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set piont
geschrieben von schleiereule
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set piont 22. Oktober 2004 23:50 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 49 |
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Re: set piont 23. Oktober 2004 08:53 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 26 |
Hat mich interessiert und ich habe ein bißchen herumgeschmökert.
Die Theorie ist so ein bißchen fizzy-fuzzy und sagt nur aus, daß es für jeden Körper und Metabolismus eine gewisse Gewichtsspanne gibt, die der jeweilge Mensch programmiert ist (Argumente, Begründungen fehlen) zu haben. Zwei Frauen, beide 1,65 groß, können unterschiedliche Gewichtsspannen haben. Für die eine ist 59 bis 63 ok, die andere kann machen was sie will und bleibt immer zwischen 63 und 67 hängen. Deswegen kann es dann wiederum keine Formel dafür geben...
Schätze, das soll mich trösten, wenn ich der letztere Typ bin...
Auf geht's...
Die Theorie ist so ein bißchen fizzy-fuzzy und sagt nur aus, daß es für jeden Körper und Metabolismus eine gewisse Gewichtsspanne gibt, die der jeweilge Mensch programmiert ist (Argumente, Begründungen fehlen) zu haben. Zwei Frauen, beide 1,65 groß, können unterschiedliche Gewichtsspannen haben. Für die eine ist 59 bis 63 ok, die andere kann machen was sie will und bleibt immer zwischen 63 und 67 hängen. Deswegen kann es dann wiederum keine Formel dafür geben...
Schätze, das soll mich trösten, wenn ich der letztere Typ bin...
Auf geht's...
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Re: set piont 23. Oktober 2004 10:03 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 283 |
Katharina schrieb:
> Die Theorie ist so ein bißchen fizzy-fuzzy
Nö, ist sie nicht, sie ist wissenschaftlich erwiesen und beseht schon seit Jahren.
Zwei Frauen, beide
> 1,65 groß, können unterschiedliche Gewichtsspannen haben. Für
> die eine ist 59 bis 63 ok, die andere kann machen was sie will
> und bleibt immer zwischen 63 und 67 hängen. Deswegen kann es
> dann wiederum keine Formel dafür geben...
Die Frauen in meiner Familie (vd Seite meiner Ma) neigen alle zum Übergewicht. Meine Ma passt auf und ich auch, man kann dagegen ansteuern, aber nicht zu krass, denn dann wird es sonst essgestört. Ich muss mich auch abfinden nicht die dünnste zu sein. Bis zu einem gewissen Punkt stimmt das mit der Veranlagung, aber es sollte auch keine Ausrede dafür sein sich gehen zu lassen zunehmen zu können. Meine Tante z.B. achtet nicht auf Ernährung und kocht fettig, kaloreich,... sieht auch dementsprechend aus. Wenn man darauf achtet, kann man zumindest im mittleren Normalgewicht bleiben - obwohl meine Ma wieder sher gesund und um die 1500 Kalos isst. Sie hat leichtes ÜG. Aber das schon seit der Kindheit und auch als Kind gab es in Rumänien nie viel zu futtern. Die waren so arm, dass es nur ein Paar Schuhe für den Winter gab. Also Hunger war oft angesagt und wenn sie was gegessen hat, dann hat der Körper alles gebunkert.
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> Schätze, das soll mich trösten, wenn ich der letztere Typ
> bin...
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Das ist kein Trost, sondern eine natürliche Erklärung. Es können nicht alle Menschen gleich aussehen. Wohlbefinden sollte man auch nicht nach dem Geicht ausmachen. Wir dürfen auch mit ein paar Pfund mehr glücklich sein.
Also, hab es schon in einem früheren Beitrag geschrieben, der Set-Point bedeutet folgendes:
Dieser Punkt ist ein von Mensch zu Mensch unterschiedliches körpereigenes Gewichtsziel, das der Organismus unermüdlich anstrebt und zwar umso hartnäckiger je mehr man dagegen ankämpft - daher ist ständiges Diäten sinnlos und ungesund (wäre doch auch langweilig wenn alle 170cm großen Personen 65 Kilo wiegen würden; wir sind doch keine Klonengesellschaft!).
Der SetPoint sagt etwas über die Regulierung des Körpergewichtes aus. Jeder Mensch hat ein bestimmtes Körpergewicht, bei dem es ihm relativ gut geht und welches vom Stoffwechsel unter normalen Bedingungen konstant gehalten wird (normale Bedingungen: keine Krankheiten wie z.B. Schilddrüsenunterfunktion etc. - mein Stoffwechsel ist durch Hungern auch noch nicht fit und ich nehme von kleinen Mengen zu, da der Körper Angst vor erneuten Hungerperioden hat und bunkert ---- daher: krasse Abmagerungskuren die gegen die körperlichen Bedürfnisse agieren reißen dich nur noch tiefer ins Schlamassel). Die Höhe dieses vom Körper angestrebten Gewichtes wird Set-Point bezeichnet.
