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Ernährungstagebuch - ja oder nein?
geschrieben von Danika
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Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 10:43 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 65 |
Hallo Ihr!
Ich bin mal wieder etwas unsicher, wie es nun weiter gehen soll bei mir.
Nach meiner Diätpause und den mittlerweile wieder 3 zugenommenen Kilos, habe ich ja wieder mit dem Kalorienzählen begonnen. Nur es fällt mir schwerer den jeh, warscheinlich, weil auch noch andere private Probleme dazu gekommen sind, die mich etwas down machen :-(.
Na ja, wie auch immer...ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass ich noch durchdrehe, da in meinem Kopf nur noch Zahlen und Nahrungsmittel (meist die Süßen) herum schwirrten und ich permanent ans Essen dachte und daran, was ich noch essen darf um auf meine Kalorien zu kommen.
Gestern, nach dem Frühstück, zog ich dann die Notbremse und habe beschlossen, mir keine Kalorien mehr aufzuschreiben! Kaum zu glauben, aber genau seit dem Zeitpunkt fühle ich mich viel besser, bin wieder gut gelaunt und befreit wie nie!!! Und, ich schaffe es wieder, mich auch auf andere Dinge zu konzentrieren.
Hatte echt Angst, ernsthaft in eine Esstörung zu geraten!
Jetzt möchte ich doch nach den Richtlinien der DGE gehen und mich hauptsächlich fettarm ernähren, ohne zu zählen. Nur vermute ich, dass ich erstmal weiter zunehmen werde, was ich nicht hoffe! Haltet ihr es da für besser, doch ein Ernährungstagebuch zu führen, also sich zumindest aufzuschreiben, was man so alles isst? Da hat man ja einen Überblick und kann eher sehen, warum man zunimmt, wenn es denn so sein sollte.
Was haltet ihr davon? Oder macht einen das Aufschreiben auch auf kurz oder lang verrückt? Wie sind Eure Erfahrungen? Mein Ziel sind noch 6 kg runter zu bekommen, erst die wieder zugenommenen 3 kg und dann eben noch 3 weitere.
LG Danika
Ich bin mal wieder etwas unsicher, wie es nun weiter gehen soll bei mir.
Nach meiner Diätpause und den mittlerweile wieder 3 zugenommenen Kilos, habe ich ja wieder mit dem Kalorienzählen begonnen. Nur es fällt mir schwerer den jeh, warscheinlich, weil auch noch andere private Probleme dazu gekommen sind, die mich etwas down machen :-(.
Na ja, wie auch immer...ich hatte jedenfalls das Gefühl, dass ich noch durchdrehe, da in meinem Kopf nur noch Zahlen und Nahrungsmittel (meist die Süßen) herum schwirrten und ich permanent ans Essen dachte und daran, was ich noch essen darf um auf meine Kalorien zu kommen.
Gestern, nach dem Frühstück, zog ich dann die Notbremse und habe beschlossen, mir keine Kalorien mehr aufzuschreiben! Kaum zu glauben, aber genau seit dem Zeitpunkt fühle ich mich viel besser, bin wieder gut gelaunt und befreit wie nie!!! Und, ich schaffe es wieder, mich auch auf andere Dinge zu konzentrieren.
Hatte echt Angst, ernsthaft in eine Esstörung zu geraten!
Jetzt möchte ich doch nach den Richtlinien der DGE gehen und mich hauptsächlich fettarm ernähren, ohne zu zählen. Nur vermute ich, dass ich erstmal weiter zunehmen werde, was ich nicht hoffe! Haltet ihr es da für besser, doch ein Ernährungstagebuch zu führen, also sich zumindest aufzuschreiben, was man so alles isst? Da hat man ja einen Überblick und kann eher sehen, warum man zunimmt, wenn es denn so sein sollte.
Was haltet ihr davon? Oder macht einen das Aufschreiben auch auf kurz oder lang verrückt? Wie sind Eure Erfahrungen? Mein Ziel sind noch 6 kg runter zu bekommen, erst die wieder zugenommenen 3 kg und dann eben noch 3 weitere.
LG Danika
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 10:56 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 937 |
Danika schrieb:
> Jetzt möchte ich doch nach den Richtlinien der DGE gehen und
> mich hauptsächlich fettarm ernähren, ohne zu zählen. Nur
> vermute ich, dass ich erstmal weiter zunehmen werde, was ich
> nicht hoffe! Haltet ihr es da für besser, doch ein
> Ernährungstagebuch zu führen, also sich zumindest
> aufzuschreiben, was man so alles isst? Da hat man ja einen
> Überblick und kann eher sehen, warum man zunimmt, wenn es denn
> so sein sollte.
> Was haltet ihr davon? Oder macht einen das Aufschreiben auch
> auf kurz oder lang verrückt? Wie sind Eure Erfahrungen? Mein
> Ziel sind noch 6 kg runter zu bekommen, erst die wieder
> zugenommenen 3 kg und dann eben noch 3 weitere.
ob du nun alles aufschreibst was du isst, oder ob du deine kalorien aufschreibst .... kommt doch irgendwie auf das selbe drauf an, oder?
ich befinde mir zur zeit auch in der phase wo ich versuche mich sehr bewusst zu ernähren, ohne aufschreiben. ich mache 1-2mal die woche eine stichprobe um zu schauen, ob ich über dem grundumsatz bin, oder nicht. bisher war ich automatisch +/- um den grundumsatz herum. eigentlich sollte ich abnehmen, aber ich befinde mich auf einem plateau wo halt nichts geht. irgendwann gehts auch bei mir wieder runter.
wenn du ja schon so lange deine kalorien aufschreibst, solltest du ja wissen, was du essen kannst/darfst, und was nicht. ich denke es sind vielmals die vielen kleinen naschereien zwischendurch, welche man gerne übersieht, oder denkt "das ist nicht so schlimm".. aber genau DAS ist so schlimm.
ich kann dir leider nur den rat geben auf dein hunger zu hören, und nur dann zu essen, wenn du hunger hast, und um süsszeug zwischendurch eine bogen zu machen.
grüsse
carmen
Nachricht bearbeitet (07.10.2004 11:00)
*ichhabefertig*
> Jetzt möchte ich doch nach den Richtlinien der DGE gehen und
> mich hauptsächlich fettarm ernähren, ohne zu zählen. Nur
> vermute ich, dass ich erstmal weiter zunehmen werde, was ich
> nicht hoffe! Haltet ihr es da für besser, doch ein
> Ernährungstagebuch zu führen, also sich zumindest
> aufzuschreiben, was man so alles isst? Da hat man ja einen
> Überblick und kann eher sehen, warum man zunimmt, wenn es denn
> so sein sollte.
