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Tipps Ernährungsplan & Training gewünscht
geschrieben von Laila
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Tipps Ernährungsplan & Training gewünscht 31. Dezember 2008 14:36 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 48 |
Hallo zusammen,
soderle, es hilft einfach alles nix, ich brauch' Hilfe :-/
Vielleicht ein bisserl Vorgeschichte (für die, die's interessiert). Seit knapp drei Jahren hab' ich einen Job, der v.a. im Sitzen ausgeübt wird, was dazu geführt hat, dass ich peu a peu zugelegt habe und so innerhalb der ersten zwei Jahre von 52 Kg auf 59 Kg gekommen bin. Dann kam noch ein Umzug, was für mich noch zusätzlich tägliche Pendelzeiten von ca. 2,5 Std. gebracht hat und meinem Gewicht zusätzliche 10 kg. Um's also zusammenzufassen: Mit Stand heute morgen bin ich bei 69 kg angelangt (ein Gewicht, von dem ich nie im Leben gedacht hätte, dass ich das mal auf die Waage bringen werde) und das bei einer Größe von unter 1,60m :-(
"Versuche", dem ganzen Herr zu werden, habe ich immer mal wieder unternommen, die waren aber bislang immer ... naja, eher zaghaft. Seit September nun steht hier ein Laufband herum, das ich zumindest bis Oktober wenigstens immer am Wochenende genutzt habe. Dann kam der lang ersehnte Urlaub und Ende war's mit den ersten Sportversuchen.
Jetzt habe ich wieder Urlaub und endgültig (jajaja ;-) die Faxen dicke. Seit 4 Tagen bin ich wieder jeden Tag auf dem Laufband, allerdings halt nur im Rahmen meiner unsportlichen Leistungsfähigkeit, d.h. entweder 2 Std. Gehen oder - hab' ich vorgestern getestet, geht also noch - 1/2 Std. Intervalltraining (niedrigstes Level) und dann halt Gehen bis zumindest die 300 kcal voll sind (Aufwand: 1,5 Std.).
Problem Nr. 1: ich weiß jetzt schon, dass sowie der Urlaub rum ist und ich wieder meiner täglichen Arbeit nachgehe, dass es somit unter der Woche super schwer wird mich danach noch auf's Laufband zu motivieren. Hier wäre ich für Tipps super, super dankbar (z.B. reicht es, wenn ich am Wochenende deutlich mehr Zeit für sportliche Aktivitäten verwende und dafür evtl. "nur" 1-2 abends die Woche ca. 1/2 Std. investiere?)
Problem Nr. 2: Wie so viele, ernähre ich mich falsch. Während ich mich früher "nur" zu wenig bewegt habe, esse ich jetzt auch noch zu viel und natürlich weiterhin falsch. D.h. mein erster Schritt in Richtung richtige Ernährung (auch) vor ca. einem Jahr war, dass ich mir angewöhnt habe zumindest tagsüber ein bis zwei belegte Brötchen zu essen (damit ich unter'm Tag nicht mehr gar so in die Unterzuckerung gerate). Fein, das schaffe ich nun ;-) ändert aber nichts daran, dass ich dann abends weiterhin nochmal gut zuschlage und v.a. jetzt des nächtens mit der *§%&$-Nascherei angefangen habe :-/
Hier bräuchte ich quasi die ultimativen Tipps wie ich a) eine gesunde b) eine kalorienreduzierte und c) ganz, ganz wichtig (!) eine wirklich organisatorisch simple Ernährung hinbekomme. Vor allem letzteres ist mein Knackpunkt: Eine Ernährung / Diät, die "Aufwand" bedeutet, habe ich bisher noch nie (!) durchgehalten und werde ich deshalb wohl auch in Zukunft nicht schaffen.
Ich könnte mir vorstellen, dass ich es hinbekomme mir meine Vesper den Abend zuvor herzurichten (d.h. z.B. belegtes Vollkornbrot mit Salat und evtl. bereits vorgeschnittenes Obst?). Ich hab' mir weiterhin überlegt, dass - bis erste Erfolgserlebnisse die Eigenmotivation heben - abends auf ein klassisches, kalorienreduziertes Fertigessen zurückgreife (weil: schnell, einfach und soweit möglich: ausgewogen).
Mir ist schon klar, dass sich das alles schon sehr nach "nicht realisierbar" liest, aber mit irgendwas _muss_ ich einfach anfangen und ich bin um jeden Tipp dankbar. D.h. die "große Umstellung" werd' ich im Moment nicht packen, aber vielleicht hat der eine oder die andere so etwas wie die kleinen, täglichen Tipps und Tricks, die helfen den eigenen Schweinehund zu überwinden und auch die Einstiegshürde deutlich niedrig anzusetzen.
Danke!
Laila
PS: Bzgl. der Naschattacken des Abends werde ich versuchen - statt des ziemlich sicher scheiternden Komplettverbots - Naschen weiterhin zuzulassen, allerdings eben ausschliesslich Obst und Gemüse (und hab' damit auch schon angefangen).
PPS: Mein Grundumsatz liegt derzeit laut Netz bei knapp unter 1.400 kcal, d.h. ich hab' mir überlegt, dass ich täglich so ca. 1.500 kcal zu mir nehmen möchte ... wäre das ok?
soderle, es hilft einfach alles nix, ich brauch' Hilfe :-/
Vielleicht ein bisserl Vorgeschichte (für die, die's interessiert). Seit knapp drei Jahren hab' ich einen Job, der v.a. im Sitzen ausgeübt wird, was dazu geführt hat, dass ich peu a peu zugelegt habe und so innerhalb der ersten zwei Jahre von 52 Kg auf 59 Kg gekommen bin. Dann kam noch ein Umzug, was für mich noch zusätzlich tägliche Pendelzeiten von ca. 2,5 Std. gebracht hat und meinem Gewicht zusätzliche 10 kg. Um's also zusammenzufassen: Mit Stand heute morgen bin ich bei 69 kg angelangt (ein Gewicht, von dem ich nie im Leben gedacht hätte, dass ich das mal auf die Waage bringen werde) und das bei einer Größe von unter 1,60m :-(
"Versuche", dem ganzen Herr zu werden, habe ich immer mal wieder unternommen, die waren aber bislang immer ... naja, eher zaghaft. Seit September nun steht hier ein Laufband herum, das ich zumindest bis Oktober wenigstens immer am Wochenende genutzt habe. Dann kam der lang ersehnte Urlaub und Ende war's mit den ersten Sportversuchen.
Jetzt habe ich wieder Urlaub und endgültig (jajaja ;-) die Faxen dicke. Seit 4 Tagen bin ich wieder jeden Tag auf dem Laufband, allerdings halt nur im Rahmen meiner unsportlichen Leistungsfähigkeit, d.h. entweder 2 Std. Gehen oder - hab' ich vorgestern getestet, geht also noch - 1/2 Std. Intervalltraining (niedrigstes Level) und dann halt Gehen bis zumindest die 300 kcal voll sind (Aufwand: 1,5 Std.).
Problem Nr. 1: ich weiß jetzt schon, dass sowie der Urlaub rum ist und ich wieder meiner täglichen Arbeit nachgehe, dass es somit unter der Woche super schwer wird mich danach noch auf's Laufband zu motivieren. Hier wäre ich für Tipps super, super dankbar (z.B. reicht es, wenn ich am Wochenende deutlich mehr Zeit für sportliche Aktivitäten verwende und dafür evtl. "nur" 1-2 abends die Woche ca. 1/2 Std. investiere?)
