Unwohl trotz Normalgewicht
geschrieben von Nezumi84
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Re: Allgemeine Antwort auf diese Diskussion 09. März 2006 16:37 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 1.040 |
Nein, das ist eben nicht korrekt, dass ich in die Schublade "Heranwachsende" gehöre, und dass mein Körper sich noch entwickelt, ist auch nicht sehr wahrscheinlich, da ich in einer Homronbehandlung bin!!!! Unter normalen Umständen wäre dies was du sagst aber schon der Fall.
Und dass mir ein Mann ohne Muskeln nicht gefällt, ist auch nicht wahr. Klar finde ich Bierbäuche nicht anziehend, aber er muss kein Sixpack, noch nicht einmal muskulöse Arme haben um mir zu gefallen. Männer mit Sixpack sehen irgendwie nach oberflächlichen Zeitschriftenmodels aus und finde ich eher abstossend.
"Leben bedeutet unterwegs sein, nicht möglichst schnell anzukommen!"

Und dass mir ein Mann ohne Muskeln nicht gefällt, ist auch nicht wahr. Klar finde ich Bierbäuche nicht anziehend, aber er muss kein Sixpack, noch nicht einmal muskulöse Arme haben um mir zu gefallen. Männer mit Sixpack sehen irgendwie nach oberflächlichen Zeitschriftenmodels aus und finde ich eher abstossend.
"Leben bedeutet unterwegs sein, nicht möglichst schnell anzukommen!"

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Re: Allgemeine Antwort auf diese Diskussion 09. März 2006 17:09 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 814 |
Entschuldigung, aber von einer Hormonbehandlung weiß ich nichts (mehr?). Und auch sonst weiß ich nicht, in welche Schublade du jetzt passt, außer in die für die weihnatchskekse.
Bei den besonderen Schwierigkeiten der Hormonbehandlung und den anderen üblichen Umständen junger Menschen in deinem Alter kann dir sicherlich niemand helfen, indem er dich in eine Schublade einsortiert.
Wie sich die Hormonbehandlung auswirkt, weiß ich auch nicht und es ist klar, dass du jetzt schwer verunsichert bist. Aber ich bleibe dabei: Wenn du dir nicht schlüssig bist, ob du weiter abnehmen sollst oder nicht, aber Sport machst und dich gesund ernährst, dann holt sich normalerweise der Körper das, was er braucht (und nicht mehr, aber auch nicht zu wenig). Und das ist normalerweise richtig. Und dementsprechend ist es besser, du würdest dir darüber nicht so viele Gedanken machen.
Bei den besonderen Schwierigkeiten der Hormonbehandlung und den anderen üblichen Umständen junger Menschen in deinem Alter kann dir sicherlich niemand helfen, indem er dich in eine Schublade einsortiert.
Wie sich die Hormonbehandlung auswirkt, weiß ich auch nicht und es ist klar, dass du jetzt schwer verunsichert bist. Aber ich bleibe dabei: Wenn du dir nicht schlüssig bist, ob du weiter abnehmen sollst oder nicht, aber Sport machst und dich gesund ernährst, dann holt sich normalerweise der Körper das, was er braucht (und nicht mehr, aber auch nicht zu wenig). Und das ist normalerweise richtig. Und dementsprechend ist es besser, du würdest dir darüber nicht so viele Gedanken machen.
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Re: Allgemeine Antwort auf diese Diskussion 09. März 2006 17:28 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 172 |
Ich verstehe den Unterschied zwischen schlank und ausgezehrt sehr wohl (nicht umsonst schreibe ich meistens "sehr schlank" als Steigerung von "schlank"
.
Weil wir einmal die Frage hatten, ob es Frauen gibt, die sich schlank finden: Ich finde mich bei einem BMI von ca. 20,5 tatsächlich schlank und würde mich auch so bezeichnen. Des weiteren ist mir bewusst, dass ich eine anziehende Wirkung auf Männer haben, vielleicht wegen der Figur, den langen, dunkelblonden Haaren, der Art, wie ich mich bewege, etc.
Aber mir geht es nicht darum, ein Sexsymbol zu sein, sondern mein persönliches Schönheitsideal würde bei noch dünner liegen - also bei ausgezehrt in deinen Worten. Von mir aus können mich 99% der Männer so, wie ich jetzt bin schöner finden, mit ca. 10kg weniger würde ich mir persönlich aber tatsächlich besser gefallen. Das ist einfach so und meine Meinung darüber ändert sich einfach nicht.
