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Adipozyten
geschrieben von raven47
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Adipozyten 05. Mai 2008 18:55 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 183 |
Hallo,
ich versuche grade herauszufinden ob Fettzellen, wenn man abnimmt zerstoert werden, oder sich einfach nur ihre "Fuellmenge" aendert.
Leider bin ich bisher nicht wirklich fuendig geworden. Mein bissheriges Resumer ist: Sie veraendern nur ihre Fuellmenge. Allerdings koennen sich Fettzellen teilen wenn sie zu stark gefuellt sind.
Bleiben diese Adipozyten dann erhalten? Was passiert genau?
Ueber eine baldige Antwort wuerde ich mich sehr freuen.
Liebe Gruesse,
Raven
You'll never know - untill you try.
ich versuche grade herauszufinden ob Fettzellen, wenn man abnimmt zerstoert werden, oder sich einfach nur ihre "Fuellmenge" aendert.
Leider bin ich bisher nicht wirklich fuendig geworden. Mein bissheriges Resumer ist: Sie veraendern nur ihre Fuellmenge. Allerdings koennen sich Fettzellen teilen wenn sie zu stark gefuellt sind.
Bleiben diese Adipozyten dann erhalten? Was passiert genau?
Ueber eine baldige Antwort wuerde ich mich sehr freuen.
Liebe Gruesse,
Raven
You'll never know - untill you try.
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Re: Adipozyten 05. Mai 2008 19:04 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 6.243 |
raven47 schrieb:
> ich versuche grade herauszufinden ob Fettzellen, wenn man
> abnimmt zerstoert werden, oder sich einfach nur ihre
> "Fuellmenge" aendert.
Es ändert sich beim Abnehmen nur der "Füllstand". Wenn du dauerhaft Fettzellen verlieren willst, bleibt dir nur die Liposuktion (Fettabsaugung). Dort wo einmal Fett abgesaugt wurde, nimmt man nie mehr zu.
Alex
> ich versuche grade herauszufinden ob Fettzellen, wenn man
> abnimmt zerstoert werden, oder sich einfach nur ihre
> "Fuellmenge" aendert.
Es ändert sich beim Abnehmen nur der "Füllstand". Wenn du dauerhaft Fettzellen verlieren willst, bleibt dir nur die Liposuktion (Fettabsaugung). Dort wo einmal Fett abgesaugt wurde, nimmt man nie mehr zu.
Alex
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Re: Adipozyten 05. Mai 2008 19:09 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 183 |
Hallo Alex,
es geht um eine Diskussion in einem anderen Forum falls es Dich interessiert,
[www.weightwatchers.de]
Ich bin auch immer davon ausgegangen, dass sich nur die Fuellmenge aendert. Und ich halte es fuer quatsch, dass das abnehmen deswegen so schwer sein soll weil sich die Anzahl an Fettzellen nicht aendert.... DAS liegt wohl eher an was anderem.
Ich war nur irritiert und brauchte Bestetigung.
Viele Gruesse,
Raven
You'll never know - untill you try.
es geht um eine Diskussion in einem anderen Forum falls es Dich interessiert,
[www.weightwatchers.de]
Ich bin auch immer davon ausgegangen, dass sich nur die Fuellmenge aendert. Und ich halte es fuer quatsch, dass das abnehmen deswegen so schwer sein soll weil sich die Anzahl an Fettzellen nicht aendert.... DAS liegt wohl eher an was anderem.
Ich war nur irritiert und brauchte Bestetigung.
Viele Gruesse,
Raven
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Re: Adipozyten 05. Mai 2008 21:12 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 849 |
Gerade heute auf Spiegel Online: [www.spiegel.de]
Vielleicht hilfts dir. :-)
"Du musst nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Kopfe essen, damit dich nicht die Naschhaftigkeit des Mundes zugrunde richtet."
- Nietzsche
Vielleicht hilfts dir. :-)
"Du musst nicht nur mit dem Munde, sondern auch mit dem Kopfe essen, damit dich nicht die Naschhaftigkeit des Mundes zugrunde richtet."
- Nietzsche
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Re: Adipozyten 06. Mai 2008 12:06 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 183 |
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Re: Adipozyten 06. Mai 2008 13:52 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 506 |
Das Beharrungsvermögen der Adipozyten oder warum alle Diäten versagen
aerzteblatt.de Nachrichten - Medizin
Montag, 5. Mai 2008
Stockholm
Die Zahl der Fettzellen nimmt bis zum Jugendalter ständig zu. Danach bleibt sie lebenslang konstant. Selbst bariatrische Operationen beseitigen die Adipozyten nicht, obwohl eine Untersuchung in Nature (2008; doi: 10.1038/nature06902) ergab, dass jedes Jahr ein Zehntel der Adipozyten ersetzt wird. Diese Studie erklärt, warum Diäten versagen und liefert gleichzeitig Anregungen für neue Behandlungsformen der Adipositas.
Die Forscher ahnen seit langem, dass das endgültige Körpergewicht im Kindes- und Jugendalter bestimmt wird, was die Gruppe um Kirsty Spalding und Mitarbeiter des Karolinska Instituts in Stockholm jetzt bestätigt. Die Forscherin untersuchte Biopsien von 687 Menschen unterschiedlichen Lebensalters und setzte die Zahl und Größe der Fettzellen mit dem Alter und Gewicht der Probanden in Beziehung.
