Home
>
Fettrechner-Forum
>
Thema
Naschen
geschrieben von Jack
hallo!!
Ich hab mal ne Frage, die warscheinlich nicht nur mich anspricht. Nämlich vielleicht erst mal mein Problem: Wenn ich zwischen durch hunger habe, (was leider oft ist...) muss ich was naschen. Allerdings hängt mir das viele obst und gemüse ziemlich zum hals raus. hat jemand ne Idee, was ich da nehmen könnte, natürlich ohne(b.z.w. wenig) kcal und Fett?????
Schokolade wäre natürlich am besten, die kann ich tonnenweise futtern, aber da macht meine Figur nicht mit. :-( ..... Oder wie ist das bei euch, erlaubt ihr euch manchmal Schoki???
Danke, Jacky
Nachricht bearbeitet (22.02.2006 17:44)
Ich hab mal ne Frage, die warscheinlich nicht nur mich anspricht. Nämlich vielleicht erst mal mein Problem: Wenn ich zwischen durch hunger habe, (was leider oft ist...) muss ich was naschen. Allerdings hängt mir das viele obst und gemüse ziemlich zum hals raus. hat jemand ne Idee, was ich da nehmen könnte, natürlich ohne(b.z.w. wenig) kcal und Fett?????
Schokolade wäre natürlich am besten, die kann ich tonnenweise futtern, aber da macht meine Figur nicht mit. :-( ..... Oder wie ist das bei euch, erlaubt ihr euch manchmal Schoki???
Danke, Jacky
Nachricht bearbeitet (22.02.2006 17:44)
|
Re: Naschen 22. Februar 2006 18:33 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 1.518 |
|
Re: Naschen 22. Februar 2006 19:18 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 2.170 |
|
Re: Naschen 22. Februar 2006 22:01 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 266 |
Vllt etwas hier von?
1 Tütel Risbellis [reissnacks mit schoko, caramel usw.] - ca. 155kcal
Pudding [schoko oder vanille ]- Ehrmann Genuss Diät - ca. 150kcal [schmeckt viel besser als der von optiwell]
20 Jahre, 1,73m

"We all carry on
When our brothers in arms are gone
So raise your glass high
For tomorrow we die
And return from the ashes you call....."
1 Tütel Risbellis [reissnacks mit schoko, caramel usw.] - ca. 155kcal
Pudding [schoko oder vanille ]- Ehrmann Genuss Diät - ca. 150kcal [schmeckt viel besser als der von optiwell]
20 Jahre, 1,73m

"We all carry on
When our brothers in arms are gone
So raise your glass high
For tomorrow we die
And return from the ashes you call....."
|
Re: @Shanice, @Birgit 23. Februar 2006 09:21 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 172 |
Liebe Birgit,
Ich habe mir ja schon fast gedacht, dass wieder so etwas kommt - manche (inklusive mir) fühlen sich einfach mit einem geringen Gewicht wohl. Es geht ja nicht darum, sich strikt an BMIs zu halten, sondern sein persönliches Wohlfühlgewicht zu haben. Bei einem BMI von über 22 kann man sich schon leicht zu dick fühlen, d.h. wenn man da nicht komplett durchtrainiert ist und viele Muskeln hat (woher dann das Gewicht kommt), gehts bei einem BMI von 22 normalerweise nicht mehr ohne kleine Fettpölsterchen, die einen dann stören.
Ich kann Shanice schon verstehen - bei mir liegt die Sache ähnlich. Nur die ständigen Bemerkungen á la "Hilfe, du könntest zu dünn werden" verstehe ich schön langsam nicht mehr.
Was bewegt dich und andere dazu, hier ständig zu warnen und Fragen mit einem mahnenden Unterton wie "Hast du dir das wohl überlegt" zu stellen?
Ist es die Sorge um die Gesundheit des anderen (wobei ein BMI von über 18 bestimmt nicht gesundheitsschädlich ist)?