Allerdings weiß ich auch, dass sich mit 10kg weniger nicht nur die Optik ändert, sondern auch viel in meinem Lebensgefühl bzw. in meiner Leistungsfähigkeit. Einiges wird besser - z.B. Glücksgefühle, weil sich mein äußeres Erscheinungsbild meinem inneren Ideal annähert, man wirklich leichtgewichtig ist und sich noch besser verrenken an, ohne, dass Fettpölsterchen einem den Dehnungs-Weg abschneiden, etc. Aber es gibt auch viel, das schlechter wird, wie die Konzentrationsfähigkeit, alles dreht sich nur mehr ums Nichtessen, Hungerträume, extremes Hungergefühl, große Unzufriedenheit, wenn man versagt hat, der Kampf ums Dünnsein bindet sehr viel Lebensenergie etc. D.h. das Leben spitzt sich zu, spielt sich nur mehr in Extrembereichen ab.
Als Fazit heißt das, dass ich zwar wirklich vom Dünnsein/Ausgezehrtsein fasziniert bin, aber trotzdem ziemlich glücklich mit meiner Figur jetzigen leben kann. Vielleicht auch, weil ich genau weiß, was die 10kg weniger bedeuten (eben nicht nur gutes, sondern auch schlechtes). In etwa ist es so wie ich es als begeisterte Bergsteigerin für mich akzeptiere, selbst nie am K2 zu stehen.
Übrigens, deine Schlussfolgerung, dass die dünnen ziemlich schnell vergessen sind, trifft bestimmt nicht im allgemeinen zu. Das ist immer eine Sache des Charakters der Person, und der Branche, aus der die Frau kommt.
Eine dicke Balletttänzerin z.B. kann nicht einmal vergessen werden, weil sie nicht einmal bekannt wird.
Und Sophia Loren ist als Persönlichkeit wohl schwer mit irgendwelchen exzessiven Models a la Kate Moss vergleichbar, das sind ganz andere Menschentypen.
Als nächstes schreiben wir vielleicht vom Zusammenhang zwischen Charakter und Figur - wäre auch ein interessantes Thema.
.Weil wir einmal die Frage hatten, ob es Frauen gibt, die sich schlank finden: Ich finde mich bei einem BMI von ca. 20,5 tatsächlich schlank und würde mich auch so bezeichnen. Des weiteren ist mir bewusst, dass ich eine anziehende Wirkung auf Männer haben, vielleicht wegen der Figur, den langen, dunkelblonden Haaren, der Art, wie ich mich bewege, etc.
Aber mir geht es nicht darum, ein Sexsymbol zu sein, sondern mein persönliches Schönheitsideal würde bei noch dünner liegen - also bei ausgezehrt in deinen Worten. Von mir aus können mich 99% der Männer so, wie ich jetzt bin schöner finden, mit ca. 10kg weniger würde ich mir persönlich aber tatsächlich besser gefallen. Das ist einfach so und meine Meinung darüber ändert sich einfach nicht.
Allerdings weiß ich auch, dass sich mit 10kg weniger nicht nur die Optik ändert, sondern auch viel in meinem Lebensgefühl bzw. in meiner Leistungsfähigkeit. Einiges wird besser - z.B. Glücksgefühle, weil sich mein äußeres Erscheinungsbild meinem inneren Ideal annähert, man wirklich leichtgewichtig ist und sich noch besser verrenken an, ohne, dass Fettpölsterchen einem den Dehnungs-Weg abschneiden, etc. Aber es gibt auch viel, das schlechter wird, wie die Konzentrationsfähigkeit, alles dreht sich nur mehr ums Nichtessen, Hungerträume, extremes Hungergefühl, große Unzufriedenheit, wenn man versagt hat, der Kampf ums Dünnsein bindet sehr viel Lebensenergie etc. D.h. das Leben spitzt sich zu, spielt sich nur mehr in Extrembereichen ab.
Als Fazit heißt das, dass ich zwar wirklich vom Dünnsein/Ausgezehrtsein fasziniert bin, aber trotzdem ziemlich glücklich mit meiner Figur jetzigen leben kann. Vielleicht auch, weil ich genau weiß, was die 10kg weniger bedeuten (eben nicht nur gutes, sondern auch schlechtes). In etwa ist es so wie ich es als begeisterte Bergsteigerin für mich akzeptiere, selbst nie am K2 zu stehen.
Übrigens, deine Schlussfolgerung, dass die dünnen ziemlich schnell vergessen sind, trifft bestimmt nicht im allgemeinen zu. Das ist immer eine Sache des Charakters der Person, und der Branche, aus der die Frau kommt.
