50 KG abgenommen und was jetzt??

geschrieben von Belerias 
50 KG abgenommen und was jetzt??
21. Dezember 2009 12:05
Hallo Community,

als ich mich im Mai 2009 entschlossen habe etwas gegen mein Übergewicht (140,6 KG bei 198 cm) zu unternehmen habe ich mir eigentlich ein Zielgewicht von 100 KG vorgenommen das ich erreichen wollte.

Jetzt nach knapp 8 Monaten gehe ich auf 90 KG zu, habe also mein Zielgewicht schon lange unterschritten und bin sehr zufrieden mit meinem aussehen. Viele meiner Bekannten meinen sogar ich wäre jetzt zu dünn (zu Dürr) und sollte unbedingt aufhören.

Das Problem das jetzt Auftritt ist, dass ich nicht weiß womit ich aufhören soll, denn eigentlich ist meine Diät nicht als Diät (mit einem Anfang und einem Ende) ausgelegt sondern als eine Konsequente (Gesunde) Ernährungsumstellung.

Natürlich habe ich auch etwas Angst davor wieder Gewicht zuzunehmen und würde im großen und ganzen einfach bei meiner derzeitigen Ernährung bleiben, aber ich möchte auch nicht untergewichtig werden, es schauen ja jetzt schon überall die Knochen raus.

Irgendwie komme ich von einem Extrem ins andere.

LG Belerias
Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
21. Dezember 2009 15:14
Belerias schrieb:

> Hallo Community,
>
> als ich mich im Mai 2009 entschlossen habe etwas gegen mein
> Übergewicht (140,6 KG bei 198 cm) zu unternehmen habe ich mir
> eigentlich ein Zielgewicht von 100 KG vorgenommen das ich
> erreichen wollte.
>
> Jetzt nach knapp 8 Monaten gehe ich auf 90 KG zu, habe also
> mein Zielgewicht schon lange unterschritten und bin sehr
> zufrieden mit meinem aussehen. Viele meiner Bekannten meinen
> sogar ich wäre jetzt zu dünn (zu Dürr) und sollte unbedingt
> aufhören.

Hallo Belerias,
herzlich willkommen hier im Forum :-)
üblicherweise beglückwünsche ich die Menschen immer zu einer so herausragenden Abnehmleistung. Bei dir bin ich etwas verunsichert, weil du pro Monat im Schnitt 6,25 kg verloren hast und das kontinuierlich über 8 Monate hinweg. Das erscheint mir unheimlich viel in relativ kurzer Zeit. Wie hast du denn deine Ernährung umgestellt und mit wievielen kcal kommst du so über den Tag?


>
> Das Problem das jetzt Auftritt ist, dass ich nicht weiß womit
> ich aufhören soll, denn eigentlich ist meine Diät nicht als
> Diät (mit einem Anfang und einem Ende) ausgelegt sondern als
> eine Konsequente (Gesunde) Ernährungsumstellung.

Das ist ja auch gut so, dass du dich nicht auf Diät fühlst. Du musst nun einfach mit deiner Ernährung weitermachen, nur von allem etwas mehr essen, damit du nicht mehr abnimmst. Das dürfte eigentlich kein Problem darstellen, ich hab selbst nicht wenig abgenommen und hab anschließend ziemlich gut die Kurve bekommen. Ich habe über ca. 1 1/2 Jahre tgl. um die 1200 kcal verplant, heute kann ich mir dank meines Sports gut 2400 kcal tgl. erlauben.

>
> Natürlich habe ich auch etwas Angst davor wieder Gewicht
> zuzunehmen und würde im großen und ganzen einfach bei meiner
> derzeitigen Ernährung bleiben, aber ich möchte auch nicht
> untergewichtig werden, es schauen ja jetzt schon überall die
> Knochen raus.

Nun hörst du dich aber auch nicht gerade zufrieden an; warum hast du denn nicht einen Stop gesetzt, als du noch nicht zu knochig warst? Ich hatte wenig Probleme damit, zu wissen, wann mir mein Spiegelbild gefiel und ich wusste, dass es nicht mehr gut aussieht, wenn ich unter 60, 61 kg komme.

>
> Irgendwie komme ich von einem Extrem ins andere.

Scheint mir auch so; wenn du das Gefühl hast, dass du das alleine nicht mehr wuppen kannst, dann lass dich zumindest bei deinem Hausarzt mal beraten. Hast du dich denn ärztlich bei deiner Abnahme betreuen lassen oder hast du zum Abschluß wenigstens einen Körpercheck durchführen lassen? Ich würde dir das dringend empfehlen, wäre allerdings auch daran interessiert von dir zu lesen, wie so deine Ernährung über den Tag aussieht.
Wie alt bist du denn, wenn ich fragen darf? Und keine Probleme mit überschüssigen Hautlappen (sorry, falls das zu direkt gefragt ist, einfach ignorieren ;-))? Ich geh mal davon aus, dass du bei deiner Körpergröße männlich bist?

