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Auslandsaufenthalt
geschrieben von Nanaimo
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Auslandsaufenthalt 26. September 2006 02:35 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 3 |
Hallo,
ich bin jetzt seit 3 Wochen in Kanada und gehe hier zur High School. Man hört ja oft geschichten, dass austauschshcüler in amerika 10 kg oder mehr zugenommen haben. ich hab da echt angst vor.
letzten freitag habe ich mich dann erstmal gewogen. zum glück hatte ich noch nicht allzu viel zugenommen. 77 kg (bei 1,80m). das ist grade so am rande des idealgewichts (BMI 23,8) und ich würde das sehr sehr gerne halten.
ich habe nunmal das glück dass meine gastfamilie sich nicht allzu ungesund ernährt. besonders der gastvater achtet auf gesunde ernährung seiner 4 kleinen kinder (aaaah, ja ich habe 4 kleine gastgeschwister...)
trotzdem fühl ich mich sehr unwohl wenns hier um essen geht. ich schreibe jeden tag in mein tagebuch wieviel ich gegessen hab und was. ich versuche auch die kcal abzuschätzen und hab auch shcon die cornfalkes schachteln und co. studiert.
reagiere ich zu übertrieben? kann das irgendwie schlimm enden? ich habe einfach echt angst zuzunehmen nach den schauermärchen über auslandsaufenthalte im zusammenhang mit dem zunehmen...
habt ihr irgendwelche tips für mich?
wenn ja, thanks a lot!
liebe grüße aus dem wunderschönen kanada,
jana
ich bin jetzt seit 3 Wochen in Kanada und gehe hier zur High School. Man hört ja oft geschichten, dass austauschshcüler in amerika 10 kg oder mehr zugenommen haben. ich hab da echt angst vor.
letzten freitag habe ich mich dann erstmal gewogen. zum glück hatte ich noch nicht allzu viel zugenommen. 77 kg (bei 1,80m). das ist grade so am rande des idealgewichts (BMI 23,8) und ich würde das sehr sehr gerne halten.
ich habe nunmal das glück dass meine gastfamilie sich nicht allzu ungesund ernährt. besonders der gastvater achtet auf gesunde ernährung seiner 4 kleinen kinder (aaaah, ja ich habe 4 kleine gastgeschwister...)
trotzdem fühl ich mich sehr unwohl wenns hier um essen geht. ich schreibe jeden tag in mein tagebuch wieviel ich gegessen hab und was. ich versuche auch die kcal abzuschätzen und hab auch shcon die cornfalkes schachteln und co. studiert.
reagiere ich zu übertrieben? kann das irgendwie schlimm enden? ich habe einfach echt angst zuzunehmen nach den schauermärchen über auslandsaufenthalte im zusammenhang mit dem zunehmen...
habt ihr irgendwelche tips für mich?
wenn ja, thanks a lot!
liebe grüße aus dem wunderschönen kanada,
jana
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Re: Auslandsaufenthalt 26. September 2006 07:40 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 55 |
Hallo Jana
Ich war auch 10 Wochen in einer Schule im Ausland. Zwar in Malta und nicht in Amerika aber ich habe kein Gramm zugenommen. Im Gegenteil, ich hab sogar abgenommen dort. Du nimmst nur dann zu, wenn du dich aus Langeweile vollstopfst oder dich nur von Fast Food ernährst aber wenn du dich mehr oder weniger gesund ernährst und vielleicht ab und zu ein wenig Sport machst, solltest du nicht zunehmen. Ich denke, jeder Mensch kann in etwa abschätzen was gesund ist und was nicht. Da brauchst du nicht unbedingt Kalorien zählen. Und es spricht auch nichts dagegen dass du ab und zu mal sündigst. Bei mir war es so, dass ich so damit beschäftigt war alle Eindrücke in mir aufzusaugen und alles anzuschauen, dass ich gar nicht gross ans Essen gedacht habe. Geniesse deinen Aufenthalt, und auch wenn du 2-3 kg zunimmst.. Es sind 3 bewegende Monate in deinem Leben, die du nur einmal erlebst.. An dein Gewicht kannst du zu Hause wieder denken! :-)