Ist es die Angst, der andere könnte in eine Essstörung abrutschen und noch dünner werden (BMI unter 17)? Diese Angst mag ja gegeben sein, aber durch solche Warnungen wird man nichts erreichen, da eine Essstörung (Magersucht, Bulimie) sehr komplex ist, d.h. zum Glück gehört da mehr dazu als einen BMI von 18,4 anzustreben. Wenn man sich mit diesem BMI nämlich wohl fühlt und gefällt, ist man noch lange nicht in einer Essstörung. Diese beginnt erst, wenn sich die Selbstwahrnehmung verzerrt (d.h. man fühlt sich immer noch zu dick, obwohl man keine Fettpölster mehr hat, etc.) und das Hungern zum Lebensstil wird, wobei sich dann alles nur noch um Essen/Nichtessen dreht (Vernachlässigen von Sozialleben, Pflichten, Aufgaben; statt dessen ständige Beschäftigung mit Essen, Bekochen von anderen, Studieren von Kochbüchern; enormer Erfindungsreichtum, nur um vorzutäuschen, dass alles normal ist, obwohl man selbst fühlt, dass das Leben aus den Fugen geraten ist; viele Suchtmerkmale, etc.) Wenn jemand auf dem Weg in eine Essstörung ist, dann wirken Warnungen eher kontraproduktiv, weil sie dem Essgestörten das Gefühl geben, etwas besonderes, außergewöhnliches zu sein; die Anteilnahme von außen füllt irgendwie die Leere im Inneren aus und bestärkt den Essgestörten nur noch in seinem Verhalten. Aber gut, dass war ein weiter Umweg - ich wollte damit lediglich zeigen, dass bei einer Gewichtsabnahme im Bereich des Normalgewichts nicht automatisch Essstörungsanzeichen mitschwingen müssen (in der Praxis ist das zum Glück kaum der Fall, denn sonst wären wohl viel viel mehr Menschen magersüchtig oder bulimisch).
Und nun die letzte Frage nach deinen Beweggründen:
Oder ist es vielleicht ein bisschen Neid, weil manche den unteren Bereich des Normalgewichts anstreben, keine Fettpölster haben wollen und das durch Disziplin und Durchhaltevermögen auch schaffen? Schließlich hat man ja mit einem BMI von über 22 als "Normalsportler" seine Problemzonen, das ist einfach so - manche geben sich mit dem eben nicht zufrieden. Was ist daran schlecht?
Ich habe mir ja schon fast gedacht, dass wieder so etwas kommt - manche (inklusive mir) fühlen sich einfach mit einem geringen Gewicht wohl. Es geht ja nicht darum, sich strikt an BMIs zu halten, sondern sein persönliches Wohlfühlgewicht zu haben. Bei einem BMI von über 22 kann man sich schon leicht zu dick fühlen, d.h. wenn man da nicht komplett durchtrainiert ist und viele Muskeln hat (woher dann das Gewicht kommt), gehts bei einem BMI von 22 normalerweise nicht mehr ohne kleine Fettpölsterchen, die einen dann stören.
Ich kann Shanice schon verstehen - bei mir liegt die Sache ähnlich. Nur die ständigen Bemerkungen á la "Hilfe, du könntest zu dünn werden" verstehe ich schön langsam nicht mehr.
Was bewegt dich und andere dazu, hier ständig zu warnen und Fragen mit einem mahnenden Unterton wie "Hast du dir das wohl überlegt" zu stellen?
Ist es die Sorge um die Gesundheit des anderen (wobei ein BMI von über 18 bestimmt nicht gesundheitsschädlich ist)?
Ist es die Angst, der andere könnte in eine Essstörung abrutschen und noch dünner werden (BMI unter 17)? Diese Angst mag ja gegeben sein, aber durch solche Warnungen wird man nichts erreichen, da eine Essstörung (Magersucht, Bulimie) sehr komplex ist, d.h. zum Glück gehört da mehr dazu als einen BMI von 18,4 anzustreben. Wenn man sich mit diesem BMI nämlich wohl fühlt und gefällt, ist man noch lange nicht in einer Essstörung. Diese beginnt erst, wenn sich die Selbstwahrnehmung verzerrt (d.h. man fühlt sich immer noch zu dick, obwohl man keine Fettpölster mehr hat, etc.) und das Hungern zum Lebensstil wird, wobei sich dann alles nur noch um Essen/Nichtessen dreht (Vernachlässigen von Sozialleben, Pflichten, Aufgaben; statt dessen ständige Beschäftigung mit Essen, Bekochen von anderen, Studieren von Kochbüchern; enormer Erfindungsreichtum, nur um vorzutäuschen, dass alles normal ist, obwohl man selbst fühlt, dass das Leben aus den Fugen geraten ist; viele Suchtmerkmale, etc.) Wenn jemand auf dem Weg in eine Essstörung ist, dann wirken Warnungen eher kontraproduktiv, weil sie dem Essgestörten das Gefühl geben, etwas besonderes, außergewöhnliches zu sein; die Anteilnahme von außen füllt irgendwie die Leere im Inneren aus und bestärkt den Essgestörten nur noch in seinem Verhalten. Aber gut, dass war ein weiter Umweg - ich wollte damit lediglich zeigen, dass bei einer Gewichtsabnahme im Bereich des Normalgewichts nicht automatisch Essstörungsanzeichen mitschwingen müssen (in der Praxis ist das zum Glück kaum der Fall, denn sonst wären wohl viel viel mehr Menschen magersüchtig oder bulimisch).
