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Thema
rotes Fleisch
geschrieben von nyx
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rotes Fleisch 10. Februar 2008 19:29 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 15 |
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Re: rotes Fleisch 11. Februar 2008 12:37 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 506 |
Vorab ersteinmal: zum roten Fleisch zählen Rind, Schwein, Kalb, Schaf, Lamm und Ziege. Außerdem Leber und verarbeitetes Fleisch, wie Schinken, Speck und alle Sorten von Wurst.
Wer viel rotes Fleisch ißt, trägt ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. Zur Hochrisikogruppe zählt man bereits ab einem täglichen Konsum von 55 bis 85 Gramm! Das ist gerade mal ein Hamburger.
Nach der Berücksichtigung anderer Faktoren wie Alter, täglicher Kalorienaufnahme, Gewicht, körperlicher Aktivität, Tabak- und Alkoholkonsum sowie der täglich aufgenommenen Menge an Ballaststoffen und Folsäure fanden die Forscher einen eindeutigen statistischen Zusammenhang zwischen Krebsrisiko und der täglich verzehrten Menge an Fleisch, Fleischprodukten und Fisch: Pro 100 Gramm Schweine-, Rind-, Lamm- oder Kalbfleisch täglich steigt das Krebsrisiko demnach um 49 Prozent und pro 100 Gramm Wurst, Speck, Fleischkonserven oder Schinken sogar um 70 Prozent. 100 Gramm Fisch täglich senken dagegen das Risiko um etwa 50 Prozent. Geflügel hat keinen Einfluss auf das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Heiner Boeing (Deutsches Institut für Ernährungsforschung in Potsdam) und Jakob Linseisen (Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg) et al.: Journal of the National Cancer Institute, Bd. 97, S. 906
Nach Angaben im Magazin Journal of the American Medical Association JAMA hatten aber Menschen, die die größte Menge an Fisch oder Geflügel zu sich nahmen, ein um 20 bis 30 Prozent geringeres Risiko, Krankheiten zu entwickeln. Dabei wurden auch Faktoren wie etwa Übergewicht miteinbezogen.
Unklar ist bislang, welche Zutaten des Fleisches zur Krebszunahme führen. In Frage kommen hier Eisen, oder auch Toxine, die bei der Zubereitung entstehen (z. B. bei Rauchwaren) oder auch Nitrite und Nitrate (die werden als Konservierungsmittel verwendet).
Ganz sollte man aber rotes Fleisch nicht vom Speiseplan streichen, da es einen hohen Anteil an Eisen hat, welches für den Sauerstofftransport im Blut zuständig ist. Wie immer sollte man die Goldene Mitte wählen: ein mageres Stück Lamm oder ein kleines Steak ist ab und zu absolut okay. Wenn man sich abwechslungsreich ernährt, also viel Obst, Gemüse, Fisch, Geflügel und Vollkornprodukte ißt, dann schadet auch ab und an ein Hamburger oder eine Bratwurst nicht - natürlich nicht jeden Tag und in Maßen.
Hier noch einmal ein Kurztext aus meinem Infobogen:
Je mehr rotes Fleisch verzehrt wird, desto höher ist die Krebsrate. Das Krebsrisiko steigt je nach Organ um 20 bis 60 Prozent, wie eine Studie des Nationalen Gesundheitsinstitutes NIH in den USA herausgefunden hat. Dabei wurden über mehrere Jahre gesammelte Daten von 500 000 Menschen im Alter von 50 bis 71 Jahren ausgewertet. Demnach ist durch den häufigen Genuss von rotem Fleisch oder Fleischprodukten das Risiko einer Leberkrebs-Erkrankung um 60 Prozent erhöht. Um 24 Prozent steigt das Darmkrebs- und um 20 Prozent das Lungenkrebsrisiko. Auch die Gefahr anderer Krebsarten können durch den Verzehr von Rind-, Schwein-, Kalb-, Schaf-, Lamm- oder Ziegenfleisch steigen. Gründe für den Zusammenhang sind nach Ansicht der Forscher des Instituts krebserregende Stoffe im Fleisch, wie etwa N-Nitroso-Verbindungen. Ihre krebsbildende Wirkung könnte darin bestehen, dass sie die Zellteilung ankurbeln, die DNA-Synthese erhöhen oder auch Schäden durch freie Radikale fördern. Bereits vor rund zwei Jahren hat eine internationale Studie das um 50 Prozent erhöhte Darmkrebsrisiko aufgrund von täglichem Verzehr roten Fleisches nachgewiesen. Gleichzeitig wurde aufgezeigt, dass täglicher Fischgenuss die Gefahr halbiert.