Ich war auch 10 Wochen in einer Schule im Ausland. Zwar in Malta und nicht in Amerika aber ich habe kein Gramm zugenommen. Im Gegenteil, ich hab sogar abgenommen dort. Du nimmst nur dann zu, wenn du dich aus Langeweile vollstopfst oder dich nur von Fast Food ernährst aber wenn du dich mehr oder weniger gesund ernährst und vielleicht ab und zu ein wenig Sport machst, solltest du nicht zunehmen. Ich denke, jeder Mensch kann in etwa abschätzen was gesund ist und was nicht. Da brauchst du nicht unbedingt Kalorien zählen. Und es spricht auch nichts dagegen dass du ab und zu mal sündigst. Bei mir war es so, dass ich so damit beschäftigt war alle Eindrücke in mir aufzusaugen und alles anzuschauen, dass ich gar nicht gross ans Essen gedacht habe. Geniesse deinen Aufenthalt, und auch wenn du 2-3 kg zunimmst.. Es sind 3 bewegende Monate in deinem Leben, die du nur einmal erlebst.. An dein Gewicht kannst du zu Hause wieder denken! :-)
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Re: Auslandsaufenthalt 26. September 2006 07:53 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 89 |
Hallo,
ich würde einfach den Aufenthalt dort genießen und einfach so weit es geht meine Finger vom Fast Food lassen. Falls du dies befolgst müsstest du eigentlich nicht zu nehmen, wenn du so isst wie in Deutschland.
Die Nahrungsmittel haben ja dort nicht erhöhte Kalorien als hier.
Natürlich nimmt man da zu, wenn man übertrieben isst etc. und sich wenig bewegt.
Aber ich würde einfach meinen Aufenthalt genießen und mir nicht zu viele Gedanken machen. Falls du zu nimmst, kannst du immer noch in Deutschland wieder abnehmen...
ich würde einfach den Aufenthalt dort genießen und einfach so weit es geht meine Finger vom Fast Food lassen. Falls du dies befolgst müsstest du eigentlich nicht zu nehmen, wenn du so isst wie in Deutschland.
Die Nahrungsmittel haben ja dort nicht erhöhte Kalorien als hier.
Natürlich nimmt man da zu, wenn man übertrieben isst etc. und sich wenig bewegt.
Aber ich würde einfach meinen Aufenthalt genießen und mir nicht zu viele Gedanken machen. Falls du zu nimmst, kannst du immer noch in Deutschland wieder abnehmen...
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Re: Auslandsaufenthalt 26. September 2006 08:27 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 1.518 |
bruenette schrieb:
> Ich war auch 10 Wochen in einer Schule im Ausland. Zwar in
> Malta und nicht in Amerika aber ich habe kein Gramm zugenommen.
> Im Gegenteil, ich hab sogar abgenommen dort.
... was hier auch keinen wundern wird, denn Malta ist ein Mittelmeerland, und in den europäischen Mittelmeerländern gibt es laut WHO-Statistik weniger adipöse Menschen als in Deutschland, Großbritannien oder den USA.
Die Gefahr, bei einem Aufenthalt in den USA zuzunehmen, hat als Hauptursachen:
1. die ungewohnte, fettreichere und ballaststoffärmere Küche
2. die dort üblicherweise wesentlich größeren Portionen
3. Desserts werden, wenn man Gäste hat, tendenziell häufiger aufgetischt
"Wie in Deutschland" kann man in den USA meines Wissens entweder nicht oder nur für teures Geld essen, und für Austauschschüler dürfte das völlig unmöglich sein. Schließlich sollen die sich ihren Gastfamilien anpassen.
Wie es in Kanada aussieht weiß ich nicht, aber es könnte hilfreich sein, auf Zwischenmahlzeiten aus Gebäck jeder Art zu verzichten (Donuts, Kekse, Schokoriegel), und statt dessen frisches Obst zu essen. Viele Austauschschülerinnen machen den Fehler, sich mit Kuchen über die ungewohnte Küche hinweg zu trösten. Dabei kann so ein "harmloses Stückchen" je nach Rezept mehr Kalorien haben als ein Teller Spaghetti mit Tomatensoße und Parmesan.