Und nun die letzte Frage nach deinen Beweggründen:
Oder ist es vielleicht ein bisschen Neid, weil manche den unteren Bereich des Normalgewichts anstreben, keine Fettpölster haben wollen und das durch Disziplin und Durchhaltevermögen auch schaffen? Schließlich hat man ja mit einem BMI von über 22 als "Normalsportler" seine Problemzonen, das ist einfach so - manche geben sich mit dem eben nicht zufrieden. Was ist daran schlecht?
|
Re: @Shanice, @Birgit 23. Februar 2006 10:11 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 983 |
|
Re: @Shanice, @Birgit 23. Februar 2006 10:39 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 1.518 |
Meine Beweggründe sind eigene Erfahrungen. Wenn du meine letzten Artikel gelesen hast, dann weißt du, das ich einen total ruinierten Stoffwechsel habe, und das hat natürlich seine Ursachen: Meine ersten Diäten hab ich als Kind gemacht, und als ich 17 war, habe ich mich auf so um die 52 kg runter gehungert - und fühlte mich immernoch zu fett.
Wenn ein Mensch natürlicherweise leichtgewichtig ist, weil das seiner Natur und seinem Wohlbefinden am ehesten entspricht, dann braucht er nicht hungern. Dann stellt sich dies niedrige Gewicht von allein ein. Man sollte sich sehr gründlich überlegen, wie vernünftig die selbstgesteckten Ziele und die Mittel zu ihrem Erreichen sind, wenn man trotz Normalgewicht ein niedrigeres Gewicht anstrebt. Jede Abmagerungskur schadet dem Stoffwechsel, und zwar langfristig!
Untergewicht beginnt laut den Richtlinien der WHO bei einem BMI unter 18,5. Warum einen Grenzwert anstreben, der als Trennlinie zwischen gesund und krank angesehen wird? reicht nicht auch ein Wert zwischen 19 und 20, um sich toll zu finden?
Mit "Neid" hat meine Warnung nichts zu tun, sondern vielmehr mit Lebenserfahrung. Ich habe in meinem Bekanntenkreis zu viele Frauen erlebt, die sich mit falschen Idealen ihre Gesundheit komplett ruiniert haben. Überlege dir, wie du mit 40 aussehen möchtest. Du legst heute schon den Grundstein dafür.
Nachricht bearbeitet (23.02.2006 10:40)

(weiblich, geb. 1963)
Wenn ein Mensch natürlicherweise leichtgewichtig ist, weil das seiner Natur und seinem Wohlbefinden am ehesten entspricht, dann braucht er nicht hungern. Dann stellt sich dies niedrige Gewicht von allein ein. Man sollte sich sehr gründlich überlegen, wie vernünftig die selbstgesteckten Ziele und die Mittel zu ihrem Erreichen sind, wenn man trotz Normalgewicht ein niedrigeres Gewicht anstrebt. Jede Abmagerungskur schadet dem Stoffwechsel, und zwar langfristig!
Untergewicht beginnt laut den Richtlinien der WHO bei einem BMI unter 18,5. Warum einen Grenzwert anstreben, der als Trennlinie zwischen gesund und krank angesehen wird? reicht nicht auch ein Wert zwischen 19 und 20, um sich toll zu finden?
Mit "Neid" hat meine Warnung nichts zu tun, sondern vielmehr mit Lebenserfahrung. Ich habe in meinem Bekanntenkreis zu viele Frauen erlebt, die sich mit falschen Idealen ihre Gesundheit komplett ruiniert haben. Überlege dir, wie du mit 40 aussehen möchtest. Du legst heute schon den Grundstein dafür.