Aber natürlich dennoch riesen Respekt vor deiner Leistung, auch dein Leben wurde dadurch sicherlich total umgekrempelt, oder?!

LG
BeLight


>
> LG Belerias



Nachricht bearbeitet (21.12.2009 15:16)


Low Fat+Kalos zählen - Start 1.1.2007/Ende April 2008
25.11.09: 61,0 kg
w, 47 Jahre, 1,68 m, vh, 1 Kind
Nachtrag BMI
21. Dezember 2009 15:24
Ich hab mir noch schnell deinen BMI ausrechnen lassen unter der Annahme, dass du männlich bist und ca. 30 Jahre alt:
Auswertung:
"Bei einer Körpergröße von 198 cm und einem Gewicht von 90 kg beträgt Ihr Body-Mass-Index 23,0. Bei 30-jährigen liegt der ideale BMI nach Angabe der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) im Bereich von 20 bis 25."

Vom BMI-Wert her liegst du also goldrichtig; das ändert selbstverständlich nichts an deinem Problem, dass du nun nicht genau weißt, wie du mit dem Abnehmen aufhören kannst, dennoch ist zumindest aktuell noch keine Gefahr.

LG
BeLight




Low Fat+Kalos zählen - Start 1.1.2007/Ende April 2008
25.11.09: 61,0 kg
w, 47 Jahre, 1,68 m, vh, 1 Kind
Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
21. Dezember 2009 16:03
Hallo BeLight,
ja, richtig ich bin männlich und 45 Jahre alt (jung) :-)

Wie viel Kalorien ich esse kann ich Dir gar nicht sagen, da ich es noch nie ausgerechnet habe.

- Morgens esse ich ca. 55g Cornflakes (die ungesüßten) mit 0,3% Milch (das wiege ich noch ab).

- Mittags esse ich immer Karotten/Gurke/ Tomaten mit einem Magerquark Dip oder eine Gemüsesuppe (bis ich satt bin ohne zu wiegen).

- Abends entweder einen Blattsalat mit Tomaten und Gurke oder einen Magerquark mit Apfel (auch bis ich satt bin ohne zu wiegen).

Zwischendurch gibt es absolut nichts (3 Mahlzeiten sollten reichen)

Trinken tue ich die ganzen "Zero" Produkte Tee, Wasser u.s.w. (ca. 3 Liter)

Ansonsten habe ich alle Fette, Fleisch, Wurst, Brot, Käse, Nudeln, Süßes u.s.w. vom Speiseplan gestrichen.

Zum Arzt wollte ich zwar immer mal, hatte mich aber noch nicht dazu aufraffen können.

Hautprobleme (mit überschüssigen Hautlappen) habe ich eigentlich nur etwas am Bauch das war aber auch meine Problemzone.

LG Belerias
Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
21. Dezember 2009 16:15
Uiuiui, schümpf, zeter, nochmal schümpf.....

Willkommen Belerias,
liest sich nicht so wahnsinnig viel, was du da zu dir nimmst.
Willst du das dein Leben lang durchhalten?

Puh, hier müssen wir erst mal ansetzen, dir klar zu machen - ohne Verbote bitte, von allem etwas, dafür gemäßigt immer überschaubar.
Zum Frühstück pack doch einfach ein bissel Obst mit drauf. Und nimm jetzt die fettere Milch.
Zum Mittag ist auch Geflügel und Fisch erlaubt
Zum Abendessen mal ein bissel Käse, fettarme Wurst, Thunfisch etc. in den Salat.

Kannst du komplett auf Brot, Kart, Nudeln und Co verzichten? Dein Leben lang? Naschst du so rein gar nichts?

Menno sag mir, dass das nicht wahr ist!

Wie sieht es mit Bewegungssport (zwinker zu Lianchen) aus?



Nachricht bearbeitet (21.12.2009 16:16)

Ziel erreicht
weiblich; 42 Jahre, 158 cm
Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
21. Dezember 2009 16:51
Hallo trienrieke,
ja, so ein bisschen Thunfisch oder Hühnchen in den Salat wäre schon was Schönes (bin ja kein Vegetarier). Ich hatte halt immer die Befürchtung, dass es dann wieder nach oben geht.

Die Erfahrungen die ich bisher mit Magerprodukten u.s.w. gemacht hatte sind halt immer gescheitert. Da waren es immer 5-6 Kilo runter und 5-6 Kilo wieder rauf (JoJo halt).