> Was haltet ihr davon? Oder macht einen das Aufschreiben auch
> auf kurz oder lang verrückt? Wie sind Eure Erfahrungen? Mein
> Ziel sind noch 6 kg runter zu bekommen, erst die wieder
> zugenommenen 3 kg und dann eben noch 3 weitere.
ob du nun alles aufschreibst was du isst, oder ob du deine kalorien aufschreibst .... kommt doch irgendwie auf das selbe drauf an, oder?
ich befinde mir zur zeit auch in der phase wo ich versuche mich sehr bewusst zu ernähren, ohne aufschreiben. ich mache 1-2mal die woche eine stichprobe um zu schauen, ob ich über dem grundumsatz bin, oder nicht. bisher war ich automatisch +/- um den grundumsatz herum. eigentlich sollte ich abnehmen, aber ich befinde mich auf einem plateau wo halt nichts geht. irgendwann gehts auch bei mir wieder runter.
wenn du ja schon so lange deine kalorien aufschreibst, solltest du ja wissen, was du essen kannst/darfst, und was nicht. ich denke es sind vielmals die vielen kleinen naschereien zwischendurch, welche man gerne übersieht, oder denkt "das ist nicht so schlimm".. aber genau DAS ist so schlimm.
ich kann dir leider nur den rat geben auf dein hunger zu hören, und nur dann zu essen, wenn du hunger hast, und um süsszeug zwischendurch eine bogen zu machen.
grüsse
carmen
Nachricht bearbeitet (07.10.2004 11:00)
*ichhabefertig*
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 10:59 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 249 |
hallo danika :-)
darf ich dich fragen, wie gross/schwer du bist?
da du von 3 - 6 kilo abnehmen sprichst nehme ich an, dass du mit deinem gewicht schon ziemlich tief unten bist. das sollte doch schonmal einigs an druck wegnehmen. lass dir ruhig zeit, die letzten kilos sind sowieso immer die hartnäckigsten.. *grummel*
ich finde es gut, dass du deine ernährung gesund anpassen willst. was das aufschreiben betrifft: ich würde es tun. einfach um den überblick zu behalten, gerade weil es ja auch eine änderung ist. ist ja nur für den anfang, mit der zeit wirst du es auch ohne im griff haben. und was das verrückt-machen beim kalorien-zählen betrifft, da hätt ich dir noch einen tipp.. ich kenne es auch, hundert mal hin und her zu überlegen was und wieviel man noch essen darf... mir hats geholfen schon am morgen (oder abend vorher) den ganzen tag zu verplanen. so wars dann klar für mich was ich esse, und ich musste weder weiterhin überlegen noch ständig alles durchrechnen..
alles gute wünsche ich dir :-)
julia
darf ich dich fragen, wie gross/schwer du bist?
da du von 3 - 6 kilo abnehmen sprichst nehme ich an, dass du mit deinem gewicht schon ziemlich tief unten bist. das sollte doch schonmal einigs an druck wegnehmen. lass dir ruhig zeit, die letzten kilos sind sowieso immer die hartnäckigsten.. *grummel*
ich finde es gut, dass du deine ernährung gesund anpassen willst. was das aufschreiben betrifft: ich würde es tun. einfach um den überblick zu behalten, gerade weil es ja auch eine änderung ist. ist ja nur für den anfang, mit der zeit wirst du es auch ohne im griff haben. und was das verrückt-machen beim kalorien-zählen betrifft, da hätt ich dir noch einen tipp.. ich kenne es auch, hundert mal hin und her zu überlegen was und wieviel man noch essen darf... mir hats geholfen schon am morgen (oder abend vorher) den ganzen tag zu verplanen. so wars dann klar für mich was ich esse, und ich musste weder weiterhin überlegen noch ständig alles durchrechnen..
alles gute wünsche ich dir :-)
julia
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 12:14 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 65 |
Hallo Julia,
ja, darfst Du ;-)! Also, ich bin 1,67m groß und habe von 77kg schon 7 abgenommen...und jetzt leider wieder 3 kg zugenommen, also bin ich jetzt wieder bei 73kg :-(.
"Tief unten" ist also relativ. Mein Ziel sind 67kg (hatte ich mal vor 4 Jahren), damit bin ich schon recht schlank, weil ich eher kräftig gebaut bin und `ne gute Muskulatur habe.
Danke für Deinen Tipp mit dem Vorplanen. Ich bin aber eher so ein "spontan-einen-anderen-Appetit-entwickel-Typ" und daher denke ich, dass ich das mit dem Vorplanen nicht so schaffen werde.
Ich schreibe mir jetzt also doch wieder alles auf, nur eben ohne Kalorien. Möchte mich in Zukunft doch eher am Fett orientieren. Mal schauen, ob das funktioniert...
LG Danika
ja, darfst Du ;-)! Also, ich bin 1,67m groß und habe von 77kg schon 7 abgenommen...und jetzt leider wieder 3 kg zugenommen, also bin ich jetzt wieder bei 73kg :-(.
"Tief unten" ist also relativ. Mein Ziel sind 67kg (hatte ich mal vor 4 Jahren), damit bin ich schon recht schlank, weil ich eher kräftig gebaut bin und `ne gute Muskulatur habe.
Danke für Deinen Tipp mit dem Vorplanen. Ich bin aber eher so ein "spontan-einen-anderen-Appetit-entwickel-Typ" und daher denke ich, dass ich das mit dem Vorplanen nicht so schaffen werde.
Ich schreibe mir jetzt also doch wieder alles auf, nur eben ohne Kalorien. Möchte mich in Zukunft doch eher am Fett orientieren. Mal schauen, ob das funktioniert...
LG Danika
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 13:47 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 249 |
ja, darfst Du ! Also, ich bin 1,67m groß und habe von 77kg schon 7 abgenommen...und jetzt leider wieder 3 kg zugenommen, also bin ich jetzt wieder bei 73kg :-(.