Eine dicke Balletttänzerin z.B. kann nicht einmal vergessen werden, weil sie nicht einmal bekannt wird.
Und Sophia Loren ist als Persönlichkeit wohl schwer mit irgendwelchen exzessiven Models a la Kate Moss vergleichbar, das sind ganz andere Menschentypen.
Als nächstes schreiben wir vielleicht vom Zusammenhang zwischen Charakter und Figur - wäre auch ein interessantes Thema.
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Re: Allgemeine Antwort auf diese Diskussion 09. März 2006 17:46 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 172 |
Was in diesem link steht, kann ich bestätigen. Ich habe im Alter von 5 Jahren mit Ballett angefangen und das Gewicht bzw. Anspielungen / ungute Kommentare, wenn ich Ansätze machte, zuzunehmen, waren ganz normal.
Das klingt zwar hart, aber andererseits weiß ich nicht, ob es wirklich so schlimm ist. Es ist ja jetzt sogar im normalen Schul-Turnunterricht schon an der Tagesordnung, Anspielungen bei wirklich übergewichtigen Kindern zu machen. Diese Kinder leiden darunter dann wahrscheinlich noch viel mehr, weil sie ja tatsächlich übergewichtig sind und irgendein Essverhalten haben, das Übergewicht bewirkt (oder es ist veranlagt und dann geht das mit der Abnahme noch schwerer). Nur mit blöden Anspielungen verstärkt sich dann wahrscheinlich ihr schlechtes Essverhalten und sie werden noch dicker.
Das ist also alles immer eine Gratwanderung - sowohl im Leistungssport, wo es eigentlich kein Übergewicht gibt, nur eben ein bisschen zu viel für die ästhetischen Anforderungen, als auch im Turnunterricht etc.
Irgendwie ist es aber fast klar, dass die ästhetischen Sportler leichter Essstörungen bekommen bzw. extrem dünn sein wollen. Wenn es nicht so wäre, würden diese Sportarten ganz anders aussehen. Bei den ästhetischen Sportarten ist einfach alles auf Dünnsein ausgerichtet und wahrscheinlich DAS Risiko dieser Sportarten (Motocross-Fahrer haben wieder andere spezifische Risiken).
Das klingt zwar hart, aber andererseits weiß ich nicht, ob es wirklich so schlimm ist. Es ist ja jetzt sogar im normalen Schul-Turnunterricht schon an der Tagesordnung, Anspielungen bei wirklich übergewichtigen Kindern zu machen. Diese Kinder leiden darunter dann wahrscheinlich noch viel mehr, weil sie ja tatsächlich übergewichtig sind und irgendein Essverhalten haben, das Übergewicht bewirkt (oder es ist veranlagt und dann geht das mit der Abnahme noch schwerer). Nur mit blöden Anspielungen verstärkt sich dann wahrscheinlich ihr schlechtes Essverhalten und sie werden noch dicker.
Das ist also alles immer eine Gratwanderung - sowohl im Leistungssport, wo es eigentlich kein Übergewicht gibt, nur eben ein bisschen zu viel für die ästhetischen Anforderungen, als auch im Turnunterricht etc.
Irgendwie ist es aber fast klar, dass die ästhetischen Sportler leichter Essstörungen bekommen bzw. extrem dünn sein wollen. Wenn es nicht so wäre, würden diese Sportarten ganz anders aussehen. Bei den ästhetischen Sportarten ist einfach alles auf Dünnsein ausgerichtet und wahrscheinlich DAS Risiko dieser Sportarten (Motocross-Fahrer haben wieder andere spezifische Risiken).
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Re: Allgemeine Antwort auf diese Diskussion 09. März 2006 19:15 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 1.040 |
Oh, na dann entschuldigung ;-)
hab halt diese Behandlung öfters angesprochen, dachte, du hast es wahrscheinlich mal gelesen, aber wenn nicht, macht's ja auch nichts.
Wie gesagt ich bin mir nicht unschlüssig in dem Sinne. Ich möchte nicht noch viel dünner werden, aber ich möchte ein Gewicht erreichen, bei dem ich wirklich aus vollem Herzen sagen kann: "Doch, jetzt bin ich zufrieden!" und das ist momentan noch nicht der Fall. Trotzdem nehme ich nicht in dem Sinne ab, ich esse "normal" (aber weniger als früher) und treibe Sport, sooft ich kann.
"Leben bedeutet unterwegs sein, nicht möglichst schnell anzukommen!"

