickt ein und es können sich Steine oder Gries bilden.
Kaffee oder ähnliches müsste aber davor schützen (da das auch zum entleeren der Gallenblase führt)- habe ich nur vorher leider nicht gewusst.
Liebe Grüße,
Zuckerfee.
Noch einen Tipp aus eigener Erfahrung zum Thema Fett: Ich hatte während meiner Diät das Fett extrem reduziert (was mir viel leichter fiel als gedacht) und bekam davon Gallensteine! Zuerst wollten die Ärzte es nicht glauben, weil Abnehmen und eine nicht zu fettreiche Ernährung eigentlich vor Gallensteinen schützen (was im Prinzip auch stimmt). Aber da ich noch von zwei Fällen im Bekanntenkreis erfuhr wo auch eine Diät zu Gallensteinen führte habe ich recherschiert und den Zusammenhang bestätigt bekommen. Isst man kein / kaum Fett leert sich die Gallenblase nicht regelmäßig und der Gallensaft dickt ein und es können sich Steine oder Gries bilden.
Kaffee oder ähnliches müsste aber davor schützen (da das auch zum entleeren der Gallenblase führt)- habe ich nur vorher leider nicht gewusst.
Liebe Grüße,
Zuckerfee.
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Re: wie viel Fett -eine Warnung 12. Oktober 2006 10:31 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 11 |
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Re: wie viel Fett 13. Oktober 2006 17:24 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 9 |
Hallo,
als Oecotrophologe empfehle ich 2 TL Öl= 10g, aber nur hochwertiges.
Das soll heissen gemischt aus Raps, Sonnenblumen und Olivenöl.
Diese Menge sollte nicht unterschritten werden.
25g Margarine von becel oder rau sind zusätzlich erlaubt.
Wenn Ihr Halbfettmargarine nehmt = 50g.
Austauschen mit Nüssen ist auch ok.
10g Margaine = 15g Nuss.
Tierische Fette braucht der menschliche Körper gar nicht.
LG
als Oecotrophologe empfehle ich 2 TL Öl= 10g, aber nur hochwertiges.
Das soll heissen gemischt aus Raps, Sonnenblumen und Olivenöl.
Diese Menge sollte nicht unterschritten werden.
25g Margarine von becel oder rau sind zusätzlich erlaubt.
Wenn Ihr Halbfettmargarine nehmt = 50g.
Austauschen mit Nüssen ist auch ok.
10g Margaine = 15g Nuss.
Tierische Fette braucht der menschliche Körper gar nicht.
LG
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Re: wie viel Fett 13. Oktober 2006 17:58 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 11 |
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Re: wie viel Fett 17. Oktober 2006 14:33 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 556 |
WeLoveThailand schrieb:
>
> als Oecotrophologe [.....]
>
> 25g Margarine von becel oder rau sind zusätzlich erlaubt.
>
Margarine?????? Dass gehärtete Fette das letzte sind, sollte sich wohl bis zu den oec.trophs durchgesprochen haben .... aber die sind ja fast alle auf der Gehaltsliste der Margarineindustrie - anders lässt sich das unbeirrte Festhalten an der Margarinelüge nicht erklären.
jinx :-((
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Frauen und Katzen tun, was sie wollen - Männer und Hunde sollten sich daran gewöhnen.
>
> als Oecotrophologe [.....]
>
> 25g Margarine von becel oder rau sind zusätzlich erlaubt.
>
Margarine?????? Dass gehärtete Fette das letzte sind, sollte sich wohl bis zu den oec.trophs durchgesprochen haben .... aber die sind ja fast alle auf der Gehaltsliste der Margarineindustrie - anders lässt sich das unbeirrte Festhalten an der Margarinelüge nicht erklären.
jinx :-((
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Frauen und Katzen tun, was sie wollen - Männer und Hunde sollten sich daran gewöhnen.
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Re: wie viel Fett 17. Oktober 2006 14:48 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 248 |
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Re: wie viel Fett 17. Oktober 2006 16:56 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 556 |
Plüschtiger schrieb:
> Es gibt aber auch Margarine ohne gehärtete Fette!
> Sollte vielleicht auch mal erwähnt werden...
Klar - aber wie bekommt man flüssiges Pflanzenöl streichfähig, wenn nicht durch Umesterung (= Härtung)?
Richtig, durch zugesetzte Emulgatoren wie zB.
Aus: [lebensmittellexikon.de] Mehr Wissen rund um Lebensmittel, Ernährung und Kochen
Kategorie: Lebensmittelzusatzstoffe
Emulgatoren
Emulgatoren sind Stoffe, die es ermöglichen, eigentlich nicht miteinander mischbare Komponenten in eine beständige Emulsion zu bringen. Emulgatoren zeichnen sich durch die wichtige Eigenschaft aus, sowohl in Wasser als auch in Fett löslich zu sein. Die Moleküle eines Emulgators bestehen aus zwei Teilen, einem fettliebenden (lipophilen) und einem wasserliebenden (hydrophilen) Teil. Damit können sie die Grenzflächen zwischen zwei eigentlich unverträglichen Stoffen wie Fett und Wasser stabilisieren.