"Tief unten" ist also relativ. Mein Ziel sind 67kg (hatte ich mal vor 4 Jahren), damit bin ich schon recht schlank, weil ich eher kräftig gebaut bin und `ne gute Muskulatur habe.
na komm, das klingt doch nicht nur realtiv sondern wirklich gut ;-). gerade wenn du noch kräftig gebaut bist, dann ist doch das ziel-wunsch-wohlfühl-oder wie auch immer-gewicht schon sehr nahe :-).
einfach am ball bleiben, nichts von heute auf morgen erzwingen oder dem körper schon gewalt antun zu wollen - das finde ich wichtig. und dann klappts auch. du hast den anfang geschafft, wieso sollte es dann auch nicht bis zum schluss klappen?!
Danke für Deinen Tipp mit dem Vorplanen. Ich bin aber eher so ein "spontan-einen-anderen-Appetit-entwickel-Typ" und daher denke ich, dass ich das mit dem Vorplanen nicht so schaffen werde.
dann kannst du dir ja zumindest einfach direkt vor einer mahlzeit einplanen was du essen willst, um dann auch im richtigen moment stoppen zu können.
das war bei mir wohl immer das hauptproblem früher: richtig heisshunger hab ich erst immer NACH dem essen gekriegt, und dann gings los....
julia
"Tief unten" ist also relativ. Mein Ziel sind 67kg (hatte ich mal vor 4 Jahren), damit bin ich schon recht schlank, weil ich eher kräftig gebaut bin und `ne gute Muskulatur habe.
na komm, das klingt doch nicht nur realtiv sondern wirklich gut ;-). gerade wenn du noch kräftig gebaut bist, dann ist doch das ziel-wunsch-wohlfühl-oder wie auch immer-gewicht schon sehr nahe :-).
einfach am ball bleiben, nichts von heute auf morgen erzwingen oder dem körper schon gewalt antun zu wollen - das finde ich wichtig. und dann klappts auch. du hast den anfang geschafft, wieso sollte es dann auch nicht bis zum schluss klappen?!
Danke für Deinen Tipp mit dem Vorplanen. Ich bin aber eher so ein "spontan-einen-anderen-Appetit-entwickel-Typ" und daher denke ich, dass ich das mit dem Vorplanen nicht so schaffen werde.
dann kannst du dir ja zumindest einfach direkt vor einer mahlzeit einplanen was du essen willst, um dann auch im richtigen moment stoppen zu können.
das war bei mir wohl immer das hauptproblem früher: richtig heisshunger hab ich erst immer NACH dem essen gekriegt, und dann gings los....
julia
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 14:00 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 65 |
>na komm, das klingt doch nicht nur realtiv sondern wirklich gut . gerade >wenn du noch kräftig gebaut bist, dann ist doch das ziel-wunsch->wohlfühl-oder wie auch immer-gewicht schon sehr nahe .
Ja, stimmt schon, aber der Rückschlag mit diesen 3 kg frustriert und irritiert mich eben. Das waren durchschnittlich 1 kg pro Woche. Im Gegensatz dazu habe ich 1 kg PRO MONAT abgenommen *heul*!
>das war bei mir wohl immer das hauptproblem früher: richtig heisshunger >hab ich erst immer NACH dem essen gekriegt, und dann gings los....
Hola...wie bei mir!!! Vor allem, Heißhunger auf Süßes!
Wie bekommst Du diesen Heißhunger jetzt in den Griff? Einfach mit Selbstbeherrschung? *neugierig bin*
Morgen ist wieder mein Wiegetag! Bin gespannt, ob ich diesmal wenigstens mein Gewicht gehalten habe und nicht wieder eine Gewichtszunahme zu verzeichnen habe!!!
LG Danika
Ja, stimmt schon, aber der Rückschlag mit diesen 3 kg frustriert und irritiert mich eben. Das waren durchschnittlich 1 kg pro Woche. Im Gegensatz dazu habe ich 1 kg PRO MONAT abgenommen *heul*!
>das war bei mir wohl immer das hauptproblem früher: richtig heisshunger >hab ich erst immer NACH dem essen gekriegt, und dann gings los....
Hola...wie bei mir!!! Vor allem, Heißhunger auf Süßes!
Wie bekommst Du diesen Heißhunger jetzt in den Griff? Einfach mit Selbstbeherrschung? *neugierig bin*
Morgen ist wieder mein Wiegetag! Bin gespannt, ob ich diesmal wenigstens mein Gewicht gehalten habe und nicht wieder eine Gewichtszunahme zu verzeichnen habe!!!
LG Danika
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 14:27 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 249 |
Ja, stimmt schon, aber der Rückschlag mit diesen 3 kg frustriert und irritiert mich eben. Das waren durchschnittlich 1 kg pro Woche. Im Gegensatz dazu habe ich 1 kg PRO MONAT abgenommen *heul*!
das ist frustrierend, ja.. obwohl 1 kg ja relativ ist, denn 1 kg fett zuzunehmen braucht ja so einiges an kalos.. kann also durchaus auch viel wasser dabei sein.
Wie bekommst Du diesen Heißhunger jetzt in den Griff? Einfach mit Selbstbeherrschung? *neugierig bin*
da muss ich etwas weiter ausholen.. *mallufthol* ;-) ich hatte richtige fressanfälle früher, also so das endlose bis es mir dann auch richtig übel wurde.. nix mehr von genuss. auf jeden fall hab ich dann mal beschlossen dass damit jetzt ein für allemall schluss sein muss. wenig essen - hunger haben - dann wieder diät aufgeben - wieder anfangen - fressanfälle - frustriert sein. damit sollte jetzt schluss sein.
hab von einem tag auf den anderen ALLES süsse verbannt, heute weiss ich dass das der entscheidende schritt war. jedes nochso kleine stückchen hätte mich wieder auf die "schiefe bahn" bringen können. gesund gegessen hab ich eigentlich schon immer, aber dieser süsskram hat mich immer wieder in die falsche richtung gebracht, auch wenn ich gedacht habe nur ein kleines stückchen könne ja nicht soviel unheil anrichten..
dazu halt einfach nochmehr gemüse, obst, volkorn-produkte etc. und sport, so hats geklappt.
inzwischen hab ich praktisch auf keinem lebensmittel mehr ein verbots-schild ;-). gerade heute gabs schoki-kuchen im geschäft. ich habs gegessen, genossen, und das beste ist, ich hatte absolut kein bedarf nach mehr davon! manchmal kann ich ech selber kaum glauben..
ich denke es ist bei jedem unterschiedlich. ich für mich habe nach jahrelangem kampf endlich das richtige mittel gefunden. *freu*
Mogen ist wieder mein Wiegetag! Bin gespannt, ob ich diesmal wenigstens mein Gewicht gehalten habe und nicht wieder eine Gewichtszunahme zu verzeichnen habe!!!
na dann schonmal viel glück! *daumendrück* vielleicht magst du ja morgen erzählen wies ausgeschaut hat.
liebe grüsse
julia
das ist frustrierend, ja.. obwohl 1 kg ja relativ ist, denn 1 kg fett zuzunehmen braucht ja so einiges an kalos.. kann also durchaus auch viel wasser dabei sein.