Nachricht bearbeitet (23.02.2006 10:40)
(weiblich, geb. 1963)
|
Re: @Shanice, @Birgit 23. Februar 2006 12:05 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 172 |
Liebe Birgit,
Danke für deine Antwort. Das liest sich nun schon ganz anders, als dein erster Beitrag zu diesem Thema. Mit fast allem, was du schreibst, stimme ich überein - mir ist es nur darum gegangen, dass man nicht nur aus der Größen- und Gewichtsangabe sofort auf eine bedenkliche, gefährliche Situation schließen sollte, denn wer sagt denn, dass ein niedriges Gewicht von vornherein mit schädlichen Methoden (also extremes Hungern und Ruinierung des Stoffwechsels) einhergehen muss? Und wer sagt, dass z.B. ich nicht natürlicherweise leichtgewichtig wäre, wenn ich mich von gewissen "Lastern" (z.B. Vorliebe für Süßes - was ja ungesund ist und phasenweise so gut wie gar kein Sport) befreien würde.
Jeder sollte das Gewicht haben, das seinem Typ entspricht und mit dem er sich wohlfühlt. Eine gesunde Ernährung und viel Bewegung sind auch für mich die einzigen Wege zu meinem Wohlfühlgewicht, das schätzungsweise im unteren BMI-Bereich (vielleicht sogar annähernd Grenzbereich) liegt (so genau kann ich das nicht sagen, da ich keine Waage besitze und nur nach meinem Körpergefühl bzw. Spiegelbild gehe).
Meiner Meinung nach ist das Gewicht viel mehr durch den Kopf als durch den Körperbau bestimmt. Fettpolster entstehen bei mir, weil ich einfach zu viel esse (viel mehr, als ich Hunger habe, besonders bei Stress) und mich zu wenig bewege - und nicht, weil ich natürlicherweise so wäre. Ich möchte also an diesen beiden Problemen (zu viel essen und zu wenig Bewegung) arbeiten und so mein Gewicht verringen, obwohl ich laut BMI im Normalbereich bin. Diese Maßnahmen haben für mich aber überhaupt nichts zu tun mit falschen Zielen, die ich um jeden Preis auch auf Kosten meiner Gesundheit erreichen will und an deren Spätfolgen ich dann mit 40 zu leiden habe. Vielmehr sehe ich darin einen Weg zu mehr Gesundheit und einem guten Essverhalten (also Essen aus "Ernährungs"gründen und nicht zur Stressbekämpfung). So etwas sollte mir auch erlaubt sein, wenn ich laut BMI noch im Normalbereich bin, und nicht erst, wenn ich Übergewicht habe.
Danke für deine Antwort. Das liest sich nun schon ganz anders, als dein erster Beitrag zu diesem Thema. Mit fast allem, was du schreibst, stimme ich überein - mir ist es nur darum gegangen, dass man nicht nur aus der Größen- und Gewichtsangabe sofort auf eine bedenkliche, gefährliche Situation schließen sollte, denn wer sagt denn, dass ein niedriges Gewicht von vornherein mit schädlichen Methoden (also extremes Hungern und Ruinierung des Stoffwechsels) einhergehen muss? Und wer sagt, dass z.B. ich nicht natürlicherweise leichtgewichtig wäre, wenn ich mich von gewissen "Lastern" (z.B. Vorliebe für Süßes - was ja ungesund ist und phasenweise so gut wie gar kein Sport) befreien würde.
Jeder sollte das Gewicht haben, das seinem Typ entspricht und mit dem er sich wohlfühlt. Eine gesunde Ernährung und viel Bewegung sind auch für mich die einzigen Wege zu meinem Wohlfühlgewicht, das schätzungsweise im unteren BMI-Bereich (vielleicht sogar annähernd Grenzbereich) liegt (so genau kann ich das nicht sagen, da ich keine Waage besitze und nur nach meinem Körpergefühl bzw. Spiegelbild gehe).