Ich esse sehr viel Fisch und Geflügel, und so oft es geht Wild. Aber einen schönen Rinderbraten oder ab und an mal Leber (sehr ungesund, aber lecker!) gibt's bei mir mind. ein bis zwei mal im Monat. Und beim Syrer muß es einfach Lamm sein!!!
In diesem Sinne,
abwechslungsreich zu essen ist am besten.
LG
suessemaus
I didn't fight my way to the top of the food chain to be a vegetarian.
Wer viel rotes Fleisch ißt, trägt ein erhöhtes Risiko, an Krebs zu erkranken. Zur Hochrisikogruppe zählt man bereits ab einem täglichen Konsum von 55 bis 85 Gramm! Das ist gerade mal ein Hamburger.
Nach der Berücksichtigung anderer Faktoren wie Alter, täglicher Kalorienaufnahme, Gewicht, körperlicher Aktivität, Tabak- und Alkoholkonsum sowie der täglich aufgenommenen Menge an Ballaststoffen und Folsäure fanden die Forscher einen eindeutigen statistischen Zusammenhang zwischen Krebsrisiko und der täglich verzehrten Menge an Fleisch, Fleischprodukten und Fisch: Pro 100 Gramm Schweine-, Rind-, Lamm- oder Kalbfleisch täglich steigt das Krebsrisiko demnach um 49 Prozent und pro 100 Gramm Wurst, Speck, Fleischkonserven oder Schinken sogar um 70 Prozent. 100 Gramm Fisch täglich senken dagegen das Risiko um etwa 50 Prozent. Geflügel hat keinen Einfluss auf das Risiko, an Darmkrebs zu erkranken. Heiner Boeing (Deutsches Institut für Ernährungsforschung in Potsdam) und Jakob Linseisen (Deutsches Krebsforschungszentrum in Heidelberg) et al.: Journal of the National Cancer Institute, Bd. 97, S. 906
Nach Angaben im Magazin Journal of the American Medical Association JAMA hatten aber Menschen, die die größte Menge an Fisch oder Geflügel zu sich nahmen, ein um 20 bis 30 Prozent geringeres Risiko, Krankheiten zu entwickeln. Dabei wurden auch Faktoren wie etwa Übergewicht miteinbezogen.
Unklar ist bislang, welche Zutaten des Fleisches zur Krebszunahme führen. In Frage kommen hier Eisen, oder auch Toxine, die bei der Zubereitung entstehen (z. B. bei Rauchwaren) oder auch Nitrite und Nitrate (die werden als Konservierungsmittel verwendet).
Ganz sollte man aber rotes Fleisch nicht vom Speiseplan streichen, da es einen hohen Anteil an Eisen hat, welches für den Sauerstofftransport im Blut zuständig ist. Wie immer sollte man die Goldene Mitte wählen: ein mageres Stück Lamm oder ein kleines Steak ist ab und zu absolut okay. Wenn man sich abwechslungsreich ernährt, also viel Obst, Gemüse, Fisch, Geflügel und Vollkornprodukte ißt, dann schadet auch ab und an ein Hamburger oder eine Bratwurst nicht - natürlich nicht jeden Tag und in Maßen.
Hier noch einmal ein Kurztext aus meinem Infobogen:
Je mehr rotes Fleisch verzehrt wird, desto höher ist die Krebsrate. Das Krebsrisiko steigt je nach Organ um 20 bis 60 Prozent, wie eine Studie des Nationalen Gesundheitsinstitutes NIH in den USA herausgefunden hat. Dabei wurden über mehrere Jahre gesammelte Daten von 500 000 Menschen im Alter von 50 bis 71 Jahren ausgewertet. Demnach ist durch den häufigen Genuss von rotem Fleisch oder Fleischprodukten das Risiko einer Leberkrebs-Erkrankung um 60 Prozent erhöht. Um 24 Prozent steigt das Darmkrebs- und um 20 Prozent das Lungenkrebsrisiko. Auch die Gefahr anderer Krebsarten können durch den Verzehr von Rind-, Schwein-, Kalb-, Schaf-, Lamm- oder Ziegenfleisch steigen. Gründe für den Zusammenhang sind nach Ansicht der Forscher des Instituts krebserregende Stoffe im Fleisch, wie etwa N-Nitroso-Verbindungen. Ihre krebsbildende Wirkung könnte darin bestehen, dass sie die Zellteilung ankurbeln, die DNA-Synthese erhöhen oder auch Schäden durch freie Radikale fördern. Bereits vor rund zwei Jahren hat eine internationale Studie das um 50 Prozent erhöhte Darmkrebsrisiko aufgrund von täglichem Verzehr roten Fleisches nachgewiesen. Gleichzeitig wurde aufgezeigt, dass täglicher Fischgenuss die Gefahr halbiert.