Problem Nr. 2: Wie so viele, ernähre ich mich falsch. Während ich mich früher "nur" zu wenig bewegt habe, esse ich jetzt auch noch zu viel und natürlich weiterhin falsch. D.h. mein erster Schritt in Richtung richtige Ernährung (auch) vor ca. einem Jahr war, dass ich mir angewöhnt habe zumindest tagsüber ein bis zwei belegte Brötchen zu essen (damit ich unter'm Tag nicht mehr gar so in die Unterzuckerung gerate). Fein, das schaffe ich nun ;-) ändert aber nichts daran, dass ich dann abends weiterhin nochmal gut zuschlage und v.a. jetzt des nächtens mit der *§%&$-Nascherei angefangen habe :-/
Hier bräuchte ich quasi die ultimativen Tipps wie ich a) eine gesunde b) eine kalorienreduzierte und c) ganz, ganz wichtig (!) eine wirklich organisatorisch simple Ernährung hinbekomme. Vor allem letzteres ist mein Knackpunkt: Eine Ernährung / Diät, die "Aufwand" bedeutet, habe ich bisher noch nie (!) durchgehalten und werde ich deshalb wohl auch in Zukunft nicht schaffen.
Ich könnte mir vorstellen, dass ich es hinbekomme mir meine Vesper den Abend zuvor herzurichten (d.h. z.B. belegtes Vollkornbrot mit Salat und evtl. bereits vorgeschnittenes Obst?). Ich hab' mir weiterhin überlegt, dass - bis erste Erfolgserlebnisse die Eigenmotivation heben - abends auf ein klassisches, kalorienreduziertes Fertigessen zurückgreife (weil: schnell, einfach und soweit möglich: ausgewogen).
Mir ist schon klar, dass sich das alles schon sehr nach "nicht realisierbar" liest, aber mit irgendwas _muss_ ich einfach anfangen und ich bin um jeden Tipp dankbar. D.h. die "große Umstellung" werd' ich im Moment nicht packen, aber vielleicht hat der eine oder die andere so etwas wie die kleinen, täglichen Tipps und Tricks, die helfen den eigenen Schweinehund zu überwinden und auch die Einstiegshürde deutlich niedrig anzusetzen.
Danke!
Laila
PS: Bzgl. der Naschattacken des Abends werde ich versuchen - statt des ziemlich sicher scheiternden Komplettverbots - Naschen weiterhin zuzulassen, allerdings eben ausschliesslich Obst und Gemüse (und hab' damit auch schon angefangen).
PPS: Mein Grundumsatz liegt derzeit laut Netz bei knapp unter 1.400 kcal, d.h. ich hab' mir überlegt, dass ich täglich so ca. 1.500 kcal zu mir nehmen möchte ... wäre das ok?
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Re: Tipps Ernährungsplan & Training gewünscht 01. Januar 2009 12:40 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 794 |
Liebe Laila,
willkommen im Forum, und damit hast du schon den ersten Einstieg geschafft, denn du möchtest Tips, Hilfe, Motivation, alles das kannst du hier bekommen.
1. Regel - schreibe auf was du tatsächlich ißt
2. Regel - kontrolliere dich
3. Regel - sporne dich selber an
4. Regel - alle regeln sind unsinnig, wenn du es nicht willst
Da ich selber ein Bürohengst bin, kann ich dir aus meinen Erfahrungen berichten, wie schwer die ersten Umstellungsversuche waren. Es ist nicht leicht den richtigen Weg hinzubekommen.
Hast du die Möglichkeit eine Mikrowelle zu nutzen?
Hier jetzt ein paar Verzehrtips:
Frühstück: Quark oder Joghurt mit einem Esslöffel Haferflocken und eine Handvoll Obst verrühren
Zwischenmahlzeit: grüne Gurke, Möhren, Paprikaschoten etc. auf was du gerade Appetit hast
Mittag: Pfannengemüse in der Mikrowelle warm machen, etwas Reis, Kartoffeln oder Nudel dazu
Zwischenmahlzeit: 1 Corny free Riegel
Abendessen: wenn du kochst, dann wenig rotes Fleisch, viel Fisch und Gemüse, verzichte auf dicke Soßen
abends: zum knabbern eine Handvoll Erdnüsse, Obst oder Rohkost
Quark und Joghurt kann man für ein paar Tage mitnehmen sofern ein Kühlschrank in der Firma vorhanden ist. Obst und Gemüse natürlich frisch schnippeln, eingefrorenes Gemüse hält sich auch 2 Tage im Kühlschrank.
Variiere natürlich die Vorschläge, weil sonst wird es langweilig und einseitig und du verlierst die Motivation.
Verzichte nicht auf alles, weil sonst kommt die Gier.
Zum Sport - das Laufband ist da, also nutze es, auch wenn es nur 10 - 30 min. täglich sind. Fange klein an, sonst sind die Mißerfolge vorbestimmt. Schalte dir die Nachrichten ein, und du kannst informatives mit Bewegung verknüpfen.
Wenn du das alles geschafft hast, dann gehen wir den nächsten Schritt :-)
Einen guten Start wünscht Triene
Nachricht bearbeitet (01.01.2009 12:41)
Ziel erreicht
weiblich; 42 Jahre, 158 cm
willkommen im Forum, und damit hast du schon den ersten Einstieg geschafft, denn du möchtest Tips, Hilfe, Motivation, alles das kannst du hier bekommen.
1. Regel - schreibe auf was du tatsächlich ißt
2. Regel - kontrolliere dich
3. Regel - sporne dich selber an
4. Regel - alle regeln sind unsinnig, wenn du es nicht willst
Da ich selber ein Bürohengst bin, kann ich dir aus meinen Erfahrungen berichten, wie schwer die ersten Umstellungsversuche waren. Es ist nicht leicht den richtigen Weg hinzubekommen.
Hast du die Möglichkeit eine Mikrowelle zu nutzen?
Hier jetzt ein paar Verzehrtips:
Frühstück: Quark oder Joghurt mit einem Esslöffel Haferflocken und eine Handvoll Obst verrühren
Zwischenmahlzeit: grüne Gurke, Möhren, Paprikaschoten etc. auf was du gerade Appetit hast
Mittag: Pfannengemüse in der Mikrowelle warm machen, etwas Reis, Kartoffeln oder Nudel dazu
Zwischenmahlzeit: 1 Corny free Riegel
Abendessen: wenn du kochst, dann wenig rotes Fleisch, viel Fisch und Gemüse, verzichte auf dicke Soßen
abends: zum knabbern eine Handvoll Erdnüsse, Obst oder Rohkost
Quark und Joghurt kann man für ein paar Tage mitnehmen sofern ein Kühlschrank in der Firma vorhanden ist. Obst und Gemüse natürlich frisch schnippeln, eingefrorenes Gemüse hält sich auch 2 Tage im Kühlschrank.
Variiere natürlich die Vorschläge, weil sonst wird es langweilig und einseitig und du verlierst die Motivation.
Verzichte nicht auf alles, weil sonst kommt die Gier.
Zum Sport - das Laufband ist da, also nutze es, auch wenn es nur 10 - 30 min. täglich sind. Fange klein an, sonst sind die Mißerfolge vorbestimmt. Schalte dir die Nachrichten ein, und du kannst informatives mit Bewegung verknüpfen.