(weiblich, geb. 1963)
> Ich war auch 10 Wochen in einer Schule im Ausland. Zwar in
> Malta und nicht in Amerika aber ich habe kein Gramm zugenommen.
> Im Gegenteil, ich hab sogar abgenommen dort.
... was hier auch keinen wundern wird, denn Malta ist ein Mittelmeerland, und in den europäischen Mittelmeerländern gibt es laut WHO-Statistik weniger adipöse Menschen als in Deutschland, Großbritannien oder den USA.
Die Gefahr, bei einem Aufenthalt in den USA zuzunehmen, hat als Hauptursachen:
1. die ungewohnte, fettreichere und ballaststoffärmere Küche
2. die dort üblicherweise wesentlich größeren Portionen
3. Desserts werden, wenn man Gäste hat, tendenziell häufiger aufgetischt
"Wie in Deutschland" kann man in den USA meines Wissens entweder nicht oder nur für teures Geld essen, und für Austauschschüler dürfte das völlig unmöglich sein. Schließlich sollen die sich ihren Gastfamilien anpassen.
Wie es in Kanada aussieht weiß ich nicht, aber es könnte hilfreich sein, auf Zwischenmahlzeiten aus Gebäck jeder Art zu verzichten (Donuts, Kekse, Schokoriegel), und statt dessen frisches Obst zu essen. Viele Austauschschülerinnen machen den Fehler, sich mit Kuchen über die ungewohnte Küche hinweg zu trösten. Dabei kann so ein "harmloses Stückchen" je nach Rezept mehr Kalorien haben als ein Teller Spaghetti mit Tomatensoße und Parmesan.
(weiblich, geb. 1963)
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Re: Auslandsaufenthalt 26. September 2006 10:25 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 556 |
moon schrieb:
> Die Nahrungsmittel haben ja dort nicht erhöhte Kalorien als
> hier.
>
Irrtum!
War gerade mehrere Wochen in Kanada und USA. Ausserhalb der grossen Städte ist es wirklich schwierig, sich vernünftig zu ernähren.
Z.B. sind Schokolade, Cola, Eis usw. wesentlich süsser als bei uns.
Brot ist so süß, dass man es ohne weiteres als Kuchen essen könnte, Schinken und Wurst sind abscheulich süß - ungenießbar.
Wirklich kalorienfreien Süßstoff habe ich nicht bekommen können (steht zwar vorn kalorien- und zuckerfrei drauf, aber als ich die Packung umgedreht habe, stand als Haupzutat "Dextrose" drauf - ich kam mir wirklich vera***** vor).
Von allem gibt es nur XXXL-Packungen, z.B. 10 oder 12 Riesensteaks oder -koteletts, Speck u. Wurst in Kilopackungen usw.
Es gibt zwar kilometerlange Regale mit Kellogs-Flakes und ähnlichem Dreck (besteht hauptsächlich aus geschreddertem Gen-Mais, gentechnisch hergestelltem Fruchtzucker), aber simple unbehandelte Haferflocken waren nur in einem Supermarkt als Importware aus Irland für sündteures Geld zu kriegen.
Da dort anscheinend Nährstoffe und Kalorien angegeben werden müssen, haben sich die Firmen etwas einfallen lassen, damit man die Produkte bzw. Werte nicht untereinander vergleichen kann: die Werte werden pro "Serving" angegeben, das kann ein halber Löffel, ein viertel, halbe oder ganze Tasse sein, auch mal ein halbes Pfund (ein amerikanisches Pfund hat 425 g) und ist auch innerhalb der gleichen Produktgruppe und des gleichen Herstellers verschieden. Um eine Vergleichbarkeit herzubekommen, müsste man jedes einzelne Produkt auf 100 g hochrechnen!
Es gibt massenhaft Fertiggerichte und Light-Produkte, viel mehr als bei uns -
aber dieses Zeug ist ungenießbar.