Ergebnis: Die Zahl der Fettzellen im Körper nimmt etwa bis zum 20. Lebensjahr zu. Wer bis zu diesem Alter dick geworden ist, bleibt im Verlauf des weiteren Lebens anfällig für eine Gewichtszunahme. Die Bemühungen zur Gewichtsreduktion scheitern häufig daran, dass keine Diät der Welt die Zahl der Fettzellen vermindert, auch bariatrische Operationen, die heute als die effektivste Methode zur Gewichtsreduktion gelten, ändern daran nichts.
Dies zeigt eine weitere Untersuchung der schwedischen Forscher an 20 Personen, die sich einer Magenverkleinerung unterzogen. Zwei Jahre später hatten die Probanden zwar deutlich an Gewicht verloren (minus 18 Prozent), doch die Zahl der Adipozyten (etwa 80 Milliarden) war gleich geblieben. Die chirurgische Radikalmaßnahme hatte nur den Füllungszustand der Adipozyten verringert. Sollten die Probanden sich einer Revision der Magenverkleinerung unterziehen, würden sie vermutlich innerhalb kurzer Zeit wieder zunehmen.
In einer dritten Untersuchung bestimmte das Team das Alter der Fettzellen. Sie bediente sich dabei der Carbon-14-Methode. Dieses radioaktive Isotop wurde während der Atombombentests in den Jahren 1955 bis 1963 in größeren Mengen in die Atmosphäre freigesetzt. Über die Nahrungskette gelangte es auch in die Fettzellen. In Biopsien von 35 Erwachsenen, die den kalten Krieg miterlebt hatten, wurde jedoch kaum noch C14 im Fettgewebe nachgewiesen.
Die Forscher schließen daraus, dass nicht nur das radioaktive Isotop eine Halbwertszeit hat, sondern auch die Fettzellen. Sie liegt nach ihren Berechnungen bei etwa acht Jahren. Während dieser Zeit wird die Hälfte aller Fettzellen durch neue ersetzt. Das entspricht in etwa einem "Turnover" von zehn Prozent pro Jahr. Doch werden abgestorbene Fettzellen stets durch neue ersetzt. Die Ergebnisse der schwedischen Forscher zeigen, dass die Zahl der Fettzellen im Körper ständig gleich bleibt.
Das ist eine schlechte Nachricht für alle Menschen, die glauben, durch eine kurzzeitige Diät ihr Körpergewicht normalisieren zu können, um dann ihre früheren Ernährungsgewohnheiten wieder aufnehmen zu dürfen, was, wie alle Studien zeigen, ein Trugschluss ist. Eine Diät kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit einer dauerhaften Umstellung der Ernährung und mit einem lebenslangen Verzicht auf frühere Gewohnheiten verbunden ist.
Gleichzeitig geht von den Ergebnissen der Studie, sofern die Berechnungen zutreffen, ein positives Signal für die Forschung aus. Denn wenn es einen aktiven Umschlag von Adipozyten gibt, dann muss es biochemische Reaktionen geben, die diesen steuern. Und jede biochemische Reaktion im Körper ist ein Ansatzpunkt für eine Therapie - die in diesem Fall allerdings erst noch gefunden werden müsste. © rme/aerzteblatt.de
Die Unterstreichungen bzw. Hervorhebungen stammen von mir.
Conclusio: Nix wirklich Neues. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, ob er dick wird/bleibt oder nicht. Ob man nun viele Fettzellen hat oder nicht beeinflußt lediglich, inwieweit und in welchem Ausmaß man sich disziplinieren muß. Solche Meldungen finde ich immer völlig überflüssig und kontraproduktiv. Schon allein der Satz Diese Studie erklärt, warum Diäten versagen und liefert gleichzeitig Anregungen für neue Behandlungsformen der Adipositas. läßt meinen Blutdruck steigen. Man sollte eher Geld in die Prävention stecken und nicht das Pferd von hinten aufzäumen. Argh!
Wer wenige Fettzellen hat, aber mehr Energie aufnimmt als er verbraucht, wird dick. Wer viele Fettzellen hat, aber eine ausgewogene/negative Energiebilanz, hält sein Gewicht bzw. nimmt ab. Simpel. Logisch. Einprägsam.
Das ist eine schlechte Nachricht für alle Menschen, die glauben, durch eine kurzzeitige Diät ihr Körpergewicht normalisieren zu können, um dann ihre früheren Ernährungsgewohnheiten wieder aufnehmen zu dürfen, was, wie alle Studien zeigen, ein Trugschluss ist. Eine Diät kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit einer dauerhaften Umstellung der Ernährung und mit einem lebenslangen Verzicht auf frühere Gewohnheiten verbunden ist
Da frag ich mich doch wirklich, wer beim Ärzteblatt solch bahnbrechende Informationen in eine Fachmitteilung bastelt. Und wo wir das auch erst seit dieser Meldung wissen... *augenroll*
suessemaus
I didn't fight my way to the top of the food chain to be a vegetarian.
aerzteblatt.de Nachrichten - Medizin
Montag, 5. Mai 2008
Stockholm
Die Zahl der Fettzellen nimmt bis zum Jugendalter ständig zu. Danach bleibt sie lebenslang konstant. Selbst bariatrische Operationen beseitigen die Adipozyten nicht, obwohl eine Untersuchung in Nature (2008; doi: 10.1038/nature06902) ergab, dass jedes Jahr ein Zehntel der Adipozyten ersetzt wird. Diese Studie erklärt, warum Diäten versagen und liefert gleichzeitig Anregungen für neue Behandlungsformen der Adipositas.