Wenn du das alles geschafft hast, dann gehen wir den nächsten Schritt :-)
Einen guten Start wünscht Triene
Nachricht bearbeitet (01.01.2009 12:41)
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Re: Tipps Ernährungsplan & Training gewünscht 02. Januar 2009 09:51 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 48 |
Hallo Triene,
erstmal vielen Dank für Deine Antwort :-)
trienrieke schrieb:
> 1. Regel - schreibe auf was du tatsächlich ißt
Damit hab' ich vor zwei Tagen angefangen und es ist erschreckend, was da im Laufe eines Nichtarbeitstags zusammenkommt. Wenn ich das mal so als Beispiel für die Wochenenden und auf das letzte Jahr hochrechne, dann wundert mich diese massive Gewichtszunahme aber so überhaupt nicht mehr :-(
> 2. Regel - kontrolliere dich
Das ist wohl die Konsequenz aus der ganzen Sache. Ich hab' mir überlegt, dass es wohl am Besten / Einfachsten sein wird, wenn ich tatsächlich Lebensmittel austausche. D.h. wie mit der Nascherei: kein Salzkrams mehr, sondern halt z.B. Paprikasticks und statt Kohlenhydrate satt wirklich konsequent immer Gemüse / Salat zum (Haupt-)Essen.
> 3. Regel - sporne dich selber an
Hm, da fällt mir im Moment nur eine Sache ein, die mich wirklich anspornen würde: ich müsste sehen, dass damit auch wirklich ein Effekt erzielt wird, d.h. es muss sich auf der Waage was bewegen, sonst wird's schwierig.
> 4. Regel - alle regeln sind unsinnig, wenn du es nicht willst
Najaaaaa .. das mit dem "wirklich wollen" ist ja wohl die, oder anders: zumindest meine, Hauptschwierigkeit. Denn "wirklich wollen" tu' ich, wie ja wohl die Meisten, schon - aber halt blöderweise nicht 24/7. Und ich seh' das jetzt schon kommen, dass es z.B. Tage geben wird, an denen ich zwar immer noch wirklich will (wirklich, wirklich ;-) ), es aber in dem ganz bestimmten Moment vielleicht doch nicht auf's Laufband schaffe oder einfach das esse, was halt grad da ist (und das ist meistens so gar nicht diätisch) :-/
> Hier jetzt ein paar Verzehrtips:
Dafür vielen, lieben Dank! Kühlschrank und Mikrowelle sind zwar vorhanden, da muss ich einfach mal sehen, wie gut ich so etwas wie "Mittagspause" in der Arbeit hinbekomme (heisst: müsste ich einführen, das existiert bislang nicht in meiner Arbeitswelt).
> Verzichte nicht auf alles, weil sonst kommt die Gier.
Hab' ich nicht vor ... wobei ich derzeit denke, dass es bei mir eher Gedankenlosigkeit bei der Essensauswahl ist als echtes Gelusten.
> Zum Sport - das Laufband ist da, also nutze es, auch wenn es
> nur 10 - 30 min. täglich sind. Fange klein an, sonst sind die
> Mißerfolge vorbestimmt. Schalte dir die Nachrichten ein, und du
> kannst informatives mit Bewegung verknüpfen.
Ich hab' mir jetzt mal ein paar Laufpläne aus dem Netz geholt (reicht zumindest theoretisch für das nächste halbe Jahr ;-) ). Die sind freundlicherweise fast alles so, dass man so 3 - 4 x die Woche trainiert, d.h. ich muss halt 2 x unter der Woche die Zähne irgendwie zusammenbeissen und mich auf's Laufband schwingen (Wochenende ist kein Problem). Da brauch' ich noch 'ne zündende Idee, wie ich da unter der Woche mich und meinen Schweinehund organisiert bekomme.
> Wenn du das alles geschafft hast, dann gehen wir den nächsten
> Schritt :-)
Wenn ich das alles geschafft habe, dann hab' ich's geschafft oder? ;-)
Grüsslis
Laila
erstmal vielen Dank für Deine Antwort :-)
trienrieke schrieb:
> 1. Regel - schreibe auf was du tatsächlich ißt
Damit hab' ich vor zwei Tagen angefangen und es ist erschreckend, was da im Laufe eines Nichtarbeitstags zusammenkommt. Wenn ich das mal so als Beispiel für die Wochenenden und auf das letzte Jahr hochrechne, dann wundert mich diese massive Gewichtszunahme aber so überhaupt nicht mehr :-(
> 2. Regel - kontrolliere dich
Das ist wohl die Konsequenz aus der ganzen Sache. Ich hab' mir überlegt, dass es wohl am Besten / Einfachsten sein wird, wenn ich tatsächlich Lebensmittel austausche. D.h. wie mit der Nascherei: kein Salzkrams mehr, sondern halt z.B. Paprikasticks und statt Kohlenhydrate satt wirklich konsequent immer Gemüse / Salat zum (Haupt-)Essen.
> 3. Regel - sporne dich selber an
Hm, da fällt mir im Moment nur eine Sache ein, die mich wirklich anspornen würde: ich müsste sehen, dass damit auch wirklich ein Effekt erzielt wird, d.h. es muss sich auf der Waage was bewegen, sonst wird's schwierig.
> 4. Regel - alle regeln sind unsinnig, wenn du es nicht willst
Najaaaaa .. das mit dem "wirklich wollen" ist ja wohl die, oder anders: zumindest meine, Hauptschwierigkeit. Denn "wirklich wollen" tu' ich, wie ja wohl die Meisten, schon - aber halt blöderweise nicht 24/7. Und ich seh' das jetzt schon kommen, dass es z.B. Tage geben wird, an denen ich zwar immer noch wirklich will (wirklich, wirklich ;-) ), es aber in dem ganz bestimmten Moment vielleicht doch nicht auf's Laufband schaffe oder einfach das esse, was halt grad da ist (und das ist meistens so gar nicht diätisch) :-/
> Hier jetzt ein paar Verzehrtips:
Dafür vielen, lieben Dank! Kühlschrank und Mikrowelle sind zwar vorhanden, da muss ich einfach mal sehen, wie gut ich so etwas wie "Mittagspause" in der Arbeit hinbekomme (heisst: müsste ich einführen, das existiert bislang nicht in meiner Arbeitswelt).
> Verzichte nicht auf alles, weil sonst kommt die Gier.
Hab' ich nicht vor ... wobei ich derzeit denke, dass es bei mir eher Gedankenlosigkeit bei der Essensauswahl ist als echtes Gelusten.
> Zum Sport - das Laufband ist da, also nutze es, auch wenn es
> nur 10 - 30 min. täglich sind. Fange klein an, sonst sind die
> Mißerfolge vorbestimmt. Schalte dir die Nachrichten ein, und du
> kannst informatives mit Bewegung verknüpfen.
Ich hab' mir jetzt mal ein paar Laufpläne aus dem Netz geholt (reicht zumindest theoretisch für das nächste halbe Jahr ;-) ). Die sind freundlicherweise fast alles so, dass man so 3 - 4 x die Woche trainiert, d.h. ich muss halt 2 x unter der Woche die Zähne irgendwie zusammenbeissen und mich auf's Laufband schwingen (Wochenende ist kein Problem). Da brauch' ich noch 'ne zündende Idee, wie ich da unter der Woche mich und meinen Schweinehund organisiert bekomme.