Wie bekommst Du diesen Heißhunger jetzt in den Griff? Einfach mit Selbstbeherrschung? *neugierig bin*
da muss ich etwas weiter ausholen.. *mallufthol* ;-) ich hatte richtige fressanfälle früher, also so das endlose bis es mir dann auch richtig übel wurde.. nix mehr von genuss. auf jeden fall hab ich dann mal beschlossen dass damit jetzt ein für allemall schluss sein muss. wenig essen - hunger haben - dann wieder diät aufgeben - wieder anfangen - fressanfälle - frustriert sein. damit sollte jetzt schluss sein.
hab von einem tag auf den anderen ALLES süsse verbannt, heute weiss ich dass das der entscheidende schritt war. jedes nochso kleine stückchen hätte mich wieder auf die "schiefe bahn" bringen können. gesund gegessen hab ich eigentlich schon immer, aber dieser süsskram hat mich immer wieder in die falsche richtung gebracht, auch wenn ich gedacht habe nur ein kleines stückchen könne ja nicht soviel unheil anrichten..
dazu halt einfach nochmehr gemüse, obst, volkorn-produkte etc. und sport, so hats geklappt.
inzwischen hab ich praktisch auf keinem lebensmittel mehr ein verbots-schild ;-). gerade heute gabs schoki-kuchen im geschäft. ich habs gegessen, genossen, und das beste ist, ich hatte absolut kein bedarf nach mehr davon! manchmal kann ich ech selber kaum glauben..
ich denke es ist bei jedem unterschiedlich. ich für mich habe nach jahrelangem kampf endlich das richtige mittel gefunden. *freu*
Mogen ist wieder mein Wiegetag! Bin gespannt, ob ich diesmal wenigstens mein Gewicht gehalten habe und nicht wieder eine Gewichtszunahme zu verzeichnen habe!!!
na dann schonmal viel glück! *daumendrück* vielleicht magst du ja morgen erzählen wies ausgeschaut hat.
liebe grüsse
julia
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 14:53 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 3.221 |
Hallo Julia,
ich drück Dir für morgen feste die Daumen, das die Wiegerei positiv ist :-)
Ich denke, jeder muß für sich selbst den besten Weg finden mit einer Diät oder Ernährungsumstellung umzugehen. Womit der eine klar kommt ist für den nächsten noch lange nicht genau so gut. Probier einfach aus, was für Dich der beste Weg ist und wenn Du meinst, mit einem Essenplan oder ähnlichem besser klar zu kommen, dann mach es.
Ich führe seit Jahren aus gesundheitlichen Gründen einen genauen Plan über mein Essen und das sieht so aus, das ich immer für eine Woche in ein Buch aufschreibe, was ich jeden Tag esse. Das hört sich für manchen gestört oder so an, aber ich habe damit meine Probleme gut in den Griff bekommen und warum sollte das nicht auch bei einer Ernährungsumstellung klappen ?!?
Ich wünsch Dir alles Gute und viel Erfolg
LG
Andrea
ich drück Dir für morgen feste die Daumen, das die Wiegerei positiv ist :-)
Ich denke, jeder muß für sich selbst den besten Weg finden mit einer Diät oder Ernährungsumstellung umzugehen. Womit der eine klar kommt ist für den nächsten noch lange nicht genau so gut. Probier einfach aus, was für Dich der beste Weg ist und wenn Du meinst, mit einem Essenplan oder ähnlichem besser klar zu kommen, dann mach es.
Ich führe seit Jahren aus gesundheitlichen Gründen einen genauen Plan über mein Essen und das sieht so aus, das ich immer für eine Woche in ein Buch aufschreibe, was ich jeden Tag esse. Das hört sich für manchen gestört oder so an, aber ich habe damit meine Probleme gut in den Griff bekommen und warum sollte das nicht auch bei einer Ernährungsumstellung klappen ?!?
Ich wünsch Dir alles Gute und viel Erfolg
LG
Andrea
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 15:23 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 65 |
Eben, dass mit den Kalorien für 1 kg Fett dachte ich mir ja auch schon! Aber woher kommt plötzlich das Wasser??? Trinke auch nicht weniger als vorher (1,5-2,5 L)...hmmm *grübel*.
Dein Weg klingt gut! Du hast also auch Deine Ernährung umgestellt!? Hast Du Dein Wunschgewicht schon erreicht?
Na klar, ich sage morgen Bescheid, was meine Waage gesagt hat ;-)!
LG Danika
Dein Weg klingt gut! Du hast also auch Deine Ernährung umgestellt!? Hast Du Dein Wunschgewicht schon erreicht?
Na klar, ich sage morgen Bescheid, was meine Waage gesagt hat ;-)!
LG Danika
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 15:25 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 65 |
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 07. Oktober 2004 15:36 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 249 |
Eben, dass mit den Kalorien für 1 kg Fett dachte ich mir ja auch schon! Aber woher kommt plötzlich das Wasser??? Trinke auch nicht weniger als vorher (1,5-2,5 L)...hmmm *grübel*.
das kann viele gründe haben, z.b. die hormone, gewürze (vorallem salz) können wasser binden etc.
Dein Weg klingt gut! Du hast also auch Deine Ernährung umgestellt!? Hast Du Dein Wunschgewicht schon erreicht?
ja, sagen wir mal ich hab meinen geschmack verlagert ;-) ich mag jetzt eher mal viel frisches gemüse anstatt pizza..
mein wunschgewicht. hm ja, mehr oder weniger eigentlich schon :-). so 2 kilo dürften es jetzt noch sein, aber das ist detail.
gruss
julia
das kann viele gründe haben, z.b. die hormone, gewürze (vorallem salz) können wasser binden etc.