Essen einkaufen war wirklich ein Horrortrip - stundenlang Zutatenlisten lesen und dann trotzdem fast nix kaufen. Ich hatte öfter mal einen Wutanfall, das könnt ihr mir glauben.
jinx :-)
Nachricht bearbeitet (26.09.2006 10:53)
-----------------------------------------------------------
Frauen und Katzen tun, was sie wollen - Männer und Hunde sollten sich daran gewöhnen.
> Die Nahrungsmittel haben ja dort nicht erhöhte Kalorien als
> hier.
>
Irrtum!
War gerade mehrere Wochen in Kanada und USA. Ausserhalb der grossen Städte ist es wirklich schwierig, sich vernünftig zu ernähren.
Z.B. sind Schokolade, Cola, Eis usw. wesentlich süsser als bei uns.
Brot ist so süß, dass man es ohne weiteres als Kuchen essen könnte, Schinken und Wurst sind abscheulich süß - ungenießbar.
Wirklich kalorienfreien Süßstoff habe ich nicht bekommen können (steht zwar vorn kalorien- und zuckerfrei drauf, aber als ich die Packung umgedreht habe, stand als Haupzutat "Dextrose" drauf - ich kam mir wirklich vera***** vor).
Von allem gibt es nur XXXL-Packungen, z.B. 10 oder 12 Riesensteaks oder -koteletts, Speck u. Wurst in Kilopackungen usw.
Es gibt zwar kilometerlange Regale mit Kellogs-Flakes und ähnlichem Dreck (besteht hauptsächlich aus geschreddertem Gen-Mais, gentechnisch hergestelltem Fruchtzucker), aber simple unbehandelte Haferflocken waren nur in einem Supermarkt als Importware aus Irland für sündteures Geld zu kriegen.
Da dort anscheinend Nährstoffe und Kalorien angegeben werden müssen, haben sich die Firmen etwas einfallen lassen, damit man die Produkte bzw. Werte nicht untereinander vergleichen kann: die Werte werden pro "Serving" angegeben, das kann ein halber Löffel, ein viertel, halbe oder ganze Tasse sein, auch mal ein halbes Pfund (ein amerikanisches Pfund hat 425 g) und ist auch innerhalb der gleichen Produktgruppe und des gleichen Herstellers verschieden. Um eine Vergleichbarkeit herzubekommen, müsste man jedes einzelne Produkt auf 100 g hochrechnen!
Es gibt massenhaft Fertiggerichte und Light-Produkte, viel mehr als bei uns -
aber dieses Zeug ist ungenießbar.
Essen einkaufen war wirklich ein Horrortrip - stundenlang Zutatenlisten lesen und dann trotzdem fast nix kaufen. Ich hatte öfter mal einen Wutanfall, das könnt ihr mir glauben.
jinx :-)
Nachricht bearbeitet (26.09.2006 10:53)
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Frauen und Katzen tun, was sie wollen - Männer und Hunde sollten sich daran gewöhnen.
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Re: Auslandsaufenthalt 26. September 2006 14:11 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 16 |
Hallo Nanaimo,
ich kann dir nur raten, deine Zeit in Canada zu genießen. Sie ist viel zu kurz um sie mit dem Abwiegen und Ausrechnen von Essensportionen zu verbringen ;-). Schau halt, dass du in der Schulcafeteria nicht unbedingt zu Pommes und Hamburger, sondern zu Obst und Gemüse greifst. Wenn du sagst, dass deine Gasteltern auf gesunde Ernährung achten, dann bist du doch dort auf jeden Fall schon auf der sicheren Seite.:-)
Ich weiß selbst wie schwer es ist, den ganzen leckeren Angeboten bei Tim Hortons *yammi* und auch sonst zu widerstehen - aber mach doch nach einem "Sündenfall" einfach hin und wieder einen Abstecher in eine der phantastischen Obst- und Gemüse-Abteilungen im nächsten Supermarkt.