Bei Abmagerungskuren die gegen den "Willen des Körpers" geschehen, also wenn man bei Normalgewicht versucht Untergewicht zu erreichen, oder bei Übergewicht eine Nulldiät oder eine zu unausgewogene oder zu stark kalorienreduzierte Diät macht, riskiert man nicht nur körperliche Erkrankungen wie Schlafstörungen, Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Haarausfall, Sehstörungen, Schwindelgefühle, Frieren, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Herzprobleme, Knochenprobleme..., sondern auch psychische Probleme wie Depressionen, Verlust von sexuellen Bedürfnissen, Gereiztheit und Stimmungsschwankungen (dies kennt man ansatzweise von vielen Diäten), gesenkte Konzentrationsfähigkeit (bei Magersucht kann sogar das Gehirn schrumpfen!)...
..auch kommt einem das Gefühl für Hunger und Sättigung zumeist vollständig abhanden. (habe ich leider immer noch, denn obwohl ich jetzt wieder normalgewichtig bin würde ich mich noch nicht von meiner Magersucht als geheilt bezeichnen, denn das Essverhalten stimmt nicht - manchmal nur 600kcal am Tag und davon nehme ich zu, weil ich meinen Set-Point bekämpft habe und meinen Stoffwechsel verhunzt habe, ich muss halt regelmäßiger essen...)
Um gesund zu existieren muss man seinen Set-Point akzeptieren. Bei meinen 1.51 m Größe kann ich BMI-technisch gesehen um im Normalgewicht zu sein alles zwischen 45 und 58 Kilo wiegen, doch früher hat sich mein Körper bei 52 Kilo am wohlsten gefühlt und ich konnte essen was ich wollte wenn ich nach meinem Hungergefühl gegangen bin.
Noch etwas zum Set-Point: Das individuelle Gewicht ist zum Teil auch biologisch bestimmt. Am Zustandekommen dieses "Gleichgewichtspunktes" sind also auch Erbanlagen, Alter, Geschlecht, Körpergröße, Füllzustand der Fettzellen, Eßgewohnheiten und körperliche Aktivität beteiligt. Der individuelle Set-Point kann im Normal- oder Übergewicht liegen.
Eine Strategie den Set-Point auzutricksen gibt es nicht, man kann ihn nur quasi unmerklich in kleinen Schritten nach unten herabsetzen durch eine konsequente Ernährungsumstellung (regelmäßig und ausgewogen essen, evt. Sport um den Fettstoffwechsel anzutreiben...). Wenn ihr abnehmen müsst wegen Übergewichtes: macht es schrittweise und langsam. Bleibt konsequent am Ball und legt auch mal einen Tag einen Genießertag ein. Genießt weiterhin das Leben und tut euch mit einem Wellness-Tag mal was Gutes (geht in die Sauna, ins Spaßbad, ins Kino, spazieren... esst viel Gemüse). Wenn ihr Normalgewichtig seid und den Eindruck habt über eure Maßen zu leben, reduziert einfach die Schokolade, esst nach 18 Uhr keine Pizza mehr ---- aber: bekämpft niemals den eigenen Körper!
Alles Gute!
> Die Theorie ist so ein bißchen fizzy-fuzzy
Nö, ist sie nicht, sie ist wissenschaftlich erwiesen und beseht schon seit Jahren.
Zwei Frauen, beide
> 1,65 groß, können unterschiedliche Gewichtsspannen haben. Für
> die eine ist 59 bis 63 ok, die andere kann machen was sie will
> und bleibt immer zwischen 63 und 67 hängen. Deswegen kann es
> dann wiederum keine Formel dafür geben...
Die Frauen in meiner Familie (vd Seite meiner Ma) neigen alle zum Übergewicht. Meine Ma passt auf und ich auch, man kann dagegen ansteuern, aber nicht zu krass, denn dann wird es sonst essgestört. Ich muss mich auch abfinden nicht die dünnste zu sein. Bis zu einem gewissen Punkt stimmt das mit der Veranlagung, aber es sollte auch keine Ausrede dafür sein sich gehen zu lassen zunehmen zu können. Meine Tante z.B. achtet nicht auf Ernährung und kocht fettig, kaloreich,... sieht auch dementsprechend aus. Wenn man darauf achtet, kann man zumindest im mittleren Normalgewicht bleiben - obwohl meine Ma wieder sher gesund und um die 1500 Kalos isst. Sie hat leichtes ÜG. Aber das schon seit der Kindheit und auch als Kind gab es in Rumänien nie viel zu futtern. Die waren so arm, dass es nur ein Paar Schuhe für den Winter gab. Also Hunger war oft angesagt und wenn sie was gegessen hat, dann hat der Körper alles gebunkert.