Ich esse sehr viel Fisch und Geflügel, und so oft es geht Wild. Aber einen schönen Rinderbraten oder ab und an mal Leber (sehr ungesund, aber lecker!) gibt's bei mir mind. ein bis zwei mal im Monat. Und beim Syrer muß es einfach Lamm sein!!!
In diesem Sinne,
abwechslungsreich zu essen ist am besten.
LG
suessemaus
I didn't fight my way to the top of the food chain to be a vegetarian.|
Re: rotes Fleisch 12. Februar 2008 15:05 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 3.221 |
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Re: rotes Fleisch 12. Februar 2008 15:37 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 849 |
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Re: rotes Fleisch 12. Februar 2008 16:54 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 506 |
Nochmal gaaanz detailliert:
Rotes Fleisch
Rind- und Kalbfleisch
Schweinefleisch
Schaf- und Lammfleisch
Ziegenfleisch
Pferdefleisch
Kaninchenfleisch
Wildbret
Hirsch- und Rehfleisch
Wildschweinefleisch
Hasenfleisch
Weißes Fleisch
Geflügel
Hühnerfleisch
Truthahnfleisch (Putenfleisch)
Gänsefleisch
Entenfleisch
Taubenfleisch
Wildgeflügel
Wildentenfleisch
Fasanenfleisch
Rebhühnerfleisch
Straußenfleisch
Perlhühnerfleisch
Wachtelfleisch
(... mit bestem Dank an wikipedia.org ;-))
Hier nochmal der Link zu der bereits erwähnten EPIC Studie, die den Zusammenhang zwischen Fleischverzehr und Krebs untersucht hat:
European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition
[www.iarc.fr]
suessemaus
I didn't fight my way to the top of the food chain to be a vegetarian.
Rotes Fleisch
Rind- und Kalbfleisch
Schweinefleisch
Schaf- und Lammfleisch
Ziegenfleisch
Pferdefleisch
Kaninchenfleisch
Wildbret
Hirsch- und Rehfleisch
Wildschweinefleisch
Hasenfleisch
Weißes Fleisch
Geflügel
Hühnerfleisch
Truthahnfleisch (Putenfleisch)
Gänsefleisch
Entenfleisch
Taubenfleisch
Wildgeflügel
Wildentenfleisch
Fasanenfleisch
Rebhühnerfleisch
Straußenfleisch
Perlhühnerfleisch
Wachtelfleisch
(... mit bestem Dank an wikipedia.org ;-))
Hier nochmal der Link zu der bereits erwähnten EPIC Studie, die den Zusammenhang zwischen Fleischverzehr und Krebs untersucht hat:
European Prospective Investigation into Cancer and Nutrition
[www.iarc.fr]
suessemaus
I didn't fight my way to the top of the food chain to be a vegetarian.|
Re: rotes Fleisch 12. Februar 2008 23:30 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 115 |
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Re: rotes Fleisch 13. Februar 2008 14:34 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 506 |
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Re: rotes Fleisch 13. Februar 2008 15:02 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 97 |
Hallo Suessemaus,
dass Schwein zum ROTEN Fleisch gehört, wußte ich auch nicht. Aber das mit den Antibiotika, das wußte ich.
Seit Jahren verzichte ich auf Schweinefleisch: erstens, weil diese Viecher so gequält werden, außer die beim Biobauern, zweitens weil ich eine bessere Haut bekommen habe. mein Endogenes Ekzem ist weg.
LG Optimisma
55 Jahre, w. 1,57 m
Januar 2008: 70 kg,
August 2008: 66 kg
Motto: Immer schön optimistisch bleiben
dass Schwein zum ROTEN Fleisch gehört, wußte ich auch nicht. Aber das mit den Antibiotika, das wußte ich.
Seit Jahren verzichte ich auf Schweinefleisch: erstens, weil diese Viecher so gequält werden, außer die beim Biobauern, zweitens weil ich eine bessere Haut bekommen habe. mein Endogenes Ekzem ist weg.
LG Optimisma
55 Jahre, w. 1,57 m
Januar 2008: 70 kg,
August 2008: 66 kg
Motto: Immer schön optimistisch bleiben
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Re: rotes Fleisch 13. Februar 2008 19:15 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 15 |
...oje, dann werde ich meinen Speiseplan ein wenig ändern müssen. Fisch und Meeresfrüchte hab ich immer schon gerne gegessen, aber halt auch z.B. gekochten und/oder rohen (Schweine-)Schinken aufs Brot, weil er so schön wenig Kalorien hatte. Das werde ich jetzt wohl durch Pute oder Hähnchen ersetzen müssen. Zumindest teilweise.