Ansonsten versuche doch in einem Sportteam in deiner Schule aufgenommen zu werden - da hast du nicht nur keine Langeweile, die dich sonst zum Essen bringen würde, sondern kannst evtl. Sünden auch gleich wieder abarbeiten ;-)
****************************
Es ist leichter zu bleiben,
was man geworden ist,
als zu werden,
was man im Grunde ist.
ich kann dir nur raten, deine Zeit in Canada zu genießen. Sie ist viel zu kurz um sie mit dem Abwiegen und Ausrechnen von Essensportionen zu verbringen ;-). Schau halt, dass du in der Schulcafeteria nicht unbedingt zu Pommes und Hamburger, sondern zu Obst und Gemüse greifst. Wenn du sagst, dass deine Gasteltern auf gesunde Ernährung achten, dann bist du doch dort auf jeden Fall schon auf der sicheren Seite.:-)
Ich weiß selbst wie schwer es ist, den ganzen leckeren Angeboten bei Tim Hortons *yammi* und auch sonst zu widerstehen - aber mach doch nach einem "Sündenfall" einfach hin und wieder einen Abstecher in eine der phantastischen Obst- und Gemüse-Abteilungen im nächsten Supermarkt.
Ansonsten versuche doch in einem Sportteam in deiner Schule aufgenommen zu werden - da hast du nicht nur keine Langeweile, die dich sonst zum Essen bringen würde, sondern kannst evtl. Sünden auch gleich wieder abarbeiten ;-)
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Es ist leichter zu bleiben,
was man geworden ist,
als zu werden,
was man im Grunde ist.
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Re: Auslandsaufenthalt 27. September 2006 04:17 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 8 |
hallo,
war vor 10 jahren auch s monate im austausch, allerdings in amerika.
hab ganz schön zugelegt, aber auch nicht darauf geachtet was ich in mich reinstopfe.
denke aber wenn du von anfang an ein bisschen darauf achtest was du isst, kann dir eigentlich nicht viel passieren. kalorienangaben sind da ja eh überall drauf und obst und gemüse gibts auch bis zum abwinken.
aber vor allem: geniess den aufenthalt, ...gönn dir auch ruhig mal was gutes, ..eben mal!
wünsch dir ne schöne zeit.
nina

war vor 10 jahren auch s monate im austausch, allerdings in amerika.
hab ganz schön zugelegt, aber auch nicht darauf geachtet was ich in mich reinstopfe.
denke aber wenn du von anfang an ein bisschen darauf achtest was du isst, kann dir eigentlich nicht viel passieren. kalorienangaben sind da ja eh überall drauf und obst und gemüse gibts auch bis zum abwinken.
aber vor allem: geniess den aufenthalt, ...gönn dir auch ruhig mal was gutes, ..eben mal!
wünsch dir ne schöne zeit.
nina

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Re: Auslandsaufenthalt 27. September 2006 07:30 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 4 |
Tach auch!
Jetzt will ich mich auch kurz zu Worte melden.
Ich war noch bis Maerz fuer sieben Monate in den USA in einer laeendlichen Gegend in den Suedstaaten.
Zur Gewichtszunahme: Es wurde mir von Kollegen berichtet, dass es Deutsche gab, die innerhalb kuerzester Zeit 10 kg zugenommen haben.
Nun zu mir: Ich habe in dem Zeitraum ueber 15 kg abgenommen. Ich habe mich versucht gut zu ernaehren, was da durchaus moeglich ist. Zumindest bei meinem Walmart war die Gemuese und Obstabteilung riesig gross mit einer guten Auswahl (ich habe selbst !richtiges! Muesli gefunden), die Lebensmittel erschwinglich (man muss nur die Reklamen vergleichen, und den guenstigsten Preis bei der Kasse sagen und man bekommt die Waren zu diesem Preis). Ich habe auch auch Suessigkeiten, Chips (es gibt auch 30g Packungen, nicht nur die Familientueten) und an den Wochenenden kraeftig Bier konsumiert.
Nach einer kurzen Eingewoehnungsphase kommt man auch mit den Kalorienangaben auf den Lebensmitteln gut zurecht.
Man sollte nur mit dem Fertigfutter und dem Junkfood behutsam umgehen. Die meisten Europaeer erwischt es damit, weil sie alles in kuerzester Zeit ausprobieren wollen und sich dann ausschliesslich von dem Zeug ernaehren. Das laesst einen dann aufgehen wie einen Hefekuchen.