Mithilfe von Emulgatoren entstandene Mischungen (Emulsionen) sind beispielsweise Margarine, Mayonnaise und Sauce Hollandaise. Auch einige unbehandelte Lebensmittel wie Milch oder Sahne sind Emulsionen. Sie enthalten den natürlichen Emulgator Lezithin. In der Lebensmittelindustrie wird Lezithin (E 322) auch als Antioxidationsmittel, Stabilisator und Mehlbehandlungsmittel eingesetzt. Lezithin wird aus Sojabohnen, Raps, Erdnüssen, Sonnenblumenkernen oder Hühnereiern gewonnen.
Emulgatoren bestehen meist aus einem fettlöslichen und einem wasserlöslichen Teil. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn Wasser und Öl zu einer beständigen, homogenen Vermischung gebracht werden sollen. In einigen Produkten wird mithilfe von Emulgatoren Wasser anstelle von teurerem Pflanzenfett eingelagert.
Emulgatoren in der Küche
In der Küche wird beispielsweise Eigelb als Emulgator verwendet: Damit bringt man u. a. Mayonnaise oder Sauce Hollandaise in eine Emulsion. Wichtigster Bestandteil dieses Emulgators ist Lezithin.
Einige ausgesuchte Emulgatoren, die in der Lebensmittel verarbeitenden Industrie verwendet werden dürfen:
* Ascorbylpalmitat (E 304)
* Lezithin (E 322)
* Phosphorsäure (E 338)
* Natriumphosphat (E 339)
* Kaliumphosphat (E 340)
* Kalziumphosphat (E 341)
* Magnesiumorthophosphat (E 343)
* Propylenglykolalginat (E 405)
* Polyoxyethylen(8)stearat (E 430)
* Polyoxyethylenstearat (E 431)
* Ammoniumphosphatide (E 442)
* Natrium- und Kaliumphosphat (E 450)
* Natriumsalze der Speisefettsäuren (E 470a)
* Mono- und Diglyzeride von Speisefettsäuren (E 471)
* Essigsäuremonoglyzeride (E 472a)
* Milchsäuremonoglyzeride (E 472b)
* Zitronensäuremonoglyzeride (E 472c)
* Weinsäuremonoglyzeride (E 472d)
* Diacetylweinsäuremonoglyzeride (E 472e)
* Zuckerester von Speisefettsäuren (E 473)
* Zuckerglyzeride (E 474)
* Polyglyzeride von Speisefettsäuren (E 475)
* Polyglycerin-Polyricinoleat (E 476)
* Propylenglykolester von Speisefettsäuren (E 477)
* Natriumstearoyllaktylat (E 481)
* Stearyltartrat (E 483)
* Sorbitanmonostearat (E 491)
* Stearinsäure (E 570)
Mahlzeit!
jinx :-)
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Frauen und Katzen tun, was sie wollen - Männer und Hunde sollten sich daran gewöhnen.
> Es gibt aber auch Margarine ohne gehärtete Fette!
> Sollte vielleicht auch mal erwähnt werden...
Klar - aber wie bekommt man flüssiges Pflanzenöl streichfähig, wenn nicht durch Umesterung (= Härtung)?
Richtig, durch zugesetzte Emulgatoren wie zB.
Aus: [lebensmittellexikon.de] Mehr Wissen rund um Lebensmittel, Ernährung und Kochen
Kategorie: Lebensmittelzusatzstoffe
Emulgatoren
Emulgatoren sind Stoffe, die es ermöglichen, eigentlich nicht miteinander mischbare Komponenten in eine beständige Emulsion zu bringen. Emulgatoren zeichnen sich durch die wichtige Eigenschaft aus, sowohl in Wasser als auch in Fett löslich zu sein. Die Moleküle eines Emulgators bestehen aus zwei Teilen, einem fettliebenden (lipophilen) und einem wasserliebenden (hydrophilen) Teil. Damit können sie die Grenzflächen zwischen zwei eigentlich unverträglichen Stoffen wie Fett und Wasser stabilisieren.
Mithilfe von Emulgatoren entstandene Mischungen (Emulsionen) sind beispielsweise Margarine, Mayonnaise und Sauce Hollandaise. Auch einige unbehandelte Lebensmittel wie Milch oder Sahne sind Emulsionen. Sie enthalten den natürlichen Emulgator Lezithin. In der Lebensmittelindustrie wird Lezithin (E 322) auch als Antioxidationsmittel, Stabilisator und Mehlbehandlungsmittel eingesetzt. Lezithin wird aus Sojabohnen, Raps, Erdnüssen, Sonnenblumenkernen oder Hühnereiern gewonnen.