Die Forscher ahnen seit langem, dass das endgültige Körpergewicht im Kindes- und Jugendalter bestimmt wird, was die Gruppe um Kirsty Spalding und Mitarbeiter des Karolinska Instituts in Stockholm jetzt bestätigt. Die Forscherin untersuchte Biopsien von 687 Menschen unterschiedlichen Lebensalters und setzte die Zahl und Größe der Fettzellen mit dem Alter und Gewicht der Probanden in Beziehung.
Ergebnis: Die Zahl der Fettzellen im Körper nimmt etwa bis zum 20. Lebensjahr zu. Wer bis zu diesem Alter dick geworden ist, bleibt im Verlauf des weiteren Lebens anfällig für eine Gewichtszunahme. Die Bemühungen zur Gewichtsreduktion scheitern häufig daran, dass keine Diät der Welt die Zahl der Fettzellen vermindert, auch bariatrische Operationen, die heute als die effektivste Methode zur Gewichtsreduktion gelten, ändern daran nichts.
Dies zeigt eine weitere Untersuchung der schwedischen Forscher an 20 Personen, die sich einer Magenverkleinerung unterzogen. Zwei Jahre später hatten die Probanden zwar deutlich an Gewicht verloren (minus 18 Prozent), doch die Zahl der Adipozyten (etwa 80 Milliarden) war gleich geblieben. Die chirurgische Radikalmaßnahme hatte nur den Füllungszustand der Adipozyten verringert. Sollten die Probanden sich einer Revision der Magenverkleinerung unterziehen, würden sie vermutlich innerhalb kurzer Zeit wieder zunehmen.
In einer dritten Untersuchung bestimmte das Team das Alter der Fettzellen. Sie bediente sich dabei der Carbon-14-Methode. Dieses radioaktive Isotop wurde während der Atombombentests in den Jahren 1955 bis 1963 in größeren Mengen in die Atmosphäre freigesetzt. Über die Nahrungskette gelangte es auch in die Fettzellen. In Biopsien von 35 Erwachsenen, die den kalten Krieg miterlebt hatten, wurde jedoch kaum noch C14 im Fettgewebe nachgewiesen.
Die Forscher schließen daraus, dass nicht nur das radioaktive Isotop eine Halbwertszeit hat, sondern auch die Fettzellen. Sie liegt nach ihren Berechnungen bei etwa acht Jahren. Während dieser Zeit wird die Hälfte aller Fettzellen durch neue ersetzt. Das entspricht in etwa einem "Turnover" von zehn Prozent pro Jahr. Doch werden abgestorbene Fettzellen stets durch neue ersetzt. Die Ergebnisse der schwedischen Forscher zeigen, dass die Zahl der Fettzellen im Körper ständig gleich bleibt.
Das ist eine schlechte Nachricht für alle Menschen, die glauben, durch eine kurzzeitige Diät ihr Körpergewicht normalisieren zu können, um dann ihre früheren Ernährungsgewohnheiten wieder aufnehmen zu dürfen, was, wie alle Studien zeigen, ein Trugschluss ist. Eine Diät kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit einer dauerhaften Umstellung der Ernährung und mit einem lebenslangen Verzicht auf frühere Gewohnheiten verbunden ist.
Gleichzeitig geht von den Ergebnissen der Studie, sofern die Berechnungen zutreffen, ein positives Signal für die Forschung aus. Denn wenn es einen aktiven Umschlag von Adipozyten gibt, dann muss es biochemische Reaktionen geben, die diesen steuern. Und jede biochemische Reaktion im Körper ist ein Ansatzpunkt für eine Therapie - die in diesem Fall allerdings erst noch gefunden werden müsste. © rme/aerzteblatt.de
Die Unterstreichungen bzw. Hervorhebungen stammen von mir.
Conclusio: Nix wirklich Neues. Jeder ist selbst dafür verantwortlich, ob er dick wird/bleibt oder nicht. Ob man nun viele Fettzellen hat oder nicht beeinflußt lediglich, inwieweit und in welchem Ausmaß man sich disziplinieren muß. Solche Meldungen finde ich immer völlig überflüssig und kontraproduktiv. Schon allein der Satz Diese Studie erklärt, warum Diäten versagen und liefert gleichzeitig Anregungen für neue Behandlungsformen der Adipositas. läßt meinen Blutdruck steigen. Man sollte eher Geld in die Prävention stecken und nicht das Pferd von hinten aufzäumen. Argh!
Wer wenige Fettzellen hat, aber mehr Energie aufnimmt als er verbraucht, wird dick. Wer viele Fettzellen hat, aber eine ausgewogene/negative Energiebilanz, hält sein Gewicht bzw. nimmt ab. Simpel. Logisch. Einprägsam.
Das ist eine schlechte Nachricht für alle Menschen, die glauben, durch eine kurzzeitige Diät ihr Körpergewicht normalisieren zu können, um dann ihre früheren Ernährungsgewohnheiten wieder aufnehmen zu dürfen, was, wie alle Studien zeigen, ein Trugschluss ist. Eine Diät kann nur dann erfolgreich sein, wenn sie mit einer dauerhaften Umstellung der Ernährung und mit einem lebenslangen Verzicht auf frühere Gewohnheiten verbunden ist
Da frag ich mich doch wirklich, wer beim Ärzteblatt solch bahnbrechende Informationen in eine Fachmitteilung bastelt. Und wo wir das auch erst seit dieser Meldung wissen... *augenroll*
suessemaus
I didn't fight my way to the top of the food chain to be a vegetarian.|
Re: Adipozyten 06. Mai 2008 21:16 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 183 |
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 08:49 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 58 |
Hallo!