Wenn Du aber behutsam an die neuen Lebensmittel rangehst, Dir ab und an die Muehe machst, Dir Salat und Essen selber zuzubereiten, dann passt das auch mit dem Gewicht.
Noch etwas: Das Brot ist mit der Zeit echt nervig (Der groesste Witz: German Pumpernickel von Cobbstone Mills). Bei mir war es dann so weit, dass ich mir mein Roggenvollkornbrot selber gebacken habe.
Dann mal viel Spass!
Gruesse
P.S. Sport habe ich auch noch getrieben.
Jetzt will ich mich auch kurz zu Worte melden.
Ich war noch bis Maerz fuer sieben Monate in den USA in einer laeendlichen Gegend in den Suedstaaten.
Zur Gewichtszunahme: Es wurde mir von Kollegen berichtet, dass es Deutsche gab, die innerhalb kuerzester Zeit 10 kg zugenommen haben.
Nun zu mir: Ich habe in dem Zeitraum ueber 15 kg abgenommen. Ich habe mich versucht gut zu ernaehren, was da durchaus moeglich ist. Zumindest bei meinem Walmart war die Gemuese und Obstabteilung riesig gross mit einer guten Auswahl (ich habe selbst !richtiges! Muesli gefunden), die Lebensmittel erschwinglich (man muss nur die Reklamen vergleichen, und den guenstigsten Preis bei der Kasse sagen und man bekommt die Waren zu diesem Preis). Ich habe auch auch Suessigkeiten, Chips (es gibt auch 30g Packungen, nicht nur die Familientueten) und an den Wochenenden kraeftig Bier konsumiert.
Nach einer kurzen Eingewoehnungsphase kommt man auch mit den Kalorienangaben auf den Lebensmitteln gut zurecht.
Man sollte nur mit dem Fertigfutter und dem Junkfood behutsam umgehen. Die meisten Europaeer erwischt es damit, weil sie alles in kuerzester Zeit ausprobieren wollen und sich dann ausschliesslich von dem Zeug ernaehren. Das laesst einen dann aufgehen wie einen Hefekuchen.
Wenn Du aber behutsam an die neuen Lebensmittel rangehst, Dir ab und an die Muehe machst, Dir Salat und Essen selber zuzubereiten, dann passt das auch mit dem Gewicht.
Noch etwas: Das Brot ist mit der Zeit echt nervig (Der groesste Witz: German Pumpernickel von Cobbstone Mills). Bei mir war es dann so weit, dass ich mir mein Roggenvollkornbrot selber gebacken habe.
Dann mal viel Spass!
Gruesse
P.S. Sport habe ich auch noch getrieben.
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Re: Auslandsaufenthalt 27. September 2006 16:47 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 30 |
Hey,
mach dir keine Sorgen !!
Ich war 1 Jahr lang in Kanada, und obwohl ich 12 monate dort war habe ich nur 2 kg zugenommen.
Also eine aktzeptable Gewichtsschwankung.
Wenn du nicht gerade nur Chickenburger und Fett pur in dich reinstopfst dann wirst du auch nicht zunehmen. Obwohl ich weiß wie schwierig das ist. Denn dort auf der High School gab es nur Burger und fettiges, und generell nur Weißbrot und fettigen Cheddarcheese der noch nicht einmal satt macht. Also ist schon nicht so toll ...
Du musst halt aufpassen. Aber schränke dich auf keinen Fall zu sehr ein, denn dann sind Fressanfälle regelrecht vorprogrammiert. Du sollst deinen Auslandsaufenhalt ja auch genießen, und das heißt auch Dinge probieren und nciht zu allem Nein sagen. Genieße lieber die 3 Monate und Essen gehört nun mal dazu, zu einem "anderen" Land, aber eben in Maßen
Viel Glück
Und mach dir nicht son Kopf !
Liebe Grüße
deine Karin
Alter : 16 Jahre
Größe : 1,61 m

mach dir keine Sorgen !!
Ich war 1 Jahr lang in Kanada, und obwohl ich 12 monate dort war habe ich nur 2 kg zugenommen.