hab halt diese Behandlung öfters angesprochen, dachte, du hast es wahrscheinlich mal gelesen, aber wenn nicht, macht's ja auch nichts.
Wie gesagt ich bin mir nicht unschlüssig in dem Sinne. Ich möchte nicht noch viel dünner werden, aber ich möchte ein Gewicht erreichen, bei dem ich wirklich aus vollem Herzen sagen kann: "Doch, jetzt bin ich zufrieden!" und das ist momentan noch nicht der Fall. Trotzdem nehme ich nicht in dem Sinne ab, ich esse "normal" (aber weniger als früher) und treibe Sport, sooft ich kann.
"Leben bedeutet unterwegs sein, nicht möglichst schnell anzukommen!"

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Re: Unwohl trotz Normalgewicht 09. März 2006 23:03 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 6 |
Tja, ich denke genau das ist das Problem was viele Frauen und Männer haben. Kein Mann sagt, wenn er ein Model sieht oder eine Schauspielerin, "man, die ist zu dünn". Wir, die "normalen" Menschen, identifizieren uns mit der Promi - Welt, mit dem was im Ferhnsehen gezeigt wird, da wir im täglichen Leben immer wieder diese Wertvorstellungen vor Augen geführt bekommen, immer wieder mit bekommen wie die eigene Frau einen Mann mit Waschbrettbauch anhimmelt, der Mann z. B. Heidi, dadurch ziehen wir automatisch den Schluss, wenn wir etwas entdecken das an uns anders ist, das ist nicht in Ordnuing, ich bin zu dick und wir fühlen uns unwohl. Eigentlich müssten nur die Menschen abnehmen die dadurch ihre Gesundheit gefährden, alles andere ist in Ordnung.
Ich will nicht rum tönen, auch ich will abnehmen, fühle mich zu dick, aber ich denke das man dem vorbeugen kann, wenn man seine Wertvorstellungen und Ideale anders besetzt.
Liebe Grüße Wusel
Ich will nicht rum tönen, auch ich will abnehmen, fühle mich zu dick, aber ich denke das man dem vorbeugen kann, wenn man seine Wertvorstellungen und Ideale anders besetzt.
Liebe Grüße Wusel
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Re: Allgemeine Antwort auf diese Diskussion 10. März 2006 08:11 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 814 |
Vergiss doch mal "dein persönliches Schönheitsideal" - du bist doch keine Barbiepuppe. Das fängt bei dir ja schon an, dass du unterernährt euphemistisch als sehr schlank bezeichnest und geht eben so weit, dass du wegen einem irrsinnigen Ideal dich bewusst quälst.
Wen interessiert denn bitte schön dein persönliches Schönheitsideal von dir selber? NIEMAND, nur dich - und später die Therapeuten, die sich für teures Geld mit deinen verkorksten Problemen und deinem kaputten Körper beschäftigen müssen.
Der Rest sagt offenbar zu dir: Du siehst gut aus, du bist attraktiv, du bist gesund. Wieso belässt du es nicht einfach dabei? Daran würde ich arbeiten anstatt Hungerträume bekämpfen etc.
Wen interessiert denn bitte schön dein persönliches Schönheitsideal von dir selber? NIEMAND, nur dich - und später die Therapeuten, die sich für teures Geld mit deinen verkorksten Problemen und deinem kaputten Körper beschäftigen müssen.
Der Rest sagt offenbar zu dir: Du siehst gut aus, du bist attraktiv, du bist gesund. Wieso belässt du es nicht einfach dabei? Daran würde ich arbeiten anstatt Hungerträume bekämpfen etc.