> Wenn du das alles geschafft hast, dann gehen wir den nächsten
> Schritt :-)
Wenn ich das alles geschafft habe, dann hab' ich's geschafft oder? ;-)
Grüsslis
Laila
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Re: Tipps Ernährungsplan & Training gewünscht 02. Januar 2009 11:46 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 794 |
>Wenn ich das alles geschafft habe, dann hab' ich's geschafft oder?<
Naja nicht ganz, denn dann heißt es Zähne zusammen beißen, konsequent sein und das ganze dann ja auch noch halten.
Stell dich vor den Spiegel, fotografiere dich, hänge das Foto an den Kleiderschrank, nehme eine Hose die schon kneift oder gar nicht mehr paßt, schau dein Foto an und sage dir: da will ich hin, in die Hose will ich rein.
Jeder hat mal Durchhänger, den Schwung muss man aber nu mal selber hinbekommen.
Und Thema Mittagspause: ganz wichtig aich mal vom PC wegkommen und sei es nur für 15 min., die Zeit muss einfach sein, denn du sollst dein essen genießen und nicht hinterschlingen ;-)
Übrigens jede erdenkliche Art von zusätzlicher Bewegung tut gut. Treppe statt Rollstreppe, Fahrrad statt Auto, ein Spaziergang im Winterwald, schwimmen mit den Kids, toben auf dem rasen, den Fussball mal kicken, ein wenig Tischtennis.....es gibt so viele Möglichkeiten.
Aber den ersten Schritt der Erkenntnis hast du ja bereits gemacht in dem du jetzt weißt was du alles zu dir nimmst und da kannst du ansetzen, Lebensmittel nach und nach austauschen, deine Ernährung umstellen.
Denke bitte immer daran eine Diät ist nur was kurzlebiges, eine gesunde ausgewogenen Ernährung bringt dich dauerhaft ans Ziel, auch wenn es etwas länger dauert.
LG
Triene
Ziel erreicht
weiblich; 42 Jahre, 158 cm
Naja nicht ganz, denn dann heißt es Zähne zusammen beißen, konsequent sein und das ganze dann ja auch noch halten.
Stell dich vor den Spiegel, fotografiere dich, hänge das Foto an den Kleiderschrank, nehme eine Hose die schon kneift oder gar nicht mehr paßt, schau dein Foto an und sage dir: da will ich hin, in die Hose will ich rein.
Jeder hat mal Durchhänger, den Schwung muss man aber nu mal selber hinbekommen.
Und Thema Mittagspause: ganz wichtig aich mal vom PC wegkommen und sei es nur für 15 min., die Zeit muss einfach sein, denn du sollst dein essen genießen und nicht hinterschlingen ;-)
Übrigens jede erdenkliche Art von zusätzlicher Bewegung tut gut. Treppe statt Rollstreppe, Fahrrad statt Auto, ein Spaziergang im Winterwald, schwimmen mit den Kids, toben auf dem rasen, den Fussball mal kicken, ein wenig Tischtennis.....es gibt so viele Möglichkeiten.
Aber den ersten Schritt der Erkenntnis hast du ja bereits gemacht in dem du jetzt weißt was du alles zu dir nimmst und da kannst du ansetzen, Lebensmittel nach und nach austauschen, deine Ernährung umstellen.
Denke bitte immer daran eine Diät ist nur was kurzlebiges, eine gesunde ausgewogenen Ernährung bringt dich dauerhaft ans Ziel, auch wenn es etwas länger dauert.
LG
Triene
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Re: Tipps Ernährungsplan & Training gewünscht 04. Januar 2009 15:15 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 262 |
Laila schrieb:
> Ich hab' mir jetzt mal ein paar Laufpläne aus dem Netz geholt
> (reicht zumindest theoretisch für das nächste halbe Jahr ;-) ).
> Die sind freundlicherweise fast alles so, dass man so 3 - 4 x
> die Woche trainiert, d.h. ich muss halt 2 x unter der Woche die
> Zähne irgendwie zusammenbeissen und mich auf's Laufband
> schwingen (Wochenende ist kein Problem).
"Zähne zusammenbeißen"?? tztz
Also wenn du es konsequent durchziehst und dir am Anfang nicht zuviel aufhalst, dann wirst du Entzugserscheinungen vom Nichtlaufen bekommen, versprochen ;-)
Zugegeben, auf dem Laufband stell ich mir das ganze auch nicht so prickelnd vor...das hat dann doch eher so einen Straf - Charakter. Aber geh doch einfach mal raus, messe deine Strecken über Google Earth (z.b) aus, du wirst sehen, es ist supermotivierend, wenn du siehst, dass du immer schneller und weiter laufen kannst! Die Kilos purzeln dann irgendwann nur nebenbei, weil man einfach eine andere Einstellung zu dieser ganzen Fitness - Sache bekommt (sprich man nimmt keine Rolltreppen + Fahrstühle und läuft einfach mal öfter zu Fuß) - man wird einfach agiler. Lauf einfach los :-)
Der Anfang ist natürlich schwer, aber wenn du dann die ersten Erfolge siehst (z.B. 10 km unter einer Stunde etc), machts wirklich Spaß.
Dass du am Anfang auch garnicht so viel laufen sollst und dass du auch anständige Laufschuhe brauchst, weißt du wahrscheinlich schon. Das solltest du auf jeden Fall ernst nehmen!
> Ich hab' mir jetzt mal ein paar Laufpläne aus dem Netz geholt
> (reicht zumindest theoretisch für das nächste halbe Jahr ;-) ).
> Die sind freundlicherweise fast alles so, dass man so 3 - 4 x
> die Woche trainiert, d.h. ich muss halt 2 x unter der Woche die
> Zähne irgendwie zusammenbeissen und mich auf's Laufband
> schwingen (Wochenende ist kein Problem).
"Zähne zusammenbeißen"?? tztz
Also wenn du es konsequent durchziehst und dir am Anfang nicht zuviel aufhalst, dann wirst du Entzugserscheinungen vom Nichtlaufen bekommen, versprochen ;-)Zugegeben, auf dem Laufband stell ich mir das ganze auch nicht so prickelnd vor...das hat dann doch eher so einen Straf - Charakter. Aber geh doch einfach mal raus, messe deine Strecken über Google Earth (z.b) aus, du wirst sehen, es ist supermotivierend, wenn du siehst, dass du immer schneller und weiter laufen kannst! Die Kilos purzeln dann irgendwann nur nebenbei, weil man einfach eine andere Einstellung zu dieser ganzen Fitness - Sache bekommt (sprich man nimmt keine Rolltreppen + Fahrstühle und läuft einfach mal öfter zu Fuß) - man wird einfach agiler. Lauf einfach los :-)
Der Anfang ist natürlich schwer, aber wenn du dann die ersten Erfolge siehst (z.B. 10 km unter einer Stunde etc), machts wirklich Spaß.
Dass du am Anfang auch garnicht so viel laufen sollst und dass du auch anständige Laufschuhe brauchst, weißt du wahrscheinlich schon. Das solltest du auf jeden Fall ernst nehmen!