Meiner Meinung nach ist das Gewicht viel mehr durch den Kopf als durch den Körperbau bestimmt. Fettpolster entstehen bei mir, weil ich einfach zu viel esse (viel mehr, als ich Hunger habe, besonders bei Stress) und mich zu wenig bewege - und nicht, weil ich natürlicherweise so wäre. Ich möchte also an diesen beiden Problemen (zu viel essen und zu wenig Bewegung) arbeiten und so mein Gewicht verringen, obwohl ich laut BMI im Normalbereich bin. Diese Maßnahmen haben für mich aber überhaupt nichts zu tun mit falschen Zielen, die ich um jeden Preis auch auf Kosten meiner Gesundheit erreichen will und an deren Spätfolgen ich dann mit 40 zu leiden habe. Vielmehr sehe ich darin einen Weg zu mehr Gesundheit und einem guten Essverhalten (also Essen aus "Ernährungs"gründen und nicht zur Stressbekämpfung). So etwas sollte mir auch erlaubt sein, wenn ich laut BMI noch im Normalbereich bin, und nicht erst, wenn ich Übergewicht habe.
|
Re: @Shanice 24. Februar 2006 17:07 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 266 |
Ja, bin ich. Meine schwester wiegt etwa 55kg & es sieht einfach klasse aus :-)
Ich habe mit meiner größe [also nicht, als ich 13 jahre und 1,55 groß war] von 58 auf 69 kg zugenommen. Die kilos sollen jetzt wieder runter, damit ich im schwimmbad nicht mehr mit handtuch um die hüften rumlaufen muss & auch einfach in jeans, t-shirt & turnschuhen gut aussehe.
Ich denke so wie caramell. Ein bmi von 18,4 ist nicht gesundheitsgefährend & sieht auch nicht abgemagert aus, sondern einfach nur schlank. Und genau das möchte ich bis zum sommer sein.
20 Jahre, 1,73m

"We all carry on
When our brothers in arms are gone
So raise your glass high
For tomorrow we die
And return from the ashes you call....."
|
Re: @Shanice 24. Februar 2006 23:25 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 2.170 |
Hallo Shanice,
Wow, 13 Kilo bis zum Sommer...das ist ganz schön viel !
Auf welchem Wege versucht Du, dieses Gewicht zu erreichen?
Bin gespannt, ob Du das schaffst.
55 Kilo bei Deiner Größe ist wirklich sehr wenig.
Meine Freundin hatte ungefähr die gleichen Maße, 173 cm und ca. 54 Kilo, und sie sah wirklich sehr sehr dünn aus, nicht mehr schlank, sondern einfach nur dünn.Die Wangen waren eingefallen und sie war immer sehr blass.
Ich fands nicht sehr attraktiv, aber jeder wie er meint....
Jetzt wiegt sie so um die 60 kg und sieht erheblich besser aus, meiner unmassgeblichen Meinung nach jedenfalls....
Das Lianchen
Nachricht bearbeitet (25.02.2006 08:37)
Lianchen an Maschinenraum: Beam me up, Scotti !
Wow, 13 Kilo bis zum Sommer...das ist ganz schön viel !
Auf welchem Wege versucht Du, dieses Gewicht zu erreichen?
Bin gespannt, ob Du das schaffst.
55 Kilo bei Deiner Größe ist wirklich sehr wenig.
Meine Freundin hatte ungefähr die gleichen Maße, 173 cm und ca. 54 Kilo, und sie sah wirklich sehr sehr dünn aus, nicht mehr schlank, sondern einfach nur dünn.Die Wangen waren eingefallen und sie war immer sehr blass.
Ich fands nicht sehr attraktiv, aber jeder wie er meint....
Jetzt wiegt sie so um die 60 kg und sieht erheblich besser aus, meiner unmassgeblichen Meinung nach jedenfalls....
Das Lianchen
Nachricht bearbeitet (25.02.2006 08:37)
Lianchen an Maschinenraum: Beam me up, Scotti !
|
Re: @Shanice 25. Februar 2006 09:22 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 70 |
ob man blaß ist liegt ja nun nicht zwingend am körpergewicht :-)
und darum bin ich zu zeiten wo ich weniger wog auch immer ab und an für kurz ins solarium. weil mich so kommentare auch genervt haben.
zur diagnose magersucht gehört übrigens wirklich mehr als ein bmi von umter 17,5
kleiner spatz
|
Re: @Shanice 25. Februar 2006 09:34 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 814 |
Wie heiß es so schön: Der Pullover einer Frau sitzt richtig, wenn die Männer nicht mehr atmen können. Das schaffen Bohnenstangen nie, die sich denn an Fasching gar nicht mehr verkleiden müssen, um als veritabler Besenstil aufzutreten.
PS.
Bald hat die närrische Zeit ein Ende.
Nachricht bearbeitet (25.02.2006 09:36)
PS.