Ist wirklich ein interessantes Thema.
Ich frage mich nun, ob nicht eine Fettabsaugung helfen kann, wenn man eigentlich eine gute Figur hat aber lokal Fett angesammelt hat.
Das ist bei mir z.B. am Bauch.
WEiters ist ja eine hohe waist-hip-ratio sehr schlecht, da sich das Risiko für Herzinfarkt u.a. erhöht. Hab ich zumindest schon öfter gelesen.
Meine waist-hip-ration ist zu hoch, obwohl ich einen normalen BMI habe.
Würde nun eine lokale Fettabsaugung auch diese Risiken verringern, oder gelten solche künstlichen Eingriffe da nicht?
Lg Magdalena
-------------------------
26 J.
174 cm
Gewicht März:69 kg
Gewicht: 1.4.2007: 68.5 :-)
Gewicht: April 2008: 67.9
Gewicht: Juni 2008: 69.6
Wunschgewicht: 65 kg
Ist wirklich ein interessantes Thema.
Ich frage mich nun, ob nicht eine Fettabsaugung helfen kann, wenn man eigentlich eine gute Figur hat aber lokal Fett angesammelt hat.
Das ist bei mir z.B. am Bauch.
WEiters ist ja eine hohe waist-hip-ratio sehr schlecht, da sich das Risiko für Herzinfarkt u.a. erhöht. Hab ich zumindest schon öfter gelesen.
Meine waist-hip-ration ist zu hoch, obwohl ich einen normalen BMI habe.
Würde nun eine lokale Fettabsaugung auch diese Risiken verringern, oder gelten solche künstlichen Eingriffe da nicht?
Lg Magdalena
-------------------------
26 J.
174 cm
Gewicht März:69 kg
Gewicht: 1.4.2007: 68.5 :-)
Gewicht: April 2008: 67.9
Gewicht: Juni 2008: 69.6
Wunschgewicht: 65 kg
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 09:58 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 6.243 |
Magdalena schrieb:
> Ist wirklich ein interessantes Thema.
> Ich frage mich nun, ob nicht eine Fettabsaugung helfen kann,
> wenn man eigentlich eine gute Figur hat aber lokal Fett
> angesammelt hat.
eine Liposuktion kann nicht dazu dienen, einen Gewichtsverlust herbeizuführen. Wer Übergewicht hat, soll seinen Energieverbrauch erhöhen, dann nimmt er auch ab.
> Das ist bei mir z.B. am Bauch.
Wenn man allerdings schon einen optimalen BMI hat, kann eine Liposuktion tatsächlich dabei helfen, den Körper zu formen. Allerdings wird man, wenn man seine Energiebilanz nicht ändert, das durch die OP verlorene Fett an anderer Stelle wieder zunehmen.
Aus einer einst properen Frau mit Bauch und Schenkel wird dann oftmals eine ziemlich unförmige Figur mit dünnem Bauch (da wurde abgesaugt) und sehr dicken Schenkeln (da setzt es jetzt an).
Ob das wünschenswert ist?
> WEiters ist ja eine hohe waist-hip-ratio sehr schlecht, da sich
> das Risiko für Herzinfarkt u.a. erhöht. Hab ich zumindest schon
> öfter gelesen.
> Meine waist-hip-ration ist zu hoch, obwohl ich einen normalen
> BMI habe.
> Würde nun eine lokale Fettabsaugung auch diese Risiken
> verringern, oder gelten solche künstlichen Eingriffe da nicht?
Wenn das Vorhandensein von Fett das Infarktrisiko erhöht, reduziert die Reduktion von Fett das Infarktrisiko.
Wenn es dir allerdings wirklich um die Reduktion des Infarktrisikos geht, geh fünfmal pro Woche eine halbe Stunde laufen - was du damit deinem Herz-/Kreislaufsystem Gutes tust, vermag kein noch so guter waist-hip-ratio und erst recht keine Liposuktion zu leisten.
Alex
> Ist wirklich ein interessantes Thema.
> Ich frage mich nun, ob nicht eine Fettabsaugung helfen kann,
> wenn man eigentlich eine gute Figur hat aber lokal Fett
> angesammelt hat.
eine Liposuktion kann nicht dazu dienen, einen Gewichtsverlust herbeizuführen. Wer Übergewicht hat, soll seinen Energieverbrauch erhöhen, dann nimmt er auch ab.
> Das ist bei mir z.B. am Bauch.
Wenn man allerdings schon einen optimalen BMI hat, kann eine Liposuktion tatsächlich dabei helfen, den Körper zu formen. Allerdings wird man, wenn man seine Energiebilanz nicht ändert, das durch die OP verlorene Fett an anderer Stelle wieder zunehmen.
Aus einer einst properen Frau mit Bauch und Schenkel wird dann oftmals eine ziemlich unförmige Figur mit dünnem Bauch (da wurde abgesaugt) und sehr dicken Schenkeln (da setzt es jetzt an).
Ob das wünschenswert ist?
> WEiters ist ja eine hohe waist-hip-ratio sehr schlecht, da sich
> das Risiko für Herzinfarkt u.a. erhöht. Hab ich zumindest schon
> öfter gelesen.