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Re: Tipps Ernährungsplan & Training gewünscht 05. Januar 2009 08:18 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 48 |
Guten Morgen :-)
plub1 schrieb:
> "Zähne zusammenbeißen"?? tztz
Also wenn du es konsequent
> durchziehst und dir am Anfang nicht zuviel aufhalst, dann wirst
> du Entzugserscheinungen vom Nichtlaufen bekommen, versprochen
> ;-)
Das Zähne zusammenbeissen bezieht sich eigentlich nicht auf den Sport, sondern auf die Situation. D.h. wenn ich unter der Woche aus der Arbeit komme bin ich leider meistens so fertig, dass ich nur noch etwas Essen kann und dann ab auf's Sofa / in's Bett. Die einzige Chance, die ich im Moment sehe, um da doch noch mein Pensum zu absolvieren ist direkt mein Heimkommen umziehen und loslegen. Weil wenn ich erstmal sitze, dann komme ich einfach nicht mehr in die Gänge :-(
> Zugegeben, auf dem Laufband stell ich mir das ganze auch nicht
> so prickelnd vor...das hat dann doch eher so einen Straf -
> Charakter. Aber geh doch einfach mal raus, messe deine Strecken
> über Google Earth (z.b) aus, du wirst sehen, es ist
> supermotivierend, wenn du siehst, dass du immer schneller und
> weiter laufen kannst! ...
Ähm, also najaaa ... dazu sollte ich vielleicht noch schreiben, dass ich deutlich lieber auf dem Laufband laufe als draussen - für mich ist das also keine Strafe (das wäre eher der Fall, wenn ich bei dieser Eiseskälte auch noch vor die Türe müsste) ;-)
> Der Anfang ist natürlich schwer, aber wenn du dann die ersten
> Erfolge siehst (z.B. 10 km unter einer Stunde etc), machts
> wirklich Spaß.
Ohje, da bin ich meilenweit (!) davon entfernt. Erstes Ziel ist überhaupt fünf km am Stück traben und meine "Laufgeschwindigkeit" liegt bei 6,4 km / Std.. Das ist für mich gerade so, dass es nicht mehr Gehen ist. 10 km unter einer Stunde, da müsste ich mit meinen kurzen Beinen echt rennen.
> Dass du am Anfang auch garnicht so viel laufen sollst und dass
> du auch anständige Laufschuhe brauchst, weißt du wahrscheinlich
> schon. Das solltest du auf jeden Fall ernst nehmen!
Hmhmhm ... das mit dem "gar nicht so viel" laufen ist für etwas schwierig, weil was genau ist "gar nicht so viel"? Misst sich das an km? An Zeit? Wann merke ich, dass das, was ich gehe / laufe ok, viel oder eben zu viel ist?
Und zu den Laufschuhen: ich hoffe, ich habe anständige. Zumindest war ich extra in einem Sportfachgeschäft und hab' mich vor dem Kauf beraten lassen (einschl. "Videoanalyse" beim Laufen). Ich find's nach wie vor etwas gewöhnungsbedürftig, dass die Dinger so (vergleichsweise) groß sind, aber nachdem ich nicht drüberstolpere, ist's auch kein echtes Problem :-)
Laila
PS: Heute zum 2. Mal 4x5Min. - tschakka! ;-)
plub1 schrieb:
> "Zähne zusammenbeißen"?? tztz
Also wenn du es konsequent> durchziehst und dir am Anfang nicht zuviel aufhalst, dann wirst
> du Entzugserscheinungen vom Nichtlaufen bekommen, versprochen
> ;-)
Das Zähne zusammenbeissen bezieht sich eigentlich nicht auf den Sport, sondern auf die Situation. D.h. wenn ich unter der Woche aus der Arbeit komme bin ich leider meistens so fertig, dass ich nur noch etwas Essen kann und dann ab auf's Sofa / in's Bett. Die einzige Chance, die ich im Moment sehe, um da doch noch mein Pensum zu absolvieren ist direkt mein Heimkommen umziehen und loslegen. Weil wenn ich erstmal sitze, dann komme ich einfach nicht mehr in die Gänge :-(
> Zugegeben, auf dem Laufband stell ich mir das ganze auch nicht
> so prickelnd vor...das hat dann doch eher so einen Straf -
> Charakter. Aber geh doch einfach mal raus, messe deine Strecken
> über Google Earth (z.b) aus, du wirst sehen, es ist
> supermotivierend, wenn du siehst, dass du immer schneller und
> weiter laufen kannst! ...
Ähm, also najaaa ... dazu sollte ich vielleicht noch schreiben, dass ich deutlich lieber auf dem Laufband laufe als draussen - für mich ist das also keine Strafe (das wäre eher der Fall, wenn ich bei dieser Eiseskälte auch noch vor die Türe müsste) ;-)
> Der Anfang ist natürlich schwer, aber wenn du dann die ersten
> Erfolge siehst (z.B. 10 km unter einer Stunde etc), machts
> wirklich Spaß.
Ohje, da bin ich meilenweit (!) davon entfernt. Erstes Ziel ist überhaupt fünf km am Stück traben und meine "Laufgeschwindigkeit" liegt bei 6,4 km / Std.. Das ist für mich gerade so, dass es nicht mehr Gehen ist. 10 km unter einer Stunde, da müsste ich mit meinen kurzen Beinen echt rennen.
> Dass du am Anfang auch garnicht so viel laufen sollst und dass
> du auch anständige Laufschuhe brauchst, weißt du wahrscheinlich
> schon. Das solltest du auf jeden Fall ernst nehmen!
Hmhmhm ... das mit dem "gar nicht so viel" laufen ist für etwas schwierig, weil was genau ist "gar nicht so viel"? Misst sich das an km? An Zeit? Wann merke ich, dass das, was ich gehe / laufe ok, viel oder eben zu viel ist?
Und zu den Laufschuhen: ich hoffe, ich habe anständige. Zumindest war ich extra in einem Sportfachgeschäft und hab' mich vor dem Kauf beraten lassen (einschl. "Videoanalyse" beim Laufen). Ich find's nach wie vor etwas gewöhnungsbedürftig, dass die Dinger so (vergleichsweise) groß sind, aber nachdem ich nicht drüberstolpere, ist's auch kein echtes Problem :-)
Laila
PS: Heute zum 2. Mal 4x5Min. - tschakka! ;-)
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Re: Tipps Ernährungsplan & Training gewünscht 06. Januar 2009 00:05 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 133 |
Hallo Laila,
auch von mir ein herzliches Willkommen.
Vieles von dem was Du geschrieben hast, kommt mir sehr bekannt vor und war bis vor ca. 4 Jahren bei mir ähnlich. Ich hatte auch durch zu wenig Zeit (wegen Beruf),viel weniger Bewegung als früher einiges zugenommen. Ich war eh nie so der große Esser und dann musste es einfach schnell gehen und mit einem Süßigkeitsriegel hier, mal was auf die Schnelle da etc. habe ich dann schnell und begünstigt durch die wenige Bewegung ohne Riesenmengen zu essen meinen Kalorienbedarf überschritten und fast 20 kg zugelegt. Ich hab dann auch die „Notbremse gezogen“ und mir überlegt wie ich es anders hinkriege. Insbesondere auch durch die Tips in diesem Forums war es dann eigentlich nicht sooooo schwer (klar ein bisschen Disziplin braucht man schon ;-) ) und ich konnte mein Gewicht reduzieren und auch halten. (Nur zur Erklärung: Dass ich zwischenzeitlich wieder zugenommen hatte und nochmals abnehmen musste hing mit einer Krankheit und wirklich sehr hohen Kortisongaben zusammen – da ich aber wusste „wie’s geht“ konnte ich als es mir besser ging und nach Absetzen der Medikamente wieder Normalgewicht erreichen und auch halten).
