Wasser in den Beinen vom Sport

geschrieben von Sportkatze83 
Wasser in den Beinen vom Sport
13. Mai 2009 13:36
Hallo zusammen,

Sportkatze meldet sich mal wieder zu Wort, ist ja schon eeewig her!
Hat sich da doch Einiges verändert, hab auf den ersten Blick ins Forum nur noch Alex ausfindig machen können. Wo ist denn "suessemaus" abgeblieben?

Soweit ist bei mir alles ok, mein Gewicht kann ich recht gut halten (immer so +/- 2 Kilo) und auch sportlich bin ich nachwievor aktiv, mal mehr, mal weniger, aber dennoch kontinuierlich.
Ich habe ja vor einiger Zeit zusätzlich zum Laufen eine neue Sportart für mich entdeckt: Taebo. Hier wird unter anderem sehr viel Zeit auf den Aufbau der Beinmuskulatur verwendet. Immer wenn ich dieses intensive Beintraining absolviere, habe ich am nächsten Tag dicke und schwere Beine. Meine Hosen spannen dann immer und ich fühle mich total kraftlos und aufgeschwemmt. Ich nehme an das sich da Wasser ablagert.
Kann man da was dagegen tun? Und vorallem, das muss ja ganz schön viel Wasser sein wenn sogar die Hosen spannen, die am Tag davor noch locker gesessen haben!?! Kann mir das jemand erklären? Ich will das Training weiterhin machen, weil es echt viel bringt und Spaß macht und eine schöne Abwechslung zum puren Ausdauertraining ist, aber das mit den Beinen am nächsten Tag nervt mich einfach...

Lg an alle Sportkatze



Lg Sportkatze

26 Jahre alt
1,70 m groß

Re: Wasser in den Beinen vom Sport
13. Mai 2009 14:07
Sportkatze83 schrieb:

>> Ich habe ja vor einiger Zeit zusätzlich zum Laufen eine neue
> Sportart für mich entdeckt: Taebo. Hier wird unter anderem sehr
> viel Zeit auf den Aufbau der Beinmuskulatur verwendet. Immer
> wenn ich dieses intensive Beintraining absolviere, habe ich am
> nächsten Tag dicke und schwere Beine. Meine Hosen spannen dann
> immer und ich fühle mich total kraftlos und aufgeschwemmt. Ich
> nehme an das sich da Wasser ablagert.

Guckst Du hier

[de.wikipedia.org]

Heute nimmt man an, dass – wie Beobachtungen zeigen – durch Überlastung kleine Risse in den Z-Scheiben im Muskelgewebe (Mikrotraumata) auftreten. Dies sind gewissermaßen die äußeren Abgrenzungen kleiner Abschnitte innerhalb der Muskelfibrille. Die Entzündungen, die durch die Risse entstehen, führen durch Eindringen von Wasser (es bilden sich Ödeme) zum Anschwellen des Muskels; dies führt zu den hier thematisierten Dehnungsschmerzen. Diese stellen sich jedoch erst nach etwa 12 bis 24 Stunden ein, wenn die bei den Mikrorissen entstandenen Abfallprodukte aus dem Muskel befördert werden und dort mit den Nervenzellen in Kontakt kommen.
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