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Re: Unwohl trotz Normalgewicht 10. März 2006 12:25 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 696 |
1,52cm bin ich... aber mein gewicht schwankt seit 12 jahren im bereich zwischen 36 und 44 kilo. Dabei ess ich eigentlich weder wenig noch gesund. das problem vor weihnachten war halt mal wieder ein echtes tief, dass mir den apettit verdorben und den magen verbogen hat (es macht keinen spass zu essen, wenn man sofort bauchschmerzen bekommt nach dem ersten bissen)
ich fühl mich eigentlich auch sehr lebendig *ggg* - der frühling steht vor tür, ich mach wieder sport - also denk ich, dass ich bis zum sommer 2 kilo mehr, dafür fett und untrainierter schabbel weniger hab ( ich hab nämlich erst wieder angefangen abzunehmen, als ich mir letzten winter den sport gestrichen hab und die optik ist katastrophal)
das mit dem gewicht liegt aber in der familie - meine mutter wollte bis sie 35 war, immer zunehmen, weil sie auch zu dünn eigentlich war ( auch wegen diesem phänomen, bei stress nix essen zu können) und mein bruder ist auch ein halbes hemd *ggg*
ich fühl mich eigentlich auch sehr lebendig *ggg* - der frühling steht vor tür, ich mach wieder sport - also denk ich, dass ich bis zum sommer 2 kilo mehr, dafür fett und untrainierter schabbel weniger hab ( ich hab nämlich erst wieder angefangen abzunehmen, als ich mir letzten winter den sport gestrichen hab und die optik ist katastrophal)
das mit dem gewicht liegt aber in der familie - meine mutter wollte bis sie 35 war, immer zunehmen, weil sie auch zu dünn eigentlich war ( auch wegen diesem phänomen, bei stress nix essen zu können) und mein bruder ist auch ein halbes hemd *ggg*
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Re: Jeans hin, Stoffhose her - die ist zu dünn 12. März 2006 09:35 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 58 |
Es gibt Leute, die eine sehr schlanke Figur super halten können - auch wenn sie morgens schon KUCHEN essen.
Eine Freundin von mir ist um die 1,77m groß und wiegt 55 kg - dabei ist sie "nur" am essen (isst auch sehr, sehr gerne Süßes) - sie hat auch keine Esstörung.
So etwas finde ich echt beneidenswert!
Eine Freundin von mir ist um die 1,77m groß und wiegt 55 kg - dabei ist sie "nur" am essen (isst auch sehr, sehr gerne Süßes) - sie hat auch keine Esstörung.
So etwas finde ich echt beneidenswert!
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Re: Jeans hin, Stoffhose her - die ist zu dünn 12. März 2006 14:11 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 1.040 |
ja, ganz selten gibt es sowas. Aber bei den meisten sehr sehr schlanken Leuten, von denen man den Eindruck hat, sie essen viel, gibt es einen Haken. Das war halt meine Erfahrung, aber es kann schon einzelne ganz wenige Ausnahmefälle geben. Eine Freundin von mir z.B sie ist 174 cm gross, wiegt 49 kg, isst andauernd, aber zu Abend nur ein kleines Stück Brot. da verwunderts mich auch nicht mehr dass sie so dünn ist.
lg
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lg
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Re: Jeans hin, Stoffhose her - die ist zu dünn 12. März 2006 17:02 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 66 |
leute die alles essen können und trotzdem dünn sind, gibt es sogut wie gar nicht. und es ist meistens so, dass man denkt die leute essen übermäßig viel, dabei tun sie das nicht und schaut euch an wie die leute drauf sind, die meisten rennen nur in der gegend rum, können keine 5 minuten still sitzen. sind also extrem hyperaktiv. das schlimme ist halt, dass diese leute oft eine essstörung nachgesagt bekommen, dabei sin se eigentlich kerngesund. aber die frage ist halt wo fängt ne essstörung an und wo hört sie auf, wenn man so will is jede diät der erste schritt in eine esstörung zu fallen. soviel dazu.

177,5cm und 21 Jahre
[]

177,5cm und 21 Jahre
[]
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Re: Karottenjeans für Birgit und Shanice 12. März 2006 19:34 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 696 |
ich weiß ja nicht... ich hab mit anfang 20 extremeres bauchfrei getrragen, bin aber 2 mal die woche zum durchtanzen in die disko. da war bauchfrei schon mal praktisch, da ich am bauch am ehesten schwitze. allerdings muß ich sagen:die zeit hat mich figurverwöhnt gemacht. da war nix speck am bauch, nur muskeln, und in die seiten konnte ich auch nicht reingreifen...
also bauchfrei sieht nicht automatisch nach schwabbel aus, das weiß ich...
aber unter herzformigem po kann ich mir gerade gar nichts vorstellen. vielleicht ja so eine form, wie meine mutter immer neidisch drauf war: zwar nicht ausladend, dafür irgendwie muskulös rund und fest?
leider machen miss sixty jeans einen absolut unmöglichen po - zumindest bei den meisten, oder?
also bauchfrei sieht nicht automatisch nach schwabbel aus, das weiß ich...
aber unter herzformigem po kann ich mir gerade gar nichts vorstellen. vielleicht ja so eine form, wie meine mutter immer neidisch drauf war: zwar nicht ausladend, dafür irgendwie muskulös rund und fest?
leider machen miss sixty jeans einen absolut unmöglichen po - zumindest bei den meisten, oder?
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Re: Karottenjeans für Birgit und Shanice 12. März 2006 20:11 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 66 |
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