LG Belerias
Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
21. Dezember 2009 16:55
oh je Belerias, zu trienriekes Worten ist nichts mehr hinzuzufügen - wirklich gesund ist das nicht, was du da machst - vor allem fehlen auch die Denkhelferchen in Form von hochwertigen Kohlenhydraten. Überprüfe dich mal, ob du Konzentrationsstörungen hast oder ähnliches. Du musst ausgewogen essen und dazu gehört, dass du von allen Lebensmittelgruppen deinen Bedarf abdeckst.

LG
BeLight




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25.11.09: 61,0 kg
w, 47 Jahre, 1,68 m, vh, 1 Kind
Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
22. Dezember 2009 11:35
Das was du da machst hat mit Ernährungsumstellung oder gar gesunder Ernährung rein gar nichts zu tun. Das ist eine reine Mangel-Diät. Dabei nimmt man zwar schnell ab, aber gesund ist das auf keinen Fall.

Ich würde dir raten, mal zum Arzt zu gehen und deine Werte überprüfen zu lassen. Und dann solltest du möglichst eine Ernährungsberatung in Anspruch nehmen, um wieder normales Essverhalten zu lernen. Es gibt auch eine Ernährung zwischen Übermaß und Mangel.
Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
22. Dezember 2009 12:28
Nun ja, ganz so schlimm würde ich es jetzt nicht sehen :-)

Schließlich ist meine Ernährung doch recht ausgewogen und beinhaltet Eiweiß (Quark + Milch), Kohlenhydrate (Cornflakes + Gemüse) und Vitamine (Salat und Gemüse).

Es fehlen natürlich völlig die Fette und Ballaststoffe aber dies gleich als äußerst ungesund zu bezeichnen würde ich nicht. Auch wenn ich bedenke was ich die Jahre vorher an Fetten zu mir genommen habe werden diese paar Monate (Fettfrei) mir eher gut tun als schaden.

Ich versuche natürlich auch sehr auf meinen Körper zu hören und da ich mich derzeit absolut Fit und Gesund fühle denke ich nicht an Mangelerscheinungen zu leiden (aber durchchecken lassen sollte ich mich schon mal).

LG Belerias
Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
22. Dezember 2009 13:59
Bestimmte Vitamine können nur in Verbindung mit Fett vom Körper aufgenommen werden, es wäre also sehr gut wenn Du in Deinen Salat einen TL Olivenöl tust oder ab und zu mal ein paar Nüsse isst.



Lg Sportkatze

26 Jahre alt
1,70 m groß

Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
22. Dezember 2009 14:50
Hallo Sportkatze83,

klar gibt es bei mir Salat auch mal mit Essig und Öl angemacht :-)
Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
22. Dezember 2009 15:09
Hallo Belerias,

zu einer gesunden Ernährung gehören auch Fette. Die braucht unser Körper, fährst ja auch Dein Auto nich ohne Öl, oder ? ;-)
Richtig ist sicher, das die Deutschen beispielsweise zu viel Fett zu sich nehmen, aber da muß man ja nicht mitmachen.
Es gibt ja durchaus hochwertige Öle und auch diese Omega3-Fettsäuren sind gesund.

Du bist ungefähr in meinem Alter... da sollte ein Gesundheitscheck schonmal drin sein. Ich mache regelmäßig einen, jetzt nicht nur Krebsvorsorge und so. Wenn ich aber höre, "ich sollte mal...." und "besser wäre es schon...", dann hört es sich nicht gerade so an, als ob Du das wirklich zeitnah vorhast.

Ich sage Dir mal meine Meinung zu sowas:
Gesundheit ist unser höchstes Gut und ich spreche da aus sehr leidvoller Erfahrung. Ich lebte auch mal, als hätte ich noch n zweiten Körper im Keller, den ich dann im Zweifelsfall raushole. Als ich ihn dann brauchte, war da nur keiner :-/
Ich mußte schonmal sehr viel für meine körperliche Gesundheit tun und weiß daher, wie es ist, wenn man seinen Körper völlig runtergewirtschaftet hat. Mangel-Diäten gehören im übigen auch dazu, aber das wars bei mir nicht primär, "nur" eine Folge.
Und ich gönne das niemanden, was ich dann durchmachte. Ich mußte neu essen lernen (und das meine ich wortwörtlich so) und das war schwer für mich. Aber ich WOLLTE das GANZ FEST und ich schaffte es auch dann.

Heute achte ich ganz dolle auf meine Gesundheit, aber so, das ich auch mit Genuß lebe. Ich bin weiß Gott keine Asketin, aber ich schaue schon gut, was ich esse und was nicht. Ich kenne meine Blutwerte und auch einige andere Werte von mir und solange ich da im grünen Bereich bin, erleichtert mich das auch und macht mir ein gutes Gefühl. Bei so einem Gesundheits-Check wird ja nu echt nix schlimmes gemacht und auch nix, was weh tut.