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> Schätze, das soll mich trösten, wenn ich der letztere Typ
> bin...
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Das ist kein Trost, sondern eine natürliche Erklärung. Es können nicht alle Menschen gleich aussehen. Wohlbefinden sollte man auch nicht nach dem Geicht ausmachen. Wir dürfen auch mit ein paar Pfund mehr glücklich sein.
Also, hab es schon in einem früheren Beitrag geschrieben, der Set-Point bedeutet folgendes:
Dieser Punkt ist ein von Mensch zu Mensch unterschiedliches körpereigenes Gewichtsziel, das der Organismus unermüdlich anstrebt und zwar umso hartnäckiger je mehr man dagegen ankämpft - daher ist ständiges Diäten sinnlos und ungesund (wäre doch auch langweilig wenn alle 170cm großen Personen 65 Kilo wiegen würden; wir sind doch keine Klonengesellschaft!).
Der SetPoint sagt etwas über die Regulierung des Körpergewichtes aus. Jeder Mensch hat ein bestimmtes Körpergewicht, bei dem es ihm relativ gut geht und welches vom Stoffwechsel unter normalen Bedingungen konstant gehalten wird (normale Bedingungen: keine Krankheiten wie z.B. Schilddrüsenunterfunktion etc. - mein Stoffwechsel ist durch Hungern auch noch nicht fit und ich nehme von kleinen Mengen zu, da der Körper Angst vor erneuten Hungerperioden hat und bunkert ---- daher: krasse Abmagerungskuren die gegen die körperlichen Bedürfnisse agieren reißen dich nur noch tiefer ins Schlamassel). Die Höhe dieses vom Körper angestrebten Gewichtes wird Set-Point bezeichnet.
Bei Abmagerungskuren die gegen den "Willen des Körpers" geschehen, also wenn man bei Normalgewicht versucht Untergewicht zu erreichen, oder bei Übergewicht eine Nulldiät oder eine zu unausgewogene oder zu stark kalorienreduzierte Diät macht, riskiert man nicht nur körperliche Erkrankungen wie Schlafstörungen, Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, Haarausfall, Sehstörungen, Schwindelgefühle, Frieren, Kopfschmerzen, Kreislaufprobleme, Herzprobleme, Knochenprobleme..., sondern auch psychische Probleme wie Depressionen, Verlust von sexuellen Bedürfnissen, Gereiztheit und Stimmungsschwankungen (dies kennt man ansatzweise von vielen Diäten), gesenkte Konzentrationsfähigkeit (bei Magersucht kann sogar das Gehirn schrumpfen!)...
..auch kommt einem das Gefühl für Hunger und Sättigung zumeist vollständig abhanden. (habe ich leider immer noch, denn obwohl ich jetzt wieder normalgewichtig bin würde ich mich noch nicht von meiner Magersucht als geheilt bezeichnen, denn das Essverhalten stimmt nicht - manchmal nur 600kcal am Tag und davon nehme ich zu, weil ich meinen Set-Point bekämpft habe und meinen Stoffwechsel verhunzt habe, ich muss halt regelmäßiger essen...)
Um gesund zu existieren muss man seinen Set-Point akzeptieren. Bei meinen 1.51 m Größe kann ich BMI-technisch gesehen um im Normalgewicht zu sein alles zwischen 45 und 58 Kilo wiegen, doch früher hat sich mein Körper bei 52 Kilo am wohlsten gefühlt und ich konnte essen was ich wollte wenn ich nach meinem Hungergefühl gegangen bin.
Noch etwas zum Set-Point: Das individuelle Gewicht ist zum Teil auch biologisch bestimmt. Am Zustandekommen dieses "Gleichgewichtspunktes" sind also auch Erbanlagen, Alter, Geschlecht, Körpergröße, Füllzustand der Fettzellen, Eßgewohnheiten und körperliche Aktivität beteiligt. Der individuelle Set-Point kann im Normal- oder Übergewicht liegen.