Dein Weg klingt gut! Du hast also auch Deine Ernährung umgestellt!? Hast Du Dein Wunschgewicht schon erreicht?
ja, sagen wir mal ich hab meinen geschmack verlagert ;-) ich mag jetzt eher mal viel frisches gemüse anstatt pizza..
mein wunschgewicht. hm ja, mehr oder weniger eigentlich schon :-). so 2 kilo dürften es jetzt noch sein, aber das ist detail.
gruss
julia
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 08. Oktober 2004 08:20 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 25 |
Hallo Danika,
mein Rezept für den Süßen Abschluss nach dem Essen: 2 Tässchen Espresso (Sonnatgs mit 1-2 Stück Amarettos), den Espresso mit Aspartam und an einem anderen Ort getrunken als das Mittagessen gegessen und auch erst nach einer Wartezeit von ca. 10 Minuten.
mein Rezept gegen gegen ständiges ans Essen denken, .....planen,....rechnen.......: Ich ess in der Woche so ziemlich immer das Gleiche, am Wochenende denke ich mir dann schöne Sachen aus, gemeinsam mit der Familie. Das ständige: "heut ess ich mal dies und heut mal das`... erzeugt m.E. erst den ständigen Appetit auf irgendetwas, was man dann doch nicht findet und einen vollen Kühlschrank brauchts auch, was ich für sehr gefährlich halte.
Bleibt tapfer!
mein Rezept für den Süßen Abschluss nach dem Essen: 2 Tässchen Espresso (Sonnatgs mit 1-2 Stück Amarettos), den Espresso mit Aspartam und an einem anderen Ort getrunken als das Mittagessen gegessen und auch erst nach einer Wartezeit von ca. 10 Minuten.
mein Rezept gegen gegen ständiges ans Essen denken, .....planen,....rechnen.......: Ich ess in der Woche so ziemlich immer das Gleiche, am Wochenende denke ich mir dann schöne Sachen aus, gemeinsam mit der Familie. Das ständige: "heut ess ich mal dies und heut mal das`... erzeugt m.E. erst den ständigen Appetit auf irgendetwas, was man dann doch nicht findet und einen vollen Kühlschrank brauchts auch, was ich für sehr gefährlich halte.
Bleibt tapfer!
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 08. Oktober 2004 08:58 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 201 |
Also für mich ist eine Routine am besten.
Meine:
morgens acht bis neun 500 kcal
mittags zwölf bis eins 500 kcal
abends zwischen fünf und sechs 500kcal
Bin mit 1,63 ziemlich keine, daher darf ich nicht mehr Kalos nehmen.
Natürlich schwankt es ab und zu mit Zeit und Menge, aber so muss ich mir nicht den ganzen Tag Gedanken machenl, sondern zähle nur die Kalos einer Mahlzeit und dann ist es okay und Schluß. WEnn man dass eine Weile macht, dann muss man gar nicht mehr zählen, da man ja normalerweise immer ähnliche Sachen isst, braucht man weder mehr was abzuwiegen noch sonst was, man weiss einfach, dass kommt mit den Zahlen hin, bei mir ist es auch durch das regelmässige essen, sowohl mit den Heisshungerattacken, als auch mit der Verdauung super geworden.
Bau Dir eine auf, die zu Dir passt.
LG
Meine:
morgens acht bis neun 500 kcal
mittags zwölf bis eins 500 kcal
abends zwischen fünf und sechs 500kcal
Bin mit 1,63 ziemlich keine, daher darf ich nicht mehr Kalos nehmen.
Natürlich schwankt es ab und zu mit Zeit und Menge, aber so muss ich mir nicht den ganzen Tag Gedanken machenl, sondern zähle nur die Kalos einer Mahlzeit und dann ist es okay und Schluß. WEnn man dass eine Weile macht, dann muss man gar nicht mehr zählen, da man ja normalerweise immer ähnliche Sachen isst, braucht man weder mehr was abzuwiegen noch sonst was, man weiss einfach, dass kommt mit den Zahlen hin, bei mir ist es auch durch das regelmässige essen, sowohl mit den Heisshungerattacken, als auch mit der Verdauung super geworden.
Bau Dir eine auf, die zu Dir passt.
LG
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 08. Oktober 2004 10:48 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 65 |
Hallo Ihr!
Waagentechnisch gibt es tatsächlich positive Neuigkeiten zu berichten: habe ein gutes halbes Kilo wieder runter :-) *freu*!!!
Euer Daumendrücken hat geholfen :-)!!!
@Julia: Glückwunsch zu so viel Selbstdisziplin und zu Deinen Erfolgen :-)!!!
Ich finde auch, man kann sich gut an eine andere, leichtere und gesündere Ernährung gewöhnen. Nur die Süßigkeiten, bzw. die Lust darauf sind wirklich böse! Allerdings hatte ich mich auch schon mal besser im Griff. Ich denke, momentan ist auch so ein bisschen die Jahreszeit Schuld!
Gestern war ich ganz stolz auf mich: da gab es nach dem Mittagessen nur 1 Stück Keks und dabei ist es geblieben :-)!
@ Franzi: Ich habe leider keine Esspresso-Maschine ;-)! Aber ein kleiner Kaffe mit etwas Süßsstoff hilft mir da zeitweise auch ganz gut. Nur muss ich meinen Kaffeekonsum derzeit etwas einschränken, da ich Nachmittags auch noch mal einen brauche.
LG Danika
Waagentechnisch gibt es tatsächlich positive Neuigkeiten zu berichten: habe ein gutes halbes Kilo wieder runter :-) *freu*!!!
Euer Daumendrücken hat geholfen :-)!!!
@Julia: Glückwunsch zu so viel Selbstdisziplin und zu Deinen Erfolgen :-)!!!
Ich finde auch, man kann sich gut an eine andere, leichtere und gesündere Ernährung gewöhnen. Nur die Süßigkeiten, bzw. die Lust darauf sind wirklich böse! Allerdings hatte ich mich auch schon mal besser im Griff. Ich denke, momentan ist auch so ein bisschen die Jahreszeit Schuld!
Gestern war ich ganz stolz auf mich: da gab es nach dem Mittagessen nur 1 Stück Keks und dabei ist es geblieben :-)!
@ Franzi: Ich habe leider keine Esspresso-Maschine ;-)! Aber ein kleiner Kaffe mit etwas Süßsstoff hilft mir da zeitweise auch ganz gut. Nur muss ich meinen Kaffeekonsum derzeit etwas einschränken, da ich Nachmittags auch noch mal einen brauche.
LG Danika
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 08. Oktober 2004 11:10 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 249 |
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 08. Oktober 2004 11:43 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 26 |
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 08. Oktober 2004 14:13 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 65 |
@ Julia: JAAAAA :-)))!!!