Gibt es eigentlich auch Daten zu gepökeltem oder geräuchertem Geflügelfleisch? Denn soweit ich weiss, ist ja gerade das Räuchern dran schuld, das das Fleisch so "ungesund" wird, oder?
Grüße,
nyx.
Gibt es eigentlich auch Daten zu gepökeltem oder geräuchertem Geflügelfleisch? Denn soweit ich weiss, ist ja gerade das Räuchern dran schuld, das das Fleisch so "ungesund" wird, oder?
Grüße,
nyx.
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Re: rotes Fleisch 13. Februar 2008 22:14 | Registrierungsdatum: 9 Jahre zuvor Beiträge: 506 |
nyx schrieb:
> ...oje, dann werde ich meinen Speiseplan ein wenig ändern
> müssen. Fisch und Meeresfrüchte hab ich immer schon gerne
> gegessen, aber halt auch z.B. gekochten und/oder rohen
> (Schweine-)Schinken aufs Brot, weil er so schön wenig Kalorien
> hatte. Das werde ich jetzt wohl durch Pute oder Hähnchen
> ersetzen müssen. Zumindest teilweise.
Wie schon mehrmals gesagt: in Maßen ist alles erlaubt. Ich esse auch sehr gern rohen Schinken und verkneife mir das auch nicht. Von gekochtem (Supermarkt-)Schinken würde ich aber abraten - der ist häufig ekelig kontaminiert. Auch die Bio-Ware. Leider...
> Gibt es eigentlich auch Daten zu gepökeltem oder geräuchertem
> Geflügelfleisch? Denn soweit ich weiss, ist ja gerade das
> Räuchern dran schuld, das das Fleisch so "ungesund" wird, oder?
Gepökelt oder geräuchert ist eher ... suboptimal, um es freundlich auzudrücken. Mehrere Studien haben festgestellt, daß ein regelmäßiger Konsum, d. h. etwa 250 bis 400 g pro Monat, von Gepökeltem oder Gegrillten (also auch Bratwürste oer Händl) die Wahrscheinlichkeit, an Bauchspeicheldrüsen-, Magen- und Dünndarmkrebs, Mund- und Speiseröhrenkrebs, und sogar Brustkrebs, zu erkranken, drastisch erhöht. Das liegt an den krebserregenden Stoffen, die beim Grillen/Braten/Räuchern entstehen wie Benzpyren oder Melanoidine.
Tja, das Leben ist schon hart :-(
LG
suessemaus
I didn't fight my way to the top of the food chain to be a vegetarian.
> ...oje, dann werde ich meinen Speiseplan ein wenig ändern
> müssen. Fisch und Meeresfrüchte hab ich immer schon gerne
> gegessen, aber halt auch z.B. gekochten und/oder rohen
> (Schweine-)Schinken aufs Brot, weil er so schön wenig Kalorien
> hatte. Das werde ich jetzt wohl durch Pute oder Hähnchen
> ersetzen müssen. Zumindest teilweise.
Wie schon mehrmals gesagt: in Maßen ist alles erlaubt. Ich esse auch sehr gern rohen Schinken und verkneife mir das auch nicht. Von gekochtem (Supermarkt-)Schinken würde ich aber abraten - der ist häufig ekelig kontaminiert. Auch die Bio-Ware. Leider...
> Gibt es eigentlich auch Daten zu gepökeltem oder geräuchertem
> Geflügelfleisch? Denn soweit ich weiss, ist ja gerade das
> Räuchern dran schuld, das das Fleisch so "ungesund" wird, oder?
Gepökelt oder geräuchert ist eher ... suboptimal, um es freundlich auzudrücken. Mehrere Studien haben festgestellt, daß ein regelmäßiger Konsum, d. h. etwa 250 bis 400 g pro Monat, von Gepökeltem oder Gegrillten (also auch Bratwürste oer Händl) die Wahrscheinlichkeit, an Bauchspeicheldrüsen-, Magen- und Dünndarmkrebs, Mund- und Speiseröhrenkrebs, und sogar Brustkrebs, zu erkranken, drastisch erhöht. Das liegt an den krebserregenden Stoffen, die beim Grillen/Braten/Räuchern entstehen wie Benzpyren oder Melanoidine.
Tja, das Leben ist schon hart :-(
LG
suessemaus
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