Meine Erfahrung ist es, dass es wirklich hilfreich ist, einmal zu analysieren, wo man in seinem Alltag Potential hat, etwas zu verändern und ob man manche Dinge, die jetzt „schief laufen“ nicht mit ein wenig Geschick und ohne großen Zeitaufwand ändern kann.
Es ist natürlich Blödsinn, wenn man für seine (gesunde) Ernährung bzw. Gewichtsabnahme , seinen Alltag so umstrukturieren muss, dass dies (wenn überhaupt) nur unter größten Anstrengungen zu schaffen ist. So etwas hält man allenfalls ein paar Wochen durch und es braucht nur einen „Frustmoment“ und man wirft alles über den Haufen!
Genauso ist es Blödsinn, sich alles zu verbieten, was man mag! Denn dann kommt der Heisshunger (und Rückfall) bestimmt.
Die gesunde Mischung macht es! Und die kann man (auch mit wenig Zeitaufwand) viel erreichen.
Wichtig ist da natürlich, dass Du mal analysierst, was Du isst, was Du tatsächlich brauchst (Arbeitsumsatz.. NICHT Grundumsatz!) und wo Du evtl zu kalorienreich isst, wo vielleicht „überflüssig“ (also ohne Hunger isst) etc.
Danach solltest Du Deine Ernährung richten!
Wenn ich Dich richtig verstehe, isst Du eigentlich untertags nicht gerne (die belegten Brötchen waren zunächst eher Pflicht) aber abends brauchst Du einfach was? Dann bist Du ein ähnlicher Typ wie ich auch. Nur weil es (angeblich) gesund ist, etwas zu essen, ist aus meiner Sicht Quatsch. Ich hab es auch mal eine zeitlang mit Frühstück versucht. Ging auch irgendwo rein, aber gut ging es mir dabei nicht (und hat meine Kalorienzufuhr unnötig erhöht) und zu „meinen Zeiten“ hatte ich immer noch das Gefühl, ich brauchte was..
Kurzum: Richte Deine Mahlzeiten (soweit es geht) nach Deinen Bedürfnissen und nicht nach „Konventionen“. Es ist nämlich auch für die Abnahme völlig egal, wann Du isst, so lange Du kalorientechnisch im Rahmen bleibst.
Und dann musst Du dir – und das ist das A und O – darüber klar werden was Du verbrauchst und was Du zu Dir nimmst! Letztlich nimmst Du zu, wenn Du mehr Kalorien zu Dir nimmst als dass Du verbrauchst, und nimmst ab, wenn Du weniger Kalorien zu Dir nimmst als dass Du verbrauchst.
Mir hat es wirklich geholfen, meinen Arbeitsumsatz (ohne Sport – der war immer „Luxus“ und kam dann begünstigend dazu) grob zu bestimmen (das geht ja auf dieser Seite wunderbar!!!) und mir für die Abnahme eine Kalorienzufuhr von etwa 300 kcal darunter „zu verordnen“. Und dann hab ich überlegt, was ich in diesem Rahmen essen kann. Und dann hab ich einfach mal geschaut nach dem Energiegehalt der einzelnen Produkte. Und ich habe sehr schnell festgestellt, dass man mit ein wenig Geschick und gutem Willen auch mit wenig Zeit vernünftige, kalorienarme und schmackhafte Gerichte zubereiten kann.
Ich habe anfangs wirklich alles abgewogen und die Kalorienmenge ausgerechnet. Mittlerweile habe ich ein ganz gute Gefühl entwickelt und wenn ich stichprobenhaft kontrolliere, liege ich ziemlich richtig.
Da ich auch wenig Zeit habe, helfe ich mir sehr oft mit Tiefkühlgemüse (nicht zubereitetes mit Saucen oder so, sondern „frisches“
. Das kann man schnell in den Topf werfen uns so schlecht ist das gar nicht. Auch Fleisch und Fisch kaufe ich zwar frisch, friere es dann aber ein.
Dann koche ich auch oft größere Portionen und friere die portionsweise ein. Das alles hat den Vorteil, dass ich weiß, was drin ist und auch die Kalorienmenge überschauen kann und es v.a. schnell geht. Wenn Du lieber mittags isst, dann kannst Du das Ganze natürlich auch abwandeln und – soweit Du jedenfalls die Möglichkeit zum Aufwärmen hast – Dir das vorbereitete Essen aufwärmen. Wenn man mal ein bisschen versucht zu strukturieren, merkt man schnell, dass man da viel Potential hat.
Sehr hilfreich sind auch viele Ersatzprodukte (also zB die fettärmere Variante). Viele davon schmecken wirklich und man kann viel einsparen.
Und dann passe v.a. mit Fett beim Kochen auf. Viele neiegn dazu - mal eben aus der Hand - recht viel Fett oder Öl zu nehmen. Verwende am Besten hochwertige Öle (zB Olivenöl oder Rapsöl), denn die braucht der Körper. Aber miss ab, wieviel Du nimmst. Auch da kann man einiges sparen.
Ganz wichtig ist meines Erachtens auch, dass Du Dir nichts strikt verbietest. Nicht immer statt Süßigkeiten Gemüse etc. Plane ruhig in Maßen, aber regelmäßig, Süßes oder andere „Sünden“ mit ein. Dann hast Du nicht das Gefühl zu verzichten.
Vielen hilft es auch regelmäßig einen „Sündentag“ einzubauen, also einen Tag, wo man nicht darauf achtet, was man isst. Solange man da nicht maßlos über die Stränge schlägt, ist das sicher auch eine Alternative.
Was außerdem ganz wichtig ist:
Nimm Dir Zeit! Versuche nicht ein bestimmtes Gewicht unbedingt zu einem bestimmten (womöglich noch zeitnahem) Termin erreichen zu wollen! Dein Ziel sollte das Gewicht (besser die Figur!), das Du erreichen willst sein, nicht der Zeitpunkt!
Denn zum einen hast Du Dein Gewicht auch nicht „mal ebenso“ „angefuttert“ (wieso sollte es dann möglich sein, es „mal ebenso“ zu verlieren???) und zum anderen willst Du ja auch dauerhaft was ändern, um nicht nur abzunehmen, sondern auch „zu halten“.
Dann noch zum Sport:
Ich arbeite auch sehr viel und schaffe es auch nicht regelmäßig Sport zu machen. Am WE krieg ich das meistens schon hin und manchmal auch unter der Woche, aber das eben oft auch nicht. Setz Dich da nicht zu sehr unter Druck. Wenn Sport zum Zwang wird, dann macht man das vielleicht mal eine Weile, aber wenn auch nur eine Kleinigkeit dazwischenkommt, gibt man auf!
Und mir scheint Du willst es zu sehr erzwingen! Fang langsam an! Wenn Du vorher nicht viel Sport gemacht hast, dann geh nicht gleich von Null auf Hundert! Das bringt nichts.