@ Lisi: Halte durch!!! Ich habe mal gehört, man kann einem Stillstand besser vorbeugen, indem man 4 Tage Diät hält (also an seine entsprechenden Kalorien) und am 5. Tag 500 kcal mehr isst! Das soll den Stoffwechsel anregen! Bei mir hat das zu meinen Kalorien-Zählzeiten ganz gut geholfen!
LG Danika
@ Lisi: Halte durch!!! Ich habe mal gehört, man kann einem Stillstand besser vorbeugen, indem man 4 Tage Diät hält (also an seine entsprechenden Kalorien) und am 5. Tag 500 kcal mehr isst! Das soll den Stoffwechsel anregen! Bei mir hat das zu meinen Kalorien-Zählzeiten ganz gut geholfen!
LG Danika
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 08. Oktober 2004 15:10 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 92 |
Hallo!
Ich würds versuchen mit dem Eßtagebuch, aber nicht zu "verbissen". Ich habe das auch schon sehr lange Zeit gemacht und wurde immer ganz kribbelig, wenn ich es mal nicht direkt aufschreiben konnte. Dann habe ich die Notbremse gezogen und es schweren Herzens ganz gelassen.
Inzwischen mache ich einen Volkshochschulkurs, der übrigens genau die Regeln der DGE zur Grundlage hat und eigentlich ist das vorgesehen, dass man KiloJoule zählt, aber weil ich weiß, wie gefährlich das für mich ist - einfach zu fixiert und zu viel Beschäftigung mit dem Thema!! - mache ich es für mich nur so, dass ich aufschreibe, was ich esse. Aber kein Abwiegen, also nur "1 Sch. Brot" und zwar in mehreren Spalten:
- Kohlehydrate
- Tierisches
- Gemüse
- Obst
- Süßes
- Fett (sichtbares Fett wie Öl oder Butter)
Da fällt nämlich sehr gut auf, wenn man nicht genug Frischzeug gegessen hat
Denn mit genug Obst&Gemüse am Tag hab ich gar keine Lust mehr auf Süßes und bin gut satt 
Vielleicht ist das ja eine Anregung??
Viele Grüße,
Susanne
Ich würds versuchen mit dem Eßtagebuch, aber nicht zu "verbissen". Ich habe das auch schon sehr lange Zeit gemacht und wurde immer ganz kribbelig, wenn ich es mal nicht direkt aufschreiben konnte. Dann habe ich die Notbremse gezogen und es schweren Herzens ganz gelassen.
Inzwischen mache ich einen Volkshochschulkurs, der übrigens genau die Regeln der DGE zur Grundlage hat und eigentlich ist das vorgesehen, dass man KiloJoule zählt, aber weil ich weiß, wie gefährlich das für mich ist - einfach zu fixiert und zu viel Beschäftigung mit dem Thema!! - mache ich es für mich nur so, dass ich aufschreibe, was ich esse. Aber kein Abwiegen, also nur "1 Sch. Brot" und zwar in mehreren Spalten:
- Kohlehydrate
- Tierisches
- Gemüse
- Obst
- Süßes
- Fett (sichtbares Fett wie Öl oder Butter)
Da fällt nämlich sehr gut auf, wenn man nicht genug Frischzeug gegessen hat
Denn mit genug Obst&Gemüse am Tag hab ich gar keine Lust mehr auf Süßes und bin gut satt 
Vielleicht ist das ja eine Anregung??
Viele Grüße,
Susanne
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 09. Oktober 2004 12:41 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 1 |
Hallo erstmal!
Ich bin grad ganz neu hier und möchte nun auch mal meinen senf dazu abgeben:
also, ich halte es prinzipiell für sinnvoll ein tagebuch zu führen, allerdings muß jeder für sich selbst entscheiden, was darin aufgeführt ist! Ich z.B. schreibe mir die Menge, kcal und Fette auf und fahre damit eigentlich ganz gut, und zusammengerechnet wird erst am abend, da ist der schock zwar meist am größten, aber ich kann wenigstens den tag über ohne schlechtes gewissen essen... denn ich denke, man pegelt sich mit der zeit ganz automatisch ein... läßt sachen weg die die bilanz versauen und nimmt andere hinzu, die garantiert keine großen einbrüche hervorrufen. und selbst wenn, was solls? dann hab ich eben mal einen tag "gesündigt"! meinem stoffwechsel gefällts sicher!
Auf jeden fall hat man einen überblick...
Und zum thema süßigkeiten: kauf einfach keine! ich weiß der rat kam bestimmt schon hundertmal, aber es funktioniert! (ich weiß natürlich nicht wie deine familiensituation ist, denn wenn kinder da sind, is das natürlich etwas schwieriger!) aber: ich selbst bin begeisterter schokoanhänger und zwar durch und durch!!! und mein tip lautet: hochprozentige schokolade! also jetzt nich mon cheri :-) sondern schoki mit hohem kakaoanteil, ab 70/80% wirds glaub ich sogar gesund! die schmeckt zwar jetzt nich so lecker (meine meinung) aber der effekt is der selbe, man is glücklich! und der riesengroße vorteil is der, dass man von dem zeug eh nich soviel essen kann, nach ein zwei stückchen hab ich schon gar keine lust mehr auf mehr!!!
also für mich isses die beste lösung! ich hab den schokoeffekt und ein gesundes maß, ganz ohne zwang und großes nachdenken...
Ich bin grad ganz neu hier und möchte nun auch mal meinen senf dazu abgeben:
also, ich halte es prinzipiell für sinnvoll ein tagebuch zu führen, allerdings muß jeder für sich selbst entscheiden, was darin aufgeführt ist! Ich z.B. schreibe mir die Menge, kcal und Fette auf und fahre damit eigentlich ganz gut, und zusammengerechnet wird erst am abend, da ist der schock zwar meist am größten, aber ich kann wenigstens den tag über ohne schlechtes gewissen essen... denn ich denke, man pegelt sich mit der zeit ganz automatisch ein... läßt sachen weg die die bilanz versauen und nimmt andere hinzu, die garantiert keine großen einbrüche hervorrufen. und selbst wenn, was solls? dann hab ich eben mal einen tag "gesündigt"! meinem stoffwechsel gefällts sicher!
Auf jeden fall hat man einen überblick...