> Meine waist-hip-ration ist zu hoch, obwohl ich einen normalen
> BMI habe.
> Würde nun eine lokale Fettabsaugung auch diese Risiken
> verringern, oder gelten solche künstlichen Eingriffe da nicht?
Wenn das Vorhandensein von Fett das Infarktrisiko erhöht, reduziert die Reduktion von Fett das Infarktrisiko.
Wenn es dir allerdings wirklich um die Reduktion des Infarktrisikos geht, geh fünfmal pro Woche eine halbe Stunde laufen - was du damit deinem Herz-/Kreislaufsystem Gutes tust, vermag kein noch so guter waist-hip-ratio und erst recht keine Liposuktion zu leisten.
Alex
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 10:27 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 1.123 |
Magdalena schrieb:
> WEiters ist ja eine hohe waist-hip-ratio sehr schlecht, da sich
> das Risiko für Herzinfarkt u.a. erhöht. Hab ich zumindest schon
> öfter gelesen.
> Meine waist-hip-ration ist zu hoch, obwohl ich einen normalen
> BMI habe.
> Würde nun eine lokale Fettabsaugung auch diese Risiken
> verringern, oder gelten solche künstlichen Eingriffe da nicht?
>
> Lg Magdalena
Eine Fettabsaugung bringt für das gesundheitliche Risiko NICHTS, denn im Gegensatz zu subkutanem Fett (Unterhautfettgewebe) kann man viszerales Fett (im Bauchraum) nicht absaugen. Da aber das viszerale Fett im Zusammenhang mit kardiovaskulären Risiken zu sehen ist, bringt es gar nichts, den Bauchumfang durch Fettabsaugung zu verringern.
Viszerales Fett kann nur durch ECHTE Körperfettreduktion vernichtet werden.
Gewicht 118,9kg am 13.01.06
Aktuell 86kg am 18.11.08
Mann 53 Jahre alt; 178cm groß
> WEiters ist ja eine hohe waist-hip-ratio sehr schlecht, da sich
> das Risiko für Herzinfarkt u.a. erhöht. Hab ich zumindest schon
> öfter gelesen.
> Meine waist-hip-ration ist zu hoch, obwohl ich einen normalen
> BMI habe.
> Würde nun eine lokale Fettabsaugung auch diese Risiken
> verringern, oder gelten solche künstlichen Eingriffe da nicht?
>
> Lg Magdalena
Eine Fettabsaugung bringt für das gesundheitliche Risiko NICHTS, denn im Gegensatz zu subkutanem Fett (Unterhautfettgewebe) kann man viszerales Fett (im Bauchraum) nicht absaugen. Da aber das viszerale Fett im Zusammenhang mit kardiovaskulären Risiken zu sehen ist, bringt es gar nichts, den Bauchumfang durch Fettabsaugung zu verringern.
Viszerales Fett kann nur durch ECHTE Körperfettreduktion vernichtet werden.
Gewicht 118,9kg am 13.01.06
Aktuell 86kg am 18.11.08
Mann 53 Jahre alt; 178cm groß
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 14:07 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 6.243 |
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 14:16 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 983 |
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 14:27 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 6.243 |
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 15:01 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 983 |
Alexander schrieb:
>
> Wo?
>
Hier, soll ja doch mal vorkommen, dass ich zu schnell bin :-)
[www.med-foren.de]
Hat vielleicht nicht ganz was mit dem Thema zu tun, fand ich aber interessant.
>
> Wo?
>
Hier, soll ja doch mal vorkommen, dass ich zu schnell bin :-)
[www.med-foren.de]
Hat vielleicht nicht ganz was mit dem Thema zu tun, fand ich aber interessant.
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 15:11 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 6.243 |
Majo schrieb:
> [www.med-foren.de]
Da les ich aber nichts davon, dass viszerales Fett nicht opertiv entfernt werden kann.
Alex
P.S. Bist du schon gut im Training für den Stuggi-HM? Welche Zeit peilst du an?
> [www.med-foren.de]
Da les ich aber nichts davon, dass viszerales Fett nicht opertiv entfernt werden kann.
Alex
P.S. Bist du schon gut im Training für den Stuggi-HM? Welche Zeit peilst du an?
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 15:19 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 983 |
Alexander schrieb:
> P.S. Bist du schon gut im Training für den Stuggi-HM? Welche
> Zeit peilst du an?
Ein Traum wär 1:45 h. Aber erstens hass ich Tempoläufe und das müsst ich dringend machen, dass ich endlich mal schneller werd und zweitens läuft ein Bekannter mit, der extra für den Lauf ins Ländle einreist und mit dem will ich zusammen laufen (quasi als Schrittmacher und Motivator) und von daher wirds wohl auf 2:00 h rauslaufen.
Aber.. ich bin glaub trotzdem schon besser geworden. Für den Trolli hätt ich mit einer Zeit um die 4:15 gerechnet (wegen der Buckel) und habs trotzdem in 4:01 (das war nur wegen dem Trinken :-(, kann ich beim Laufen nicht) geschafft (und das bei nicht optimaler Vorbereitung, hatte am Tag davor 5 h Tennis gespielt und dementsprechend schwer waren die Beine :-)
Und bei Dir?
> P.S. Bist du schon gut im Training für den Stuggi-HM? Welche
> Zeit peilst du an?