Fang ruhig auf dem Laufband mit langsamen Laufen an unterbrochen durch „Gehpausen“. Und dann steigerst Du Dich langsam immer mehr, indem Du die Laufintervalle verlängerst... Du wirst sehen, das bringt schnell Erfolg und v.a. wird es Dir auch irgendwann Spaß machen und Du willst automatisch mehr erreichen! Und dann fällt es Dir umso leichter auch mal eine Sporteinheit in der Woche unterzubringen. Wenn Du Dich maßlos überforderst bringt Dir das gar nichts!
Und es schadet auch nichts, einfach mal (zB vor dem Fernseher) auf dem Laufband zu gehen – ohne Dich richtig auszupowern. Jede Bewegung zählt!
Viel Erfolg!
Gela
Nachricht bearbeitet (06.01.2009 09:32)
auch von mir ein herzliches Willkommen.
Vieles von dem was Du geschrieben hast, kommt mir sehr bekannt vor und war bis vor ca. 4 Jahren bei mir ähnlich. Ich hatte auch durch zu wenig Zeit (wegen Beruf),viel weniger Bewegung als früher einiges zugenommen. Ich war eh nie so der große Esser und dann musste es einfach schnell gehen und mit einem Süßigkeitsriegel hier, mal was auf die Schnelle da etc. habe ich dann schnell und begünstigt durch die wenige Bewegung ohne Riesenmengen zu essen meinen Kalorienbedarf überschritten und fast 20 kg zugelegt. Ich hab dann auch die „Notbremse gezogen“ und mir überlegt wie ich es anders hinkriege. Insbesondere auch durch die Tips in diesem Forums war es dann eigentlich nicht sooooo schwer (klar ein bisschen Disziplin braucht man schon ;-) ) und ich konnte mein Gewicht reduzieren und auch halten. (Nur zur Erklärung: Dass ich zwischenzeitlich wieder zugenommen hatte und nochmals abnehmen musste hing mit einer Krankheit und wirklich sehr hohen Kortisongaben zusammen – da ich aber wusste „wie’s geht“ konnte ich als es mir besser ging und nach Absetzen der Medikamente wieder Normalgewicht erreichen und auch halten).
Meine Erfahrung ist es, dass es wirklich hilfreich ist, einmal zu analysieren, wo man in seinem Alltag Potential hat, etwas zu verändern und ob man manche Dinge, die jetzt „schief laufen“ nicht mit ein wenig Geschick und ohne großen Zeitaufwand ändern kann.
Es ist natürlich Blödsinn, wenn man für seine (gesunde) Ernährung bzw. Gewichtsabnahme , seinen Alltag so umstrukturieren muss, dass dies (wenn überhaupt) nur unter größten Anstrengungen zu schaffen ist. So etwas hält man allenfalls ein paar Wochen durch und es braucht nur einen „Frustmoment“ und man wirft alles über den Haufen!
Genauso ist es Blödsinn, sich alles zu verbieten, was man mag! Denn dann kommt der Heisshunger (und Rückfall) bestimmt.
Die gesunde Mischung macht es! Und die kann man (auch mit wenig Zeitaufwand) viel erreichen.
Wichtig ist da natürlich, dass Du mal analysierst, was Du isst, was Du tatsächlich brauchst (Arbeitsumsatz.. NICHT Grundumsatz!) und wo Du evtl zu kalorienreich isst, wo vielleicht „überflüssig“ (also ohne Hunger isst) etc.
Danach solltest Du Deine Ernährung richten!
Wenn ich Dich richtig verstehe, isst Du eigentlich untertags nicht gerne (die belegten Brötchen waren zunächst eher Pflicht) aber abends brauchst Du einfach was? Dann bist Du ein ähnlicher Typ wie ich auch. Nur weil es (angeblich) gesund ist, etwas zu essen, ist aus meiner Sicht Quatsch. Ich hab es auch mal eine zeitlang mit Frühstück versucht. Ging auch irgendwo rein, aber gut ging es mir dabei nicht (und hat meine Kalorienzufuhr unnötig erhöht) und zu „meinen Zeiten“ hatte ich immer noch das Gefühl, ich brauchte was..
Kurzum: Richte Deine Mahlzeiten (soweit es geht) nach Deinen Bedürfnissen und nicht nach „Konventionen“. Es ist nämlich auch für die Abnahme völlig egal, wann Du isst, so lange Du kalorientechnisch im Rahmen bleibst.
Und dann musst Du dir – und das ist das A und O – darüber klar werden was Du verbrauchst und was Du zu Dir nimmst! Letztlich nimmst Du zu, wenn Du mehr Kalorien zu Dir nimmst als dass Du verbrauchst, und nimmst ab, wenn Du weniger Kalorien zu Dir nimmst als dass Du verbrauchst.
Mir hat es wirklich geholfen, meinen Arbeitsumsatz (ohne Sport – der war immer „Luxus“ und kam dann begünstigend dazu) grob zu bestimmen (das geht ja auf dieser Seite wunderbar!!!) und mir für die Abnahme eine Kalorienzufuhr von etwa 300 kcal darunter „zu verordnen“. Und dann hab ich überlegt, was ich in diesem Rahmen essen kann. Und dann hab ich einfach mal geschaut nach dem Energiegehalt der einzelnen Produkte. Und ich habe sehr schnell festgestellt, dass man mit ein wenig Geschick und gutem Willen auch mit wenig Zeit vernünftige, kalorienarme und schmackhafte Gerichte zubereiten kann.
Ich habe anfangs wirklich alles abgewogen und die Kalorienmenge ausgerechnet. Mittlerweile habe ich ein ganz gute Gefühl entwickelt und wenn ich stichprobenhaft kontrolliere, liege ich ziemlich richtig.
Da ich auch wenig Zeit habe, helfe ich mir sehr oft mit Tiefkühlgemüse (nicht zubereitetes mit Saucen oder so, sondern „frisches“
. Das kann man schnell in den Topf werfen uns so schlecht ist das gar nicht. Auch Fleisch und Fisch kaufe ich zwar frisch, friere es dann aber ein.Dann koche ich auch oft größere Portionen und friere die portionsweise ein. Das alles hat den Vorteil, dass ich weiß, was drin ist und auch die Kalorienmenge überschauen kann und es v.a. schnell geht. Wenn Du lieber mittags isst, dann kannst Du das Ganze natürlich auch abwandeln und – soweit Du jedenfalls die Möglichkeit zum Aufwärmen hast – Dir das vorbereitete Essen aufwärmen. Wenn man mal ein bisschen versucht zu strukturieren, merkt man schnell, dass man da viel Potential hat.
Sehr hilfreich sind auch viele Ersatzprodukte (also zB die fettärmere Variante). Viele davon schmecken wirklich und man kann viel einsparen.
Und dann passe v.a. mit Fett beim Kochen auf. Viele neiegn dazu - mal eben aus der Hand - recht viel Fett oder Öl zu nehmen. Verwende am Besten hochwertige Öle (zB Olivenöl oder Rapsöl), denn die braucht der Körper. Aber miss ab, wieviel Du nimmst. Auch da kann man einiges sparen.
Ganz wichtig ist meines Erachtens auch, dass Du Dir nichts strikt verbietest. Nicht immer statt Süßigkeiten Gemüse etc. Plane ruhig in Maßen, aber regelmäßig, Süßes oder andere „Sünden“ mit ein. Dann hast Du nicht das Gefühl zu verzichten.
Vielen hilft es auch regelmäßig einen „Sündentag“ einzubauen, also einen Tag, wo man nicht darauf achtet, was man isst. Solange man da nicht maßlos über die Stränge schlägt, ist das sicher auch eine Alternative.