Und zum thema süßigkeiten: kauf einfach keine! ich weiß der rat kam bestimmt schon hundertmal, aber es funktioniert! (ich weiß natürlich nicht wie deine familiensituation ist, denn wenn kinder da sind, is das natürlich etwas schwieriger!) aber: ich selbst bin begeisterter schokoanhänger und zwar durch und durch!!! und mein tip lautet: hochprozentige schokolade! also jetzt nich mon cheri :-) sondern schoki mit hohem kakaoanteil, ab 70/80% wirds glaub ich sogar gesund! die schmeckt zwar jetzt nich so lecker (meine meinung) aber der effekt is der selbe, man is glücklich! und der riesengroße vorteil is der, dass man von dem zeug eh nich soviel essen kann, nach ein zwei stückchen hab ich schon gar keine lust mehr auf mehr!!!
also für mich isses die beste lösung! ich hab den schokoeffekt und ein gesundes maß, ganz ohne zwang und großes nachdenken...
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süßes ja/nein 10. Oktober 2004 17:30 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 114 |
also, ganza uf süßes darf man einfach nicht verzichten, denn sonst kommt der böse heißhunger.
es gibt diese kleinen chipstüten, 60 g oder wieviel da drin sind.
davon eine essen und dann hab ich ne woche keinen hunger mehr auf chips
kauf ich ne normale tüte, hab ich nicht eher ruhe, bis sie weg ist.
genauso ist es auch mit den kleinen tafeln schokolade.
irgendwie 40 g statt 100 g.
man muss sich ein wenig überlisten
LG kira
es gibt diese kleinen chipstüten, 60 g oder wieviel da drin sind.
davon eine essen und dann hab ich ne woche keinen hunger mehr auf chips
kauf ich ne normale tüte, hab ich nicht eher ruhe, bis sie weg ist.
genauso ist es auch mit den kleinen tafeln schokolade.
irgendwie 40 g statt 100 g.
man muss sich ein wenig überlisten

LG kira
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Re: süßes ja/nein 10. Oktober 2004 18:40 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 249 |
hallo kira :-)
>also, ganza uf süßes darf man einfach nicht verzichten, denn sonst kommt der böse heißhunger.
so pauschal kannst du das nicht sagen. bei mir wars genau umgekehrt, dieses süsse zeugs hat bei mir erst den heisshunger ausgelöst. grosse tüten hab ich im übrigen auch nie gekauft, die hättens sowieso nicht überlebt.. ;-)
gruss
julia
>also, ganza uf süßes darf man einfach nicht verzichten, denn sonst kommt der böse heißhunger.
so pauschal kannst du das nicht sagen. bei mir wars genau umgekehrt, dieses süsse zeugs hat bei mir erst den heisshunger ausgelöst. grosse tüten hab ich im übrigen auch nie gekauft, die hättens sowieso nicht überlebt.. ;-)
gruss
julia
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Re: süßes ja/nein 10. Oktober 2004 20:41 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 63 |
Habe jetzt auch die Erfahrung gemacht, dass süßes Zeugs bei mir den Heißhunger auslöst. Esse ich viel davon, kann ich immer weiter essen, auch noch die Tage danach. Esse ich davon aber so gut wie gar nichts, habe ich auch gar kein Verlangen danach. Als wenn ich den Geschmack der Dinge vergessen würd.
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 11. Oktober 2004 10:26 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 26 |
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Re: süßes ja/nein 11. Oktober 2004 11:01 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 92 |
Hallo!
Bei mir ist es ganz unterschiedlich - es gibt Tage, da hab ich einfach Lust auf ein bißchen Süßes und kann dann auch nach EINEM Kinderriegel, 1/2 Amerikaner (auf den hatte ich letzte Woche Japp) aufhören und es ist dann wieder für ein paar Tage gut.
Dann gibts aber auch wieder Tage, wo ich - wenn ich erstmal zu naschen angefangen habe, kaum wieder aufhören kann. Da geht dann nur "alles oder nichts".
Ich habe auf jeden Fall gar nichts mehr im Haus, so dass ich extra los müßte, um etwas zu kaufen und da bleib ich dann doch meist "hart"
) Der beste Süßigkeitendiäthelfer ist eh mein kleiner Sohn. Wenn der sieht, dass Mama einen Kinderriegel hat, will er natürlich was davon abhaben *grins*
V
Viele Grüße,
Susanne
Bei mir ist es ganz unterschiedlich - es gibt Tage, da hab ich einfach Lust auf ein bißchen Süßes und kann dann auch nach EINEM Kinderriegel, 1/2 Amerikaner (auf den hatte ich letzte Woche Japp) aufhören und es ist dann wieder für ein paar Tage gut.
Dann gibts aber auch wieder Tage, wo ich - wenn ich erstmal zu naschen angefangen habe, kaum wieder aufhören kann. Da geht dann nur "alles oder nichts".
Ich habe auf jeden Fall gar nichts mehr im Haus, so dass ich extra los müßte, um etwas zu kaufen und da bleib ich dann doch meist "hart"
) Der beste Süßigkeitendiäthelfer ist eh mein kleiner Sohn. Wenn der sieht, dass Mama einen Kinderriegel hat, will er natürlich was davon abhaben *grins*V
Viele Grüße,
Susanne
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Re: süßes ja/nein 15. Oktober 2004 09:13 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 8 |
> >also, ganza uf süßes darf man einfach nicht verzichten, denn
> sonst kommt der böse heißhunger.
>
> so pauschal kannst du das nicht sagen. bei mir wars genau
> umgekehrt, dieses süsse zeugs hat bei mir erst den heisshunger
> ausgelöst.
Julia, ich bin überzeugt, dass du Recht hast. Es gibt ein paar handverlesene Menschen, denen Süßes einfach nicht schmeckt, scheint ein Defekt in den Geschmacksknospen zu sei *g*
Ansonsten ist es zum einen so, dass halt der Körper vermehrt und immer zuviel Insulin produziert, wenn du Süßes ist.
Zum anderen werden von der Industrie konkrete Geschmacksmuster gefördert, um beim Konsumenten die Lust auf bestimmte Produkte zu steuern.
Ich glaube, dass die Verbannungsmethode von Süßigkeiten sehr gut ist, auch wenn sie bei der Familie unter Umständen keinen rechten Beifall findet.
Lilli
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Re: Ernährungstagebuch - ja oder nein? 15. Oktober 2004 09:30 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 26 |
Das mit dem kleinen Sohn kenne ich. Dann muß ich mich beherrschen, damit er nicht zuviel nascht und wenn ich dann mal was nasche, ißt er die Hälfte davon...