Emulgatoren bestehen meist aus einem fettlöslichen und einem wasserlöslichen Teil. Sie kommen immer dann zum Einsatz, wenn Wasser und Öl zu einer beständigen, homogenen Vermischung gebracht werden sollen. In einigen Produkten wird mithilfe von Emulgatoren Wasser anstelle von teurerem Pflanzenfett eingelagert.
Emulgatoren in der Küche
In der Küche wird beispielsweise Eigelb als Emulgator verwendet: Damit bringt man u. a. Mayonnaise oder Sauce Hollandaise in eine Emulsion. Wichtigster Bestandteil dieses Emulgators ist Lezithin.
Einige ausgesuchte Emulgatoren, die in der Lebensmittel verarbeitenden Industrie verwendet werden dürfen:
* Ascorbylpalmitat (E 304)
* Lezithin (E 322)
* Phosphorsäure (E 338)
* Natriumphosphat (E 339)
* Kaliumphosphat (E 340)
* Kalziumphosphat (E 341)
* Magnesiumorthophosphat (E 343)
* Propylenglykolalginat (E 405)
* Polyoxyethylen(8)stearat (E 430)
* Polyoxyethylenstearat (E 431)
* Ammoniumphosphatide (E 442)
* Natrium- und Kaliumphosphat (E 450)
* Natriumsalze der Speisefettsäuren (E 470a)
* Mono- und Diglyzeride von Speisefettsäuren (E 471)
* Essigsäuremonoglyzeride (E 472a)
* Milchsäuremonoglyzeride (E 472b)
* Zitronensäuremonoglyzeride (E 472c)
* Weinsäuremonoglyzeride (E 472d)
* Diacetylweinsäuremonoglyzeride (E 472e)
* Zuckerester von Speisefettsäuren (E 473)
* Zuckerglyzeride (E 474)
* Polyglyzeride von Speisefettsäuren (E 475)
* Polyglycerin-Polyricinoleat (E 476)
* Propylenglykolester von Speisefettsäuren (E 477)
* Natriumstearoyllaktylat (E 481)
* Stearyltartrat (E 483)
* Sorbitanmonostearat (E 491)
* Stearinsäure (E 570)
Mahlzeit!
jinx :-)
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Frauen und Katzen tun, was sie wollen - Männer und Hunde sollten sich daran gewöhnen.
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Re: wie viel Fett 17. Oktober 2006 19:57 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 9 |
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Re: wie viel Fett 17. Oktober 2006 20:11 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 9 |
Hallo,
anscheinend haben wir es mit einem "echten Experten" zu tun.
Hast Du Lebensmittelchemie studiert oder beziehst Du Dein Wissen nur aus dem Internet oder Frauenzeitschriften?
Kauf Dir mal den Belitzsch/Grosch und schau mal rein.
Öl zu härten ist auch über eine "Umersterung" möglich.
Deine Aufzählung von E Nummern beweist mir immer wieder welche paranoide Angst vor E Nummern besteht, obwohl Du gleichzeitig aufschreibst um was es sich tatsächlich handelt.
Was ist an Lecithin schlimm?
Weisst Du überhaupt was das alles für Stoffe sind?
Stearinsäure ist sooooooo gefährlich, ne nicht wirklich, denn die hast Du im Prinzip in Deinem Fettgewebe.
Die Fettsäuren liegen im Körper, also bei physiologischem pH-Wert als Carboxylate vor. Heisst also es fehlt ein -OH und macht es zum Stearat.
Hinter den meisten E Nummern verbergen sich ganz einfache Stoffe, die Du auch sonst in natürlichen Lebensmitteln findest.
Glyceride und Glycerine wären da noch zu nennen.
Eine Frage hätte ich noch,
warum so aggressiv?
anscheinend haben wir es mit einem "echten Experten" zu tun.
Hast Du Lebensmittelchemie studiert oder beziehst Du Dein Wissen nur aus dem Internet oder Frauenzeitschriften?
Kauf Dir mal den Belitzsch/Grosch und schau mal rein.
Öl zu härten ist auch über eine "Umersterung" möglich.
Deine Aufzählung von E Nummern beweist mir immer wieder welche paranoide Angst vor E Nummern besteht, obwohl Du gleichzeitig aufschreibst um was es sich tatsächlich handelt.
Was ist an Lecithin schlimm?
Weisst Du überhaupt was das alles für Stoffe sind?
Stearinsäure ist sooooooo gefährlich, ne nicht wirklich, denn die hast Du im Prinzip in Deinem Fettgewebe.
Die Fettsäuren liegen im Körper, also bei physiologischem pH-Wert als Carboxylate vor. Heisst also es fehlt ein -OH und macht es zum Stearat.
Hinter den meisten E Nummern verbergen sich ganz einfache Stoffe, die Du auch sonst in natürlichen Lebensmitteln findest.
Glyceride und Glycerine wären da noch zu nennen.
Eine Frage hätte ich noch,
warum so aggressiv?
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