Bald hat die närrische Zeit ein Ende.
Nachricht bearbeitet (25.02.2006 09:36)
|
Re: @Shanice 25. Februar 2006 15:45 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 2.170 |
cat schrieb:
>
>
> ob man blaß ist liegt ja nun nicht zwingend am körpergewicht
> :-)
>
> zur diagnose magersucht gehört übrigens wirklich mehr als ein
> bmi von umter 17,5
>
> kleiner spatz
In besagtem Fall lag es an absoluter Mangelernährung (Akuter Eisenmangel,Vitaminmangel) die dann auch zu dem geringen Gewicht führte !!
Hier hat übrigens niemand die Diagnose Magersucht gestellt, das dazu mehr als ein geringer BMI-Wert gehört, ist wohl allen hier im Forum bekannt.
Ich wollt damit nur sagen, das extreme Dünnheit nicht auf jeden unbedingt attraktiv wirkt, sondern manchmal eher erschreckend.
das nicht so dünne Lianchen
>
>
> ob man blaß ist liegt ja nun nicht zwingend am körpergewicht
> :-)
>
> zur diagnose magersucht gehört übrigens wirklich mehr als ein
> bmi von umter 17,5
>
> kleiner spatz
In besagtem Fall lag es an absoluter Mangelernährung (Akuter Eisenmangel,Vitaminmangel) die dann auch zu dem geringen Gewicht führte !!
Hier hat übrigens niemand die Diagnose Magersucht gestellt, das dazu mehr als ein geringer BMI-Wert gehört, ist wohl allen hier im Forum bekannt.
Ich wollt damit nur sagen, das extreme Dünnheit nicht auf jeden unbedingt attraktiv wirkt, sondern manchmal eher erschreckend.
das nicht so dünne Lianchen
|
Re: Naschen 27. Februar 2006 14:37 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 35 |
Hi Jacky,
ich habe mal einen Tip von einer Ernährungsberaterin bekommen (eine Freundin studiert das *g*). Wenn Du einen richtigen Heißhungeranfall auf Schoki oder so bekommst: Nimm einen Teelöffel voll Honig, ab in den Mund und ganz langsam ablutschen. Danach ist der Heißhunger vorbei.
LG,
Megamops

ich habe mal einen Tip von einer Ernährungsberaterin bekommen (eine Freundin studiert das *g*). Wenn Du einen richtigen Heißhungeranfall auf Schoki oder so bekommst: Nimm einen Teelöffel voll Honig, ab in den Mund und ganz langsam ablutschen. Danach ist der Heißhunger vorbei.
LG,
Megamops

|
Re: Naschen 27. Februar 2006 15:07 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 556 |
Megamops schrieb:
> Wenn Du einen richtigen Heißhungeranfall auf Schoki oder so bekommst: > Nimm einen Teelöffel voll Honig, ab in den Mund und ganz langsam
> ablutschen. Danach ist der Heißhunger vorbei.
>
Der Tipp ist voll daneben. Damit erreichst du nur, dass nach einer Stunde ein weiterer, schlimmerer Heißhungeranfall kommt (Stichwort: rapider Abfall des Blutzuckerspiegels - gehört eigentlich zum kleinen Einmaleins für Ernährungs- beraterInnen).
Mir hilft da zuckerfreier Kaugummi oder ein paar Mandeln.
jinx :-)
-----------------------------------------------------------
Frauen und Katzen tun, was sie wollen - Männer und Hunde sollten sich daran gewöhnen.
> Wenn Du einen richtigen Heißhungeranfall auf Schoki oder so bekommst: > Nimm einen Teelöffel voll Honig, ab in den Mund und ganz langsam
> ablutschen. Danach ist der Heißhunger vorbei.
>
Der Tipp ist voll daneben. Damit erreichst du nur, dass nach einer Stunde ein weiterer, schlimmerer Heißhungeranfall kommt (Stichwort: rapider Abfall des Blutzuckerspiegels - gehört eigentlich zum kleinen Einmaleins für Ernährungs- beraterInnen).
Mir hilft da zuckerfreier Kaugummi oder ein paar Mandeln.
jinx :-)
-----------------------------------------------------------
Frauen und Katzen tun, was sie wollen - Männer und Hunde sollten sich daran gewöhnen.
|
Re: Naschen 27. Februar 2006 15:09 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 35 |
In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Teilnehmer schreiben.