Eine Strategie den Set-Point auzutricksen gibt es nicht, man kann ihn nur quasi unmerklich in kleinen Schritten nach unten herabsetzen durch eine konsequente Ernährungsumstellung (regelmäßig und ausgewogen essen, evt. Sport um den Fettstoffwechsel anzutreiben...). Wenn ihr abnehmen müsst wegen Übergewichtes: macht es schrittweise und langsam. Bleibt konsequent am Ball und legt auch mal einen Tag einen Genießertag ein. Genießt weiterhin das Leben und tut euch mit einem Wellness-Tag mal was Gutes (geht in die Sauna, ins Spaßbad, ins Kino, spazieren... esst viel Gemüse). Wenn ihr Normalgewichtig seid und den Eindruck habt über eure Maßen zu leben, reduziert einfach die Schokolade, esst nach 18 Uhr keine Pizza mehr ---- aber: bekämpft niemals den eigenen Körper!
Alles Gute!
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Schöner Beitrag! 23. Oktober 2004 10:21 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 513 |
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Re: set piont 23. Oktober 2004 10:49 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 49 |
Guten Morgen Karotte!
Vielen Dank für Deine sooo lange Antwort!
ist ja echt interessant, was Du da so geschrieben hast.
Du schreibst, Du warst/bist magersüchtig, das tut mir leid, war ich auch mal, bin aber dann in Bulimie hineingerutscht. Nach dem, was Du schreibst, habe ich nun die vermutung,dass meine Fressanfälle eventuell damit zu tun haben könnten, dass ich mein Gewicht unter meinen set point gebracht habe....
Liebe Grüss'
Schleiereul
Vielen Dank für Deine sooo lange Antwort!
ist ja echt interessant, was Du da so geschrieben hast.
Du schreibst, Du warst/bist magersüchtig, das tut mir leid, war ich auch mal, bin aber dann in Bulimie hineingerutscht. Nach dem, was Du schreibst, habe ich nun die vermutung,dass meine Fressanfälle eventuell damit zu tun haben könnten, dass ich mein Gewicht unter meinen set point gebracht habe....
Liebe Grüss'
Schleiereul
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Re: set piont 24. Oktober 2004 21:23 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 26 |
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Re: set piont 24. Oktober 2004 21:26 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 283 |
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Re: set piont 25. Oktober 2004 09:57 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 109 |
Hallo Schleiereule,
ich komme z.b. immerwieder zu einem Gewicht von 69-70 kg. Das ist scheinbar das Optimale für mich.
Ich schaffe es zwar, auch mal weniger zu wiegen mit richtigem Hungern, aber das hält dann nur kurzzeitig. Komisch, daß aber auch 72 kg schon dabei waren und ich dann, nach ein paar Tagen - einfach nur durch normale Ernährung - wieder bei 69 ankomme.
Naja, ich denke bei 69/70kg ist mein set-point.
Das muß vielleicht jeder für sich herausbekommen :-)
Viele Grüße,
Schniposa
ich komme z.b. immerwieder zu einem Gewicht von 69-70 kg. Das ist scheinbar das Optimale für mich.
Ich schaffe es zwar, auch mal weniger zu wiegen mit richtigem Hungern, aber das hält dann nur kurzzeitig. Komisch, daß aber auch 72 kg schon dabei waren und ich dann, nach ein paar Tagen - einfach nur durch normale Ernährung - wieder bei 69 ankomme.
Naja, ich denke bei 69/70kg ist mein set-point.
Das muß vielleicht jeder für sich herausbekommen :-)
Viele Grüße,
Schniposa
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Re: set piont 25. Oktober 2004 13:21 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 69 |
schleiereule schrieb:
> Hat jemand schon mal etwas vom "set point" gehört? Es soll das
> Gewicht sein, das man ohne großen aufwand halten kann, also
> ohne viel Diäten zu müssen oder an Heisshunger zu leiden.
> Wie finde ich heraus, wo mein set point liegt?
Das ist typischerweise das Gewicht, das du gerade hast. "Set Point" hat nichts mit Normal- oder Idealgewicht zu tun. Dein Set Point kann auch bei 200 kg liegen.
Bei mir liegt er wohl bei 96 kg. Im Moment bin ich bei 94 kg, weshalb mir die Diät sehr schwer fällt.
--
Tiramisu - Iss nich
> Hat jemand schon mal etwas vom "set point" gehört? Es soll das
> Gewicht sein, das man ohne großen aufwand halten kann, also
> ohne viel Diäten zu müssen oder an Heisshunger zu leiden.
> Wie finde ich heraus, wo mein set point liegt?
Das ist typischerweise das Gewicht, das du gerade hast. "Set Point" hat nichts mit Normal- oder Idealgewicht zu tun. Dein Set Point kann auch bei 200 kg liegen.
Bei mir liegt er wohl bei 96 kg. Im Moment bin ich bei 94 kg, weshalb mir die Diät sehr schwer fällt.
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Tiramisu - Iss nich
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