Ein Traum wär 1:45 h. Aber erstens hass ich Tempoläufe und das müsst ich dringend machen, dass ich endlich mal schneller werd und zweitens läuft ein Bekannter mit, der extra für den Lauf ins Ländle einreist und mit dem will ich zusammen laufen (quasi als Schrittmacher und Motivator) und von daher wirds wohl auf 2:00 h rauslaufen.
Aber.. ich bin glaub trotzdem schon besser geworden. Für den Trolli hätt ich mit einer Zeit um die 4:15 gerechnet (wegen der Buckel) und habs trotzdem in 4:01 (das war nur wegen dem Trinken :-(, kann ich beim Laufen nicht) geschafft (und das bei nicht optimaler Vorbereitung, hatte am Tag davor 5 h Tennis gespielt und dementsprechend schwer waren die Beine :-)
Und bei Dir?
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 15:32 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 6.243 |
Majo schrieb:
> Ein Traum wär 1:45 h. Aber erstens hass ich Tempoläufe
[x] add me :-)
> und das
> müsst ich dringend machen, dass ich endlich mal schneller werd
[x] add me :-)
> Aber.. ich bin glaub trotzdem schon besser geworden. Für den
> Trolli hätt ich mit einer Zeit um die 4:15 gerechnet (wegen der
> Buckel) und habs trotzdem in 4:01
4:15 ist okay, 4:05 auch noch, meinetwegen auch noch 4:03. Aber wie scheiße ist denn 4:01? aaarghhhh.
> Und bei Dir?
Ich wollte 1:44 h machen (1:46 hab ich schon), mich hatte dann aber Anfang des Jahres eine Grippe erwischt, dadurch konnte ich nicht trainieren. Dann wieder angefangen mit dem Training, kam als nächstes eine Kehlkopfentzündung. Wieder nichts mit Training. Jetzt gibt es eben nur eine Mini-Vorbereitung in Höhe von 4 Wochen. Die letzten Tage bin ich fast täglich einen HM gelaufen, heute abend kommt der vierte HM in fünf Tagen. Mal sehen, ob's so auch geht.
Angepeilt habe ich auf jeden Fall unter 2:00 h. Wenn ich merke, dass es nicht reicht, lauf ich im Stadion 5 Meter vor dem Ziel auf den Rasen :-)
Alex
> Ein Traum wär 1:45 h. Aber erstens hass ich Tempoläufe
[x] add me :-)
> und das
> müsst ich dringend machen, dass ich endlich mal schneller werd
[x] add me :-)
> Aber.. ich bin glaub trotzdem schon besser geworden. Für den
> Trolli hätt ich mit einer Zeit um die 4:15 gerechnet (wegen der
> Buckel) und habs trotzdem in 4:01
4:15 ist okay, 4:05 auch noch, meinetwegen auch noch 4:03. Aber wie scheiße ist denn 4:01? aaarghhhh.
> Und bei Dir?
Ich wollte 1:44 h machen (1:46 hab ich schon), mich hatte dann aber Anfang des Jahres eine Grippe erwischt, dadurch konnte ich nicht trainieren. Dann wieder angefangen mit dem Training, kam als nächstes eine Kehlkopfentzündung. Wieder nichts mit Training. Jetzt gibt es eben nur eine Mini-Vorbereitung in Höhe von 4 Wochen. Die letzten Tage bin ich fast täglich einen HM gelaufen, heute abend kommt der vierte HM in fünf Tagen. Mal sehen, ob's so auch geht.
Angepeilt habe ich auf jeden Fall unter 2:00 h. Wenn ich merke, dass es nicht reicht, lauf ich im Stadion 5 Meter vor dem Ziel auf den Rasen :-)
Alex
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 15:35 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 983 |
August der Starke schrieb:
>
>
> Eine Fettabsaugung bringt für das gesundheitliche Risiko
> NICHTS, denn im Gegensatz zu subkutanem Fett
> (Unterhautfettgewebe) kann man viszerales Fett (im Bauchraum)
> nicht absaugen. Da aber das viszerale Fett im Zusammenhang mit
> kardiovaskulären Risiken zu sehen ist, bringt es gar nichts,
> den Bauchumfang durch Fettabsaugung zu verringern.
> Viszerales Fett kann nur durch ECHTE Körperfettreduktion
> vernichtet werden.
Hab mich mit den verschiedenen Fettarten eigentlich noch nie auseinandergesetzt bzw. wusste gar nicht, dass es die gibt. Aber langsam find ich das Thema echt interessant. Finde allerdings nirgends im www. einen Beitrag, ob sich viszerales Fett absaugen lässt. Aber der Link ist auch interessant
[fisch-blog.blog.de]
>
>
> Eine Fettabsaugung bringt für das gesundheitliche Risiko
> NICHTS, denn im Gegensatz zu subkutanem Fett
> (Unterhautfettgewebe) kann man viszerales Fett (im Bauchraum)
> nicht absaugen. Da aber das viszerale Fett im Zusammenhang mit
> kardiovaskulären Risiken zu sehen ist, bringt es gar nichts,
> den Bauchumfang durch Fettabsaugung zu verringern.
> Viszerales Fett kann nur durch ECHTE Körperfettreduktion
> vernichtet werden.