Was außerdem ganz wichtig ist:
Nimm Dir Zeit! Versuche nicht ein bestimmtes Gewicht unbedingt zu einem bestimmten (womöglich noch zeitnahem) Termin erreichen zu wollen! Dein Ziel sollte das Gewicht (besser die Figur!), das Du erreichen willst sein, nicht der Zeitpunkt!
Denn zum einen hast Du Dein Gewicht auch nicht „mal ebenso“ „angefuttert“ (wieso sollte es dann möglich sein, es „mal ebenso“ zu verlieren???) und zum anderen willst Du ja auch dauerhaft was ändern, um nicht nur abzunehmen, sondern auch „zu halten“.
Dann noch zum Sport:
Ich arbeite auch sehr viel und schaffe es auch nicht regelmäßig Sport zu machen. Am WE krieg ich das meistens schon hin und manchmal auch unter der Woche, aber das eben oft auch nicht. Setz Dich da nicht zu sehr unter Druck. Wenn Sport zum Zwang wird, dann macht man das vielleicht mal eine Weile, aber wenn auch nur eine Kleinigkeit dazwischenkommt, gibt man auf!
Und mir scheint Du willst es zu sehr erzwingen! Fang langsam an! Wenn Du vorher nicht viel Sport gemacht hast, dann geh nicht gleich von Null auf Hundert! Das bringt nichts.
Fang ruhig auf dem Laufband mit langsamen Laufen an unterbrochen durch „Gehpausen“. Und dann steigerst Du Dich langsam immer mehr, indem Du die Laufintervalle verlängerst... Du wirst sehen, das bringt schnell Erfolg und v.a. wird es Dir auch irgendwann Spaß machen und Du willst automatisch mehr erreichen! Und dann fällt es Dir umso leichter auch mal eine Sporteinheit in der Woche unterzubringen. Wenn Du Dich maßlos überforderst bringt Dir das gar nichts!
Und es schadet auch nichts, einfach mal (zB vor dem Fernseher) auf dem Laufband zu gehen – ohne Dich richtig auszupowern. Jede Bewegung zählt!
Viel Erfolg!
Gela
Nachricht bearbeitet (06.01.2009 09:32)
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Re: Tipps Ernährungsplan & Training gewünscht 07. Januar 2009 21:42 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 262 |
Laila schrieb:
> Ähm, also najaaa ... dazu sollte ich vielleicht noch schreiben,
> dass ich deutlich lieber auf dem Laufband laufe als draussen -
> für mich ist das also keine Strafe (das wäre eher der Fall,
> wenn ich bei dieser Eiseskälte auch noch vor die Türe müsste)
> ;-)
Ups - da kann ich ja nur verlieren mit meiner Argumentation
. Aber nur noch eins
--> GERADE bei Kälte und Schnee ist Laufen einfach nur....wahhhhh (!!!), war grad vorhin wieder, alles schneeweiß, keine Menschenseele unf kalt ist dir nach fünf Minuten garantiert nicht mehr 
> Hmhmhm ... das mit dem "gar nicht so viel" laufen ist für etwas
> schwierig, weil was genau ist "gar nicht so viel"? Misst sich
> das an km? An Zeit? Wann merke ich, dass das, was ich gehe /
> laufe ok, viel oder eben zu viel ist?
Das kommt immer darauf an ob du wirklich totaler Laufanfänger bist oder z.B. für drei Monate pausiert hast. Am Anfang sollten 3X je 20 bis 30 min pro Woche genug sein, eben weil man die Gelenke schonen soll, auch wenn man von der Kondition her noch locker weiterrennen könnte. Dann langsam steigern. Eine Faustregel, die sich eigentlich schon oft bewährt hat besagt, dass man sein Pensum wöchentlich maximal um 5 - 10 % steigern sollte. Hört sich auch irgendwie sinnvoll an, weil die Steigerung kaum bemerkt wird und plötzlich guckt man auf die Uhr und wundert sich, wie schnell die Zeit vergeht oO . Ist also erstens für die Motivation bestimmt nicht schlecht und die Gelenke, Sehnen etc. können sich so langsam anpassen. Die brauchen nämlich am längsten :/
Aber einer gewissen Grundlage gibts denke ich fast keine Grenzen mehr zum trainieren.
> Und zu den Laufschuhen: ich hoffe, ich habe anständige.
> Zumindest war ich extra in einem Sportfachgeschäft und hab'
> mich vor dem Kauf beraten lassen (einschl. "Videoanalyse" beim
> Laufen).
Da hast du bestimmt 'ne gute Wahl getroffen.
> PS: Heute zum 2. Mal 4x5Min. - tschakka! ;-)
Glückwunsch
mach einfach weiter so!
(So jetzt aber genug Werbung gemacht - wer sich vom Lauffieber nicht anstecken lassen will, der is selber schuld!!
)
> Ähm, also najaaa ... dazu sollte ich vielleicht noch schreiben,
> dass ich deutlich lieber auf dem Laufband laufe als draussen -
> für mich ist das also keine Strafe (das wäre eher der Fall,
> wenn ich bei dieser Eiseskälte auch noch vor die Türe müsste)
> ;-)
Ups - da kann ich ja nur verlieren mit meiner Argumentation
. Aber nur noch eins
--> GERADE bei Kälte und Schnee ist Laufen einfach nur....wahhhhh (!!!), war grad vorhin wieder, alles schneeweiß, keine Menschenseele unf kalt ist dir nach fünf Minuten garantiert nicht mehr 
> Hmhmhm ... das mit dem "gar nicht so viel" laufen ist für etwas
> schwierig, weil was genau ist "gar nicht so viel"? Misst sich
> das an km? An Zeit? Wann merke ich, dass das, was ich gehe /
> laufe ok, viel oder eben zu viel ist?
Das kommt immer darauf an ob du wirklich totaler Laufanfänger bist oder z.B. für drei Monate pausiert hast. Am Anfang sollten 3X je 20 bis 30 min pro Woche genug sein, eben weil man die Gelenke schonen soll, auch wenn man von der Kondition her noch locker weiterrennen könnte. Dann langsam steigern. Eine Faustregel, die sich eigentlich schon oft bewährt hat besagt, dass man sein Pensum wöchentlich maximal um 5 - 10 % steigern sollte. Hört sich auch irgendwie sinnvoll an, weil die Steigerung kaum bemerkt wird und plötzlich guckt man auf die Uhr und wundert sich, wie schnell die Zeit vergeht oO . Ist also erstens für die Motivation bestimmt nicht schlecht und die Gelenke, Sehnen etc. können sich so langsam anpassen. Die brauchen nämlich am längsten :/
Aber einer gewissen Grundlage gibts denke ich fast keine Grenzen mehr zum trainieren.
> Und zu den Laufschuhen: ich hoffe, ich habe anständige.
> Zumindest war ich extra in einem Sportfachgeschäft und hab'
> mich vor dem Kauf beraten lassen (einschl. "Videoanalyse" beim
> Laufen).
Da hast du bestimmt 'ne gute Wahl getroffen.
> PS: Heute zum 2. Mal 4x5Min. - tschakka! ;-)
Glückwunsch
mach einfach weiter so!(So jetzt aber genug Werbung gemacht - wer sich vom Lauffieber nicht anstecken lassen will, der is selber schuld!!
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