Ich will Dir eigentlich nur Mut machen, nochmal Deine Ernährung zu überprüfen, ungesundes wieder über Bord zu werfen (falls noch möglich, bei einer manifestierten Esstörung braucht man ärztliche und therapeutische Hilfe) und zu einer wirklich gesunden Ernährung in Verbindung mit Bewegung/Sport zu finden, mit der Du Dein neues Gewicht halten kannst. Eine Ernährung, mit der Du Power hast und wo Du trotzdem mit Genuß essen kannst.
Wege kennen die Leute hier, man muß nur lesen und bereit sein, eigenes Verhalten in Frage zu stellen und evtl. verbessern zu wollen.
Ein von mir geschätzter Mensch sagt immer: "Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe". So gilt das wohl bei fast allem im Leben, was mit Veränderungen verbunden ist.
Wege sind allerdings besser als Gründe und machen am Ende zufriedener und auch glücklicher, so mal meine persönliche Erfahrung.

Lieben Gruß
vom
Lianchen



Nachricht bearbeitet (22.12.2009 15:11)

Lianchen an Maschinenraum: Beam me up, Scotti !
Re: 50 KG abgenommen und was jetzt??
28. Dezember 2009 18:02
Hallo,

erstmal riesen Respekt vor Deiner Leistung. Gesund oder ungesund sei mal dahingestellt, aber fast 50 Kilo in dieser Zeit zu verlieren ist einfach mal der Hammer. Es reicht ein Blick in ein beliebiges Diätforum um festzustellen, wie schwer sich die meisten mit weitaus weniger ambitionierten Zielen tun.

Du musst Dir darüber klar sein, dass es nun bei Dir in erster Linie um Psychologie und weniger um Ernährungstipps geht. Und zwar aus folgenden Gründen:

1) Hast Du eine unheimlich extreme Diät durchgezogen, vergleichbar dem kalten Entzug eines Drogensüchtigen. Die kannst Du jetzt offensichtlich nicht weiter durchziehen - sonst verlierst Du weiter an Gewicht. Vom totalen Alkoholentzug auf "ein, zwei Bier die Woche" zurückzugehen dürfte vermutlich kaum schwerer sein als das, was Du jetzt vorhast.

Dazu kommt, dass man bei Dir ja förmlich die Paranoia vor zuviel Kalorien heraushört, wenn Du von der Angst sprichst durch ein wenig Thunfisch oder Pute im Salat wieder zuzunehmen.

2) Bisher hattest Du Deine extremen Diäterfolge, die Dich in Deiner Ernährungsumstellung bestätigt und bestärkt haben. Die gibt es ab jetzt nicht mehr. Es ist eine Sache, auf vieles (alles?) zu verzichten, wenn man 4kg im Monat Fett verliert. Es ist eine ganz andere Sache so zu leben, wenn man gerade mal sein Gewicht hält.


Mein Tipp wäre deshalb folgender: Fang mit Kraftsport an!

Nicht nur hörst Du selber schon aus Deinem Umfeld, dass Du zu dünn geworden bist (Fett willst Du Deinen Bekannten zuliebe aber ja sicher nicht zulegen), Du sagst ja selber, dass bei Dir schon überall die Knochen heraus gucken.

Dazu kommt, dass Du bei dieser Crashdiät und mit so wenig Proteinzufuhr (+ weniger Belastungsreize durch den Gewichtsverlust) sicher eh einiges an Muskelmasse eingebüßt hast. In Deinem Alter (sorry :-) solltest Du aber ohnehin langsam anfangen dem Muskelschwund vorzubeugen, um nicht mit mitte 60 unter den typischen damit verbundenen Krankheiten zu leiden.

Psychologisch gesehen wiederum bietet das Krafttraining Dir die optimalen Lösungen für Deine Probleme. Problem 1) wird dadurch gelöst, dass Kalorien wieder eine positive Wertung erfahren: als Nährstoff für Deine Muskeln und nicht für Deine Fettzellen. Problem 2) wird dadurch gelöst, dass Du weiterhin ein Ziel vor Augen hast, dass Du dauerhaft verfolgen kannst. Dieses Ziel ist ab dann eben der Muskelaufbau und der Kraftzugewinn und nicht mehr der Fettabbau. Trotzdem sitzt Du nicht rum und drehst Däumchen und siehst zu, wie Dein Körper langsam verfällt.

Du magst zwar glauben, dass Du Dich im Moment fit fühlst. Das liegt aber nur daran, dass Du vorher 50 kg mehr mit Dir herum geschleppt hast... Wenn Du Dich vernünftig ernährst und 3x die Woche Kraftsport (mit Ausdauersport als Ergänzung) durchführst wirst Du in einem Jahr fitter sein als der heutige durchschnittliche 20 jährige PC-geschädigte...
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