Hab mich mit den verschiedenen Fettarten eigentlich noch nie auseinandergesetzt bzw. wusste gar nicht, dass es die gibt. Aber langsam find ich das Thema echt interessant. Finde allerdings nirgends im www. einen Beitrag, ob sich viszerales Fett absaugen lässt. Aber der Link ist auch interessant
[fisch-blog.blog.de]
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 15:41 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 983 |
Alexander schrieb:
>
> 4:15 ist okay, 4:05 auch noch, meinetwegen auch noch 4:03. Aber
> wie scheiße ist denn 4:01? aaarghhhh.
Dito... frag mal wie ich gekotzt hab...
So gehts mir übrigens auch immer beim "zu-schnell-fahren". Hab den Führerschein weggekriegt, weil ich 31 (!) zu schnell war, nicht 32 oder 35, nein der 1 km/h wars :-(
>
>
> Ich wollte 1:44 h machen (1:46 hab ich schon)
Hut ab! Wird für mich wohl ewig ein Traum bleiben.
> Die letzten Tage bin ich fast täglich einen HM
> gelaufen, heute abend kommt der vierte HM in fünf Tagen. Mal
> sehen, ob's so auch geht.
Wenn ich den Hut noch auf hätte, würd ich ihn jetzt nochmal ziehen :-) Aber das Wetter schlaucht schon oder? Eigentlich müsst ich die ganze Zeit mit Handtuch laufen. Oder schneller, damit es "Laufwind" gibt.
>
> Angepeilt habe ich auf jeden Fall unter 2:00 h. Wenn ich merke,
> dass es nicht reicht, lauf ich im Stadion 5 Meter vor dem Ziel
> auf den Rasen :-)
*lol*
>
> 4:15 ist okay, 4:05 auch noch, meinetwegen auch noch 4:03. Aber
> wie scheiße ist denn 4:01? aaarghhhh.
Dito... frag mal wie ich gekotzt hab...
So gehts mir übrigens auch immer beim "zu-schnell-fahren". Hab den Führerschein weggekriegt, weil ich 31 (!) zu schnell war, nicht 32 oder 35, nein der 1 km/h wars :-(
>
>
> Ich wollte 1:44 h machen (1:46 hab ich schon)
Hut ab! Wird für mich wohl ewig ein Traum bleiben.
> Die letzten Tage bin ich fast täglich einen HM
> gelaufen, heute abend kommt der vierte HM in fünf Tagen. Mal
> sehen, ob's so auch geht.
Wenn ich den Hut noch auf hätte, würd ich ihn jetzt nochmal ziehen :-) Aber das Wetter schlaucht schon oder? Eigentlich müsst ich die ganze Zeit mit Handtuch laufen. Oder schneller, damit es "Laufwind" gibt.
>
> Angepeilt habe ich auf jeden Fall unter 2:00 h. Wenn ich merke,
> dass es nicht reicht, lauf ich im Stadion 5 Meter vor dem Ziel
> auf den Rasen :-)
*lol*
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Re: Adipozyten 04. Juni 2008 16:01 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 1.123 |
Alexander schrieb:
> August der Starke schrieb:
>
> > im Gegensatz zu subkutanem Fett
> > (Unterhautfettgewebe) kann man viszerales Fett (im Bauchraum)
> > nicht absaugen.
>
> Bist du da sicher?
>
> Alex
Da bin ich mir eigentlich ganz sicher. Denn viszerales Fett umgibt die inneren Organe, zwischen denen man besser nicht mit nem Fettsauger rumfummelt. Ob es allerdings Operationen zur Fettentfernung im Bauchraum gibt, bin ich überfragt.
Gewicht 118,9kg am 13.01.06
Aktuell 86kg am 18.11.08
Mann 53 Jahre alt; 178cm groß
> August der Starke schrieb:
>
> > im Gegensatz zu subkutanem Fett
> > (Unterhautfettgewebe) kann man viszerales Fett (im Bauchraum)
> > nicht absaugen.
>
> Bist du da sicher?
>
> Alex
Da bin ich mir eigentlich ganz sicher. Denn viszerales Fett umgibt die inneren Organe, zwischen denen man besser nicht mit nem Fettsauger rumfummelt. Ob es allerdings Operationen zur Fettentfernung im Bauchraum gibt, bin ich überfragt.
Gewicht 118,9kg am 13.01.06
Aktuell 86kg am 18.11.08
Mann 53 Jahre alt; 178cm groß
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Re: Adipozyten 05. Juni 2008 12:12 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 6.243 |
Majo schrieb:
> Alexander schrieb:
>
> > Die letzten Tage bin ich fast täglich einen HM
> > gelaufen, heute abend kommt der vierte HM in fünf Tagen. Mal
> > sehen, ob's so auch geht.
>
> Wenn ich den Hut noch auf hätte, würd ich ihn jetzt nochmal
> ziehen :-) Aber das Wetter schlaucht schon oder?
Nein, eigentlich nicht. Weiße Kleidung - ärmelloses Shirt, kurze Laufhose, Mütze - und einen Gurt mit Trinkfläschchen, dann passt das schon.
Schlimm war's nur gestern. 17:00 Uhr losgelaufen, mildes Wetter, nicht sonnig aber warm. Nach ein paar km wurde es etwas kühler und ein ganz, ganz leichter Nieselregen setzte ein - das perfekte Wetter also. Auf den 3 km von Fellbach nach Cannstatt wurde daraus ein höllischer Platzregen. An der S-Bahn-Haltestelle Sommerrain fiel dann die Entscheidung, die letzten 7 km mit der S-Bahn zu fahren und nicht durch den Cannstatter Kurpark und die Anlagen zu schwimmen :-)
Also war es gestern nur ein 15 km Lauf. Und wenn ich heute mit Regenkombi loslaufe, wird's garantiert nach 5 km wieder heiß. Grrrrr.