Mich macht Kalorienzählen auch verrückt. Dann habe ich nur noch Low fat gegessen (also nur noch das Fett aufgeschrieben), dann aber ausgeklügelte Möglichkeiten entwickelt, nur 30 g Fett, aber über 2000 Kalorien zu essen. Hat also nicht funktioniert. Jetzt zähle ich Punkte und bin dann abends gefrustet, wenn ich nur noch 4 übrig habe... neuste Strategie, 1/4 meiner Tagesmenge morgens, 1/4 meiner Tagesmenge mittages und die Hälfte meiner Tagesmenge zwischen 18 und 19 h. Da esse ich mich dann so richtig satt!!! Bilanz über verschiedene Methoden:
4 kg in 12 Wochen. Dazwischen lagen ein oder zwei Freßtage, die mich etwas zurückgeworfen haben, aber hauptsache, es geht was...
Noch 14 kg sind es jetzt (Bin 1,70 und wiege jetzt 79.5, will auf 66)!
Auf geht's...
Mich macht Kalorienzählen auch verrückt. Dann habe ich nur noch Low fat gegessen (also nur noch das Fett aufgeschrieben), dann aber ausgeklügelte Möglichkeiten entwickelt, nur 30 g Fett, aber über 2000 Kalorien zu essen. Hat also nicht funktioniert. Jetzt zähle ich Punkte und bin dann abends gefrustet, wenn ich nur noch 4 übrig habe... neuste Strategie, 1/4 meiner Tagesmenge morgens, 1/4 meiner Tagesmenge mittages und die Hälfte meiner Tagesmenge zwischen 18 und 19 h. Da esse ich mich dann so richtig satt!!! Bilanz über verschiedene Methoden:
4 kg in 12 Wochen. Dazwischen lagen ein oder zwei Freßtage, die mich etwas zurückgeworfen haben, aber hauptsache, es geht was...
Noch 14 kg sind es jetzt (Bin 1,70 und wiege jetzt 79.5, will auf 66)!
Auf geht's...
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Re: süßes ja/nein 15. Oktober 2004 09:33 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 25 |
Danke, stimmt mit dem Kaufen der Kleinpackungen, hab ich gestern probiert - eine kleine Tüte Reiscracker (125g) und die noch nicht mal allein gekillt ............
gegen süßen Heißhunger hab ich ein Rezept aus einem Ajurveda(?)-Buch:
1 Pott heiße Milch mit 2 Süßstoff (Aspartam!), + Kardamom und Muskat - seeeeeehr lecker und total exotisch.
Bleibt tapfer!
gegen süßen Heißhunger hab ich ein Rezept aus einem Ajurveda(?)-Buch:
1 Pott heiße Milch mit 2 Süßstoff (Aspartam!), + Kardamom und Muskat - seeeeeehr lecker und total exotisch.
Bleibt tapfer!
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Re: süßes ja/nein 15. Oktober 2004 09:42 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 249 |
hallo lilli :-)
>Julia, ich bin überzeugt, dass du Recht hast. Es gibt ein paar handverlesene Menschen, denen Süßes einfach nicht schmeckt, scheint ein Defekt in den Geschmacksknospen zu sei *g*
ja, solche handverlesenen menschen sind mir auch bekannt. aber erwürgen würd ich lieber die sorte, welche alles in sich reinstopfen und kein gramm zunehmen.. ;-)
>Ansonsten ist es zum einen so, dass halt der Körper vermehrt und immer zuviel Insulin produziert, wenn du Süßes ist.
Zum anderen werden von der Industrie konkrete Geschmacksmuster gefördert, um beim Konsumenten die Lust auf bestimmte Produkte zu steuern.
da stimm ich dir absolut zu. durch werbung werden schon kleinkinder in ne "falsche" richtung getrimmt! all das bunte zeugs mit schönen figuren drauf lockt doch einfach viel mehr, als ein teller voll karotten..
>Ich glaube, dass die Verbannungsmethode von Süßigkeiten sehr gut ist, auch wenn sie bei der Familie unter Umständen keinen rechten Beifall findet.
kann ich mir vorstellen :-). wobei man gerade kindern ja auch nicht alles verbieten sollen, sonst wächst die gier danach erst recht...
gruss
julia
>Julia, ich bin überzeugt, dass du Recht hast. Es gibt ein paar handverlesene Menschen, denen Süßes einfach nicht schmeckt, scheint ein Defekt in den Geschmacksknospen zu sei *g*
ja, solche handverlesenen menschen sind mir auch bekannt. aber erwürgen würd ich lieber die sorte, welche alles in sich reinstopfen und kein gramm zunehmen.. ;-)
>Ansonsten ist es zum einen so, dass halt der Körper vermehrt und immer zuviel Insulin produziert, wenn du Süßes ist.
Zum anderen werden von der Industrie konkrete Geschmacksmuster gefördert, um beim Konsumenten die Lust auf bestimmte Produkte zu steuern.
da stimm ich dir absolut zu. durch werbung werden schon kleinkinder in ne "falsche" richtung getrimmt! all das bunte zeugs mit schönen figuren drauf lockt doch einfach viel mehr, als ein teller voll karotten..
>Ich glaube, dass die Verbannungsmethode von Süßigkeiten sehr gut ist, auch wenn sie bei der Familie unter Umständen keinen rechten Beifall findet.
kann ich mir vorstellen :-). wobei man gerade kindern ja auch nicht alles verbieten sollen, sonst wächst die gier danach erst recht...
gruss
julia
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Re: süßes ja/nein 15. Oktober 2004 11:40 | Registrierungsdatum: 10 Jahre zuvor Beiträge: 54 |
Das muß jeder für sich entscheiden.
Ich lebe jetzt seit dem 10.2.03 und das sind immerhin über 20 Monate ohne je ein Stück Schoki gegessen zu haben.
Ganz gemieden habe ich auch Kuchen Kekse, Chips, und Fast Food..
Aber wie Du schon sagst: Nicht jeder ist so hart und wer was essen möchte sollte es tun, in Maßen schadet es nicht.
Es ist ein weiter Weg, bald ist es geschafft!
Ich lebe jetzt seit dem 10.2.03 und das sind immerhin über 20 Monate ohne je ein Stück Schoki gegessen zu haben.
Ganz gemieden habe ich auch Kuchen Kekse, Chips, und Fast Food..
Aber wie Du schon sagst: Nicht jeder ist so hart und wer was essen möchte sollte es tun, in Maßen schadet es nicht.
Es ist ein weiter Weg, bald ist es geschafft!
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