Also eine aktzeptable Gewichtsschwankung.
Wenn du nicht gerade nur Chickenburger und Fett pur in dich reinstopfst dann wirst du auch nicht zunehmen. Obwohl ich weiß wie schwierig das ist. Denn dort auf der High School gab es nur Burger und fettiges, und generell nur Weißbrot und fettigen Cheddarcheese der noch nicht einmal satt macht. Also ist schon nicht so toll ...
Du musst halt aufpassen. Aber schränke dich auf keinen Fall zu sehr ein, denn dann sind Fressanfälle regelrecht vorprogrammiert. Du sollst deinen Auslandsaufenhalt ja auch genießen, und das heißt auch Dinge probieren und nciht zu allem Nein sagen. Genieße lieber die 3 Monate und Essen gehört nun mal dazu, zu einem "anderen" Land, aber eben in Maßen

Viel Glück

Und mach dir nicht son Kopf !
Liebe Grüße
deine Karin
Alter : 16 Jahre
Größe : 1,61 m

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Re: Auslandsaufenthalt 27. September 2006 16:50 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 3.221 |
Nun, das Du etwas zunehmen wirst dürfte klar sein,weil die Essgewohnheiten dort doch etwas anders sind als hier bei uns und wie Du es gewohnt bist.
Aber die, die so viel zunehmen, sind meist selber Schuld, weil sie einfach alles futtern, was neu ist und gut schmeckt. Da geht das dann schnell :-)
Wenn Du weiterhin vernünftig und ausgewogen isst, dann besteht die Gefahr nicht und Du brauchst Dir keine Sorgen machen.
Liebe Grüße
Andrea
Wir haben nur ein Leben;Warum machen wir es uns meistens so schwer??
Aber die, die so viel zunehmen, sind meist selber Schuld, weil sie einfach alles futtern, was neu ist und gut schmeckt. Da geht das dann schnell :-)
Wenn Du weiterhin vernünftig und ausgewogen isst, dann besteht die Gefahr nicht und Du brauchst Dir keine Sorgen machen.
Liebe Grüße

Andrea
Wir haben nur ein Leben;Warum machen wir es uns meistens so schwer??
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Re: Auslandsaufenthalt 29. September 2006 01:06 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 3 |
Hallo ihr lieben,
danke für eure nachrichten, bin schon ein bisschen erleichtert...
also 2 von euch schrieben dass ich meine 3 monate genießen soll... ich bin aber 5 hier... naja halb so wichtig...
in der schulcafeteria esse ich gar nich. ich hab mein lunch immer von zuhause dabei. ich esse immer ein sandwich und n apfel oder so... als frühstück ess ich immer müslimit joghurt und wenn ich von der schule nach hause komme manchmal n müsliriegel und obst oder so. abends gibts dann immer was warmes. was aber wie gesagt ganz okay ist.
ich würde auch gerne in ein sport team, aber es gibt nur volleyball und fußball und das liegt mir nich so. ich laufe nun mind.3mal die woche auf dem laufband, das die familie im keller hat vorm tv ne halbe stunde. das muss reichen...
ansonsten noch mal vielen dank für eure berichte!
alles liebe aus kanada
danke für eure nachrichten, bin schon ein bisschen erleichtert...
also 2 von euch schrieben dass ich meine 3 monate genießen soll... ich bin aber 5 hier... naja halb so wichtig...
in der schulcafeteria esse ich gar nich. ich hab mein lunch immer von zuhause dabei. ich esse immer ein sandwich und n apfel oder so... als frühstück ess ich immer müslimit joghurt und wenn ich von der schule nach hause komme manchmal n müsliriegel und obst oder so. abends gibts dann immer was warmes. was aber wie gesagt ganz okay ist.
ich würde auch gerne in ein sport team, aber es gibt nur volleyball und fußball und das liegt mir nich so. ich laufe nun mind.3mal die woche auf dem laufband, das die familie im keller hat vorm tv ne halbe stunde. das muss reichen...
ansonsten noch mal vielen dank für eure berichte!
alles liebe aus kanada
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