> Eigentlich
> müsst ich die ganze Zeit mit Handtuch laufen. Oder schneller,
> damit es "Laufwind" gibt.
Nimm dir zwei Schwämme mit und halte die in den Händen. Das kühlt. Und immer wenn du an einem Bach, Pfütze, Brunnen, Teich oder so vorbeikommst, kannst du die wieder anfeuchten.
Alex
> Alexander schrieb:
>
> > Die letzten Tage bin ich fast täglich einen HM
> > gelaufen, heute abend kommt der vierte HM in fünf Tagen. Mal
> > sehen, ob's so auch geht.
>
> Wenn ich den Hut noch auf hätte, würd ich ihn jetzt nochmal
> ziehen :-) Aber das Wetter schlaucht schon oder?
Nein, eigentlich nicht. Weiße Kleidung - ärmelloses Shirt, kurze Laufhose, Mütze - und einen Gurt mit Trinkfläschchen, dann passt das schon.
Schlimm war's nur gestern. 17:00 Uhr losgelaufen, mildes Wetter, nicht sonnig aber warm. Nach ein paar km wurde es etwas kühler und ein ganz, ganz leichter Nieselregen setzte ein - das perfekte Wetter also. Auf den 3 km von Fellbach nach Cannstatt wurde daraus ein höllischer Platzregen. An der S-Bahn-Haltestelle Sommerrain fiel dann die Entscheidung, die letzten 7 km mit der S-Bahn zu fahren und nicht durch den Cannstatter Kurpark und die Anlagen zu schwimmen :-)
Also war es gestern nur ein 15 km Lauf. Und wenn ich heute mit Regenkombi loslaufe, wird's garantiert nach 5 km wieder heiß. Grrrrr.
> Eigentlich
> müsst ich die ganze Zeit mit Handtuch laufen. Oder schneller,
> damit es "Laufwind" gibt.
Nimm dir zwei Schwämme mit und halte die in den Händen. Das kühlt. Und immer wenn du an einem Bach, Pfütze, Brunnen, Teich oder so vorbeikommst, kannst du die wieder anfeuchten.
Alex
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Re: Adipozyten 05. Juni 2008 13:32 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 983 |
Alexander schrieb:
> Auf den 3 km von Fellbach nach Cannstatt
> wurde daraus ein höllischer Platzregen. An der
> S-Bahn-Haltestelle Sommerrain fiel dann die Entscheidung, die
> letzten 7 km mit der S-Bahn zu fahren und nicht durch den
> Cannstatter Kurpark und die Anlagen zu schwimmen :-)
Wär dann quasi ein Duathlon :-)
> Also war es gestern nur ein 15 km Lauf.
Ist doch trotzdem klasse. Ich wär bei den Wetteraussichten wahrscheinlich gar nicht erst losgelaufen. Bei uns auf dem Land ist das öffentliche Verkehrsnetz leider nicht so erschlossen :-)
> Und wenn ich heute mit
> Regenkombi loslaufe, wird's garantiert nach 5 km wieder heiß.
> Grrrrr.
Hundert pro :-) Und nix schöneres als unter den Regenklamotten schwitzen. Das klebt dann so richtig.
> Nimm dir zwei Schwämme mit und halte die in den Händen. Das
> kühlt. Und immer wenn du an einem Bach, Pfütze, Brunnen, Teich
> oder so vorbeikommst, kannst du die wieder anfeuchten.
Bach und Teich brauch ich gar nicht. Bei mir tropft es so, dass ich quasi meine eigene Quelle bin :-) Aber der Tipp mit den Schwämmle ist gut. Hab ja (ganz Schwabe) vom Trolli noch ein paar übrig, die es da in rauhen Mengen kostenlos gab :-)
LG Majo
> Auf den 3 km von Fellbach nach Cannstatt
> wurde daraus ein höllischer Platzregen. An der
> S-Bahn-Haltestelle Sommerrain fiel dann die Entscheidung, die
> letzten 7 km mit der S-Bahn zu fahren und nicht durch den
> Cannstatter Kurpark und die Anlagen zu schwimmen :-)
Wär dann quasi ein Duathlon :-)
> Also war es gestern nur ein 15 km Lauf.
Ist doch trotzdem klasse. Ich wär bei den Wetteraussichten wahrscheinlich gar nicht erst losgelaufen. Bei uns auf dem Land ist das öffentliche Verkehrsnetz leider nicht so erschlossen :-)
> Und wenn ich heute mit
> Regenkombi loslaufe, wird's garantiert nach 5 km wieder heiß.
> Grrrrr.
Hundert pro :-) Und nix schöneres als unter den Regenklamotten schwitzen. Das klebt dann so richtig.
> Nimm dir zwei Schwämme mit und halte die in den Händen. Das
> kühlt. Und immer wenn du an einem Bach, Pfütze, Brunnen, Teich
> oder so vorbeikommst, kannst du die wieder anfeuchten.
Bach und Teich brauch ich gar nicht. Bei mir tropft es so, dass ich quasi meine eigene Quelle bin :-) Aber der Tipp mit den Schwämmle ist gut. Hab ja (ganz Schwabe) vom Trolli noch ein paar übrig, die es da in rauhen Mengen kostenlos gab :-